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            <title>University of Applied Sciences Upper Austria - FH Oberösterreich</title>
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            <language>de</language>
            
                <copyright>FH OÖ Studienbetriebs GmbH, Franz-Fritsch-Str. 11/Top 3, 4600 Wels/Austria</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:28:39 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 31 Mar 2019 21:28:39 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 27 Mar 2019 12:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neues Forschungsprojekt: Wie alle Jugendlichen fit für die digitale Zukunft werden</title>
                        <link>https://www.fh-ooe.at/campus-linz/die-fakultaet/aktuelles/news/news/news/neues-forschungsprojekt-wie-alle-jugendlichen-fit-fuer-die-digitale-zukunft-werden/</link>
                        <description>Im Internet zu surfen und Smartphone oder Tablet zu nutzen gehört heute schon im Kindesalter zum Alltag. Dennoch können viele Kinder und Jugendliche nicht ausreichend sicher und kritisch mit digitalen Technologien umgehen. Ein neues Forschungsprojekt der FH Oberösterreich (FH OÖ) Fakultäten Hagenberg und Linz geht diesem Problem genauer auf den Grund und versucht Lösungen zu finden. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Aktuelle Studien zeigen, dass vor allem sozial benachteiligte Jugendliche die Chancen, die das Internet bietet, nicht voll ausschöpfen können“, sagt Projektleiterin Dr. Christina Ortner von der FH OÖ. „Warum ist allerdings nicht eindeutig erklärbar, dabei wäre dies ein wichtiger Ansatzpunkt um mehr Chancengleichheit zu schaffen“, so die Forscherin und Lehrende am Studiengang Kommunikation, Wissen, Medien in Hagenberg weiter.</p>
<p class="MsoNormal">„Klar ist, dass das WWW heutzutage genauso wichtig ist wie das ABC“, betont auch Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Thomas Stelzer in der Agenda digitale Bildung OÖ, deren Anspruch es ist, Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft bestmöglich auf die digitale Zukunft vorzubereiten.</p>
<p class="MsoNormal">Eben das ist auch das Ziel des neuen, vom Land Oberösterreichs geförderten Projekts „Chancengleichheit für die digitale Zukunft“, bei dem Forscherinnen der FH OÖ-Studiengänge Kommunikation, Wissen, Medien in Hagenberg und Soziale Arbeit in Linz zusammenarbeiten. Partner sind dabei auch die Education Group aus Linz, die Jugendnetzwerke der AK Oberösterreich und das oberösterreichische Regional Educational Competence Center (RECC) für Informatik und Digitale Medien.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Studien an Schulen und Interviews mit Familien</b></p>
<p class="MsoNormal">Seit vergangenem Oktober beschäftigt sich das Projektteam damit, sowohl die Bedingungen für die Entwicklung von Medienkompetenz als auch den Einfluss des sozialen Backgrounds auf diese zu ergründen.</p>
<p class="MsoNormal">Dazu soll nicht nur der aktuelle Forschungsstand zum Thema verglichen, sondern auch empirische Studien durchgeführt werden. Unter der Leitung von FH-Prof. Dr. Dagmar Strohmeier vom Linzer Studiengang Soziale Arbeit wird eine quantitative Studie an oberösterreichischen Schulen durchgeführt. „Gemeinsam mit den Studierenden des Masterstudiengangs Sucht- und Gewaltprävention legen wir dabei einen Fokus auf den Umgang von Jugendlichen mit Hass im Netz, um evidenzbasierte Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können“, sagt Strohmeier.</p>
<p class="MsoNormal">Christina Ortner und ihr Hagenberger Team werden mit Hilfe von Interviews mit ausgewählten Jugendlichen und ihren Eltern ergründen, mit welchen Herausforderungen diese beim Medienkompetenzerwerb zu kämpfen haben und wo genau Unterstützungsbedarf besteht.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Ergebnisse im Herbst</b></p>
<p class="MsoNormal">Bereits im Oktober können erste Ergebnisse präsentiert und in Form von wissenschaftlichen Beiträgen sowie Workshops und Broschüren für Stakeholder wie Schulen, Kinder- und Jugend- und Bildungsservice-Einrichtungen usw. publiziert werden. „Der Wissenstransfer ist uns ein großes Anliegen. Wir hoffen, mit unseren neuen Erkenntnissen Änderungen zum Positiven herbeiführen zu können – schließlich geht es um die Zukunft unserer Kinder“, sagt Projektleiterin Christina Ortner.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                                <category>FH Oberösterreich</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (BA)</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (MA)</category>
                            
