FH OberösterreichUniversity of Applied Sciences Upper Austria

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Start ins Wintersemester mit internationalem Studierendenrekord

An der FH OÖ Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften in Wels starten heuer 188 internationale Studierende aus 69 Ländern ihr reguläres FH-Studium oder ihr Auslandssemester. Damit hat sich in den vergangenen fünf Jahren die Zahl der internationalen Erstsemestrigen vervierfacht! Die internationalen Studierenden kommen aus der ganzen Welt - etwa aus Indien, dem Oman, Mexiko, Ägypten, Italien, Deutschland, Syrien, Kanada und den USA.


„Internationalisierung wird immer wichtiger, es ist eine zentrale Strategie unserer Fachhochschule. Wir freuen uns, dass wir heuer so viele internationale Studierende für Wels begeistern konnten“, sagt der für Internationalisierung zuständige Vizedekan FH-Prof. DI Dr. Burkhard Stadlmann. „Zur großen Bandbreite unserer internationalen Hochschulaktivitäten zählen neben einem international attraktiven englischsprachigen Studienangebot für reguläre Studierende und einem regen Studierendenaustausch auch die Forschungs- und Lehraufenthalte von FH-MitarbeiterInnen bei unseren Partnerhochschulen und internationale Forschungsprojekte.“

Von Argentinien nach Oberösterreich

Die neuen internationalen Studierenden kommen aus Europa, Asien, Afrika, Nord- und Süd-Amerika sowie Australien. Neben Austauschstudierenden, die für ein Semester nach Wels kommen, starten reguläre internationale Studierende einen der vier englischsprachigen Studiengänge am Campus Wels. „Meine Wahl fiel auf die FH OÖ in Wels aufgrund der guten internationalen Reputation, der freundlichen Leute und der schönen Landschaft“, erzählt etwa Juan Perez Rodil aus Argentinien. Kwang Min Cho aus Süd Korea erklärt: „Ich studiere in Wels, weil die Hochschule und ihre Studiengänge bei uns als qualitativ hochwertig angesehen werden.“

Unterstützung durch Buddies

Ein „Buddy“ hilft internationalen Studierenden mit allen praktischen Fragen zur Anreise sowie zum Alltag in Österreich, teilweise auch mit Behördengängen. In vielen Fällen entwickeln sich dabei auch Freundschaften.

Welser Studierende sind freiwillig Buddies - ohne Bezahlung. Oft kommt es vor, dass ein Buddy mehrere Studierende betreut. „Das Interesse der Welser FH-Studierenden ist groß, internationale Bekanntschaften im Rahmen einer Buddy-Tätigkeit zu knüpfen“, so Mag.a Kamilla Trubicki, die Leiterin des International Offices.

„Ich hab mich damals als Buddy gemeldet, weil ich gerne neue Leute kennen lernen wollte und vorher nur wenig mit internationalen Studierenden zu tun hatte. Mir gefällt es sehr, ein Buddy zu sein, weil ich dadurch neue Kulturen kennenlernen und bereits auch einige gute Freunde gefunden habe“, sagt Sandra Einsiedler, die im ersten Semester „Innovation and Product Management“-Master studiert und zusammen mit ihrem Studienkollegen Alexander Hufnagl alle Buddies am Campus Wels koordiniert.

„Als Buddy habe ich die Möglichkeit, mit verschiedenen Leuten in Kontakt zu kommen und jemandem helfen zu können“, bestätigt auch Alexander Hufnagl. „Buddy zu sein hilft mir darüber hinaus nicht nur mein Englisch zu verbessern, sondern zeigt mir auch immer wieder aufs Neue, wie gut sich Personen mit den unterschiedlichen Hintergründen und Kulturen auf Anhieb verstehen können.“

Bildunterschrift: 188 neue internationale Studierende starten ihr Studium am FH OÖ Campus Wels.