FH OberösterreichUniversity of Applied Sciences Upper Austria

Verschlüsselungs- und Erpressungstrojaner (Ransomware)

Trotz vielfacher Verbesserungen bleibt das Problem „Kryptotrojaner“ weiterhin ein aktuelles Thema an der FH OÖ.

Detaillierte Information und Hinweise zur Unterstützung wurden bereits an alle Mitarbeiter der FH OÖ ausgesendet (siehe E-Mail vom 18.02.2016) und behalten nach wie vor ihre Gültigkeit.

Die letzten vereinzelten Vorfälle haben gezeigt, dass die Angreifer nach wie vor Versuchen  Anwender/innen dazu zu bringen, den mitgesendeten Anhang oder Link zu öffnen.

Ein gesundes Misstrauen gegenüber E-Mails insbesondere von unbekannten Absendern ist jedenfalls immer erforderlich, da ein 100%-iger technischer Schutz nicht möglich ist.

Üblich sind derzeit E-Mails mit geschäftsnahen Inhalten wie z.B. Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Versandbestätigungen und mit unterschiedlichen Dateiformaten, Word-, Excel, PDF-, ZIP-Dateien, etc. im Anhang oder einfach als Link, welcher wiederum Schadsoftware übermittelt.

Folgende Fragen sollten Sie sich immer VOR dem öffnen stellen:

1.)    Kenne ich den Absender und erscheint der Absender suspekt?

2.)    Erwarte ich Informationen von diesem Absender?

3.)    Erscheint das E-Mail plausibel?

Sollten Sie auch nur unsicher sein oder es zu einem verdächtigem Verhalten ihres PCs oder Notebooks kommen, kontaktieren sie umgehend den IT-Helpdesk! (DW 15000, helpdesk@fh-ooe.at)

Bitte bedenken Sie abschließend, dass geschäftskritische Daten immer am Netzlaufwerk und nicht lokal (z.B. C:\) gespeichert werden, damit eine Wiederherstellung durch eine Datensicherung möglich ist.

Sie haben noch Fragen? Ihr IT-Helpdesk steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite (DW 15000, helpdesk@fh-ooe.at)

Ihr IT-Team der FH OÖ