                                <category>Kommunikation, Wissen, Medien (BA)</category>
                            
                                <category>Kommunikation, Wissen, Medien (MA)</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 15:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>Practice Day 2019 – „veni, vidi, vici”</title>
                        <link>https://www.fh-ooe.at/campus-linz/die-fakultaet/aktuelles/news/news/news/practice-day-2019-veni-vidi-vici/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><b><span lang="EN-US"></span></b>Jährliches Highlight im Veranstaltungskalender am Campus Linz der FH Oberösterreich ist der Practice Day der Studienrichtungen Sozialmanagement und Public Management. Am Mittwoch, 13. März 2019 luden die Studierenden des sechsten Semesters gemeinsam mit Departmentleiter Prof. Dr. Markus Lehner und den PratikumsbegleiterInnen FH-Prof. Dr. Brigitta Nöbauer, FH-Prof. Dr. Franziska Cecon, FH-Prof. Dr. Paul Brandl, FH-Prof. Dr. Thomas Prinz und FH-Prof. PD Dr. Sebastian Martin zur Präsentation ihrer Praktikums- und Projekterfahrungen. </p>
<p class="MsoNormal">Weil diese Veranstaltung so wesentlich von Studierenden gestaltet und geprägt wurde, stammt auch der beigefügte Nachbericht aus studentischer Feder:</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Sozial- und Verwaltungsmanagement</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 16:51:39 +0100</pubDate>
                        <title>Impulse für PhD-Programm im Kaukasus</title>
                        <link>https://www.fh-ooe.at/campus-linz/die-fakultaet/aktuelles/news/news/news/impulse-fuer-phd-programm-im-kaukasus/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">Im Rahmen der Erasmus+ Förderschiene konnte das Department Soziale Arbeit als Kooperationspartner im Rahmen des „Strategic Partnerships for&nbsp;Higher Education funding - Key Action 203“ (Leitaktion&nbsp;2: Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren) ein Projekt zum&nbsp;<b>Kapazitätsaufbau im Bereich Hochschulbildung</b><b>&nbsp;</b>zur Förderung der Zusammenarbeit mit Partnerländern erfolgreich aquirieren. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">D<b>as Gesamtvolumen des Projekts beträgt 600.000 €.</b><b> </b>Die<b> Förderung für die FH Oberösterreich beträgt 78.000 Euro. Beim Projekt geht es um die Etablierung eines Phd Programmes für Public Health and Social Sciences in Armenien und Georgien. Der Koordiantor des Projekts ist die </b>Yerevan State Medical University aus Armenien. Weitere Koopertionspartner sind die Yerevan State University ebenfalls aus Armenien, die Slovak Medical University aus Bratislava, die Babes-Bolyai University aus Cluj-Napoca/Rumänien, die University of Gothenburg aus Schweden, <span lang="FR">aus Georgien die Ivane Javakhishvili Tbilisi State University sowie die </span>University of Georgia. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">Die vorrangige Aufgabe der FH Oberösterreich als Kooperationspartner ist es, ihre sozialarbeiterische Expertixe einzubringen und die Bedeutung von Sozialer Arbeit für das Thema Public Health in Trainings zu vermitteln. Von 15. bis 17. Februar nahm FH-Prof. Mag. Dr. Christian Stark als Projektverantwortlicher am Kick-off Meeting in der georgischen Hauptstadt Tbilisi Georgien teil. Dort wurden die Rahmenbedingungen, die finazielle Abwicklung und die Aufgabenverteilung geklärt. Die Tage boten auch Gelegenheit, kurz die beeindruckende Stadt Tbilisi (Tiflis) ein wenig kennenzulernen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (BA)</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (MA)</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Mar 2019 08:46:44 +0100</pubDate>
                        <title>Open House in Wels, Hagenberg, Steyr, Linz</title>
                        <link>https://www.fh-ooe.at/campus-linz/die-fakultaet/aktuelles/news/news/news/open-house-in-wels-hagenberg-steyr-linz/</link>
                        <description>Die Autos der Zukunft entwickeln, die Lebensmittelqualität verbessern, Produkte global vermarkten oder den Kampf gegen Cyberkriminalität aufnehmen: Beim Tag der offenen Tür am 22. März von 9 bis 18 Uhr in Hagenberg, Linz, Steyr und Wels erhalten BesucherInnen erste Einblicke in die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten an der FH OÖ.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt">Campusführungen, Laborübungen, offene Vorlesungen und persönliche Beratung zu Studiengängen, Auslandssemester, Berufspraktikum oder Jobaussichten sowie Einblicke in die Welt der Forschung und Studienprojekte stehen auf dem Programm.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt"><b>Highlights:</b></p><ul><li>Metron – autonom fahrendes Nutzfahrzeug: Der Metron der Firma&nbsp;Reform ist das erste funkferngesteuerte Nutzfahrzeug mit </li><li>einem echten Hybridantrieb. An der FH OÖ in Wels wird daran geforscht, den Metron autonom bewegen zu können. (Wels)</li><li>Real Racing Simulator – das virtuelle Autorennen: Einfach VR-Brille aufsetzen, im Rennsitz Platz nehmen und losfahren!&nbsp; Dabei</li><li>kann man nicht nur maximale VR-Immersion erleben sondern auch mehr über Fahrzeugdynamik lernen. (Hagenberg)</li><li>E-Business am Beispiel von Google (Steyr)</li><li>Science Lab: Biosignale hör- und sichtbar machen: &quot;Science lab&quot;-Tische als Mitmachstationen. Elektrische Signale aus Muskelbewegungen werden visualisiert und akustisch hörbar gemacht. (Linz)</li><li>Digitalisierung des Stromnetzes – AC/DC-Experimentierlabor: Im AC/DC Experimentierlabor erfahren Interessierte wie sich Energienetzbetreiber für die Zukunft rüsten oder können Experimente mit Wechsel- (AC) und Gleichspannung (DC) ausprobieren – Ein Laboralltag mit Musik von AC/DC. (Wels)</li><li>Talking Cars: Sicheres Autofahren dank Datenübertragung via Bremslicht.&nbsp;Der neue Weg der Kommunikation für hintereinanderfahrende Fahrzeuge – mit Hilfe der &quot;Undersampled Differential Phase Shift On-Off Keying&quot;-Methode. (Hagenberg)</li><li>Faszination Kapitalmärkte – Eine Anleitung zum Reich werden (Steyr)</li><li>Endoskopie-Geschicklichkeits-Spiel: Hier wird die eigene Geschicklichkeit und Feinmotorik trainiert, gleichzeitig lernt man die Gebrauchstauglichkeit eines der wichtigsten Medizinprodukte kennen. (Linz)</li><li>Forschungsfabrik der Zukunft – Center for smart Manufacturing: Die Vision der intelligenten und voll automatisierten Produktion: Studierende zeigen programmierte Fertigungsstraßen, Rettungsroboter und eine einzigartige 3D-Druck und 5-Achs-Fräsmaschine. (Wels)</li><li>Brain2Machine: Kontrolle von Maschinen nur mit der Kraft der Gedanken ist mit der&nbsp;Brain2Machine-Schnittstelle heute schon möglich. Erfahre, wie elektrische Muskelreize am Kopf gemessen und digital verarbeiten werden können, um damit eine Applikation anzusteuern. (Hagenberg)</li><li>Prozessmanagement kann Leben retten (Steyr)</li><li>Rehabilitationstechnik - Simulator für Knieoperationen: Look and Feel - gewinne einen Einblick in den Aufbau und die Technik eines chirurgischen Medizinproduktes. (Linz)</li><li>Auswirkungen der Digitalisierung auf Lebensmittelindustrie: An neuen Informations- und Kommunikationstechnologien ist das gesamte Lebensmittelwertschöpfungsnetzwerk beteiligt. (Wels)</li><li>Die Zukunft der Videoüberwachung: Deep Learning ermöglicht beeindruckende Fortschritte in der Analyse von Bildmaterial,&nbsp;zum Beispiel dem Erkennen von Objekten. (Hagenberg)</li><li>Tesla - Elektromobilität der Zukunft: Und welche Rolle spielt die Logistik (Steyr)</li><li>FH-Bierverkostung: Es werden die besten studentischen Biere, die im Studiengang Bio- und Umwelttechnik gebraut wurden,&nbsp;verkostet und prämiert. (Wels)</li></ul><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt"><b>FH OÖ: Tag der offenen Tür<br /> </b>Freitag, 22. März 2019<br /> 9 bis 18 Uhr<br /> Hagenberg, Linz, Steyr, Wels </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt">Alle Details zum Programm unter: <a href="http://www.fh-ooe.at/infotage">www.fh-ooe.at/infotage</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt"><b>Über die FH OÖ</b></p>
<p> Die FH OÖ ist die größte und forschungsstärkste Fachhochschule Österreichs. Vier Studienschwerpunkte werden angeboten: <b>Informatik, Kommunikation und Medien</b> in Hagenberg, <b>Medizintechnik und Angewandte Sozialwissenschaften</b> in Linz, <b>Management</b> in Steyr sowie <b>Technik und Angewandte Naturwissenschaften</b> in Wels. An den vier Standorten studieren aktuell über 5.900 Studierende. 68 Bachelor- und Masterstudien stehen zur Auswahl. 25 Studiengänge werden berufsbegleitend angeboten, 11 Studiengänge sind englischsprachig und Kooperationen mit 263 Partnerhochschulen in 63 Ländern eröffnen viele internationale Chancen. Die ForscherInnen der FH OÖ erbringen ein Drittel der gesamten Forschungsleistungen