FH OberösterreichUniversity of Applied Sciences Upper Austria

Grundzertifikat - Audit Hochschule und Familie

Im Rahmen der Qualitäts-Strategie der FH OÖ, wurde im Sommer 2015 das Projekt „Audit Hochschule und Familie“ gestartet, um die bislang innerhalb der FH OÖ gesetzten Maßnahmen im Bereich der Familienfreundlichkeit zu evaluieren, weitere Verbesserungspotenziale auszuloten und damit das Grundzertifikat seitens der Familie und Beruf Management GmbH des BM für Familien und Jugend bis Frühjahr 2016 zu erhalten.

Die Fachhochschule Oberösterreich wird das Audit als ergänzendes Management-Instrumentarium nützen, damit

  • die Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für das Thema Familienfreundlichkeit in der Hochschul-Organisation analysiert und weiter verbessert werden kann,
  • die diversen Hochschulinteressen so ausbalanciert werden, dass diese den Bedürfnissen der Mitarbeitenden sowie der Studierenden bestmöglich entsprechen. 

Zeitgleich mit dieser strategischen Entscheidung, wurde eine fachkompetente und fakultäts- und kurienübergreifende Arbeitsgruppe namens F(h)amliy zusammengesetzt.

Mitte April 2016 wurde das Begutachtungs-Audit gemeinsam mit TÜV Austria Cert GmbH durchgeführt. Das Begutachtungs-Audit wurde erfolgreich durchlaufen und für die bestehenden wie geplanten Maßnahmen das Zitat: „Vorbildwirkung für andere Fachhochschulen“ seitens des Gutachters wiederholt betont. Die Fachhochschule Oberösterreich freut sich über diese Auszeichnung, die Geschäftsleitung sowie die Dekanate der vier Fakultäten unterstützen und fördern die weitere Ausbauarbeit im Bereich der Familienfreundlichkeit.

Das Projekt selbst wird sowohl von den Führungskräften als auch den Mitgliedern der AG F(h)amily als ein kontinuierlicher Prozess wahrgenommen, der in Gang gesetzt wurde, um innerhalb der Fachhochschule sowohl für die Mitarbeitenden und die Studierenden eine bestmögliche Balance zwischen Arbeit, Studium und Familie zu erzielen und damit individuell, aber auch für die Fachhochschule an sich zahlreiche Win-Win-Situationen zu realisieren. Besonders wichtig erachtet wurde die breite Kommunikation der diesbezüglichen Möglichkeiten und Chancen – eine entsprechende Strategie wurde ausgearbeitet – Näheres dazu bereits in Kürze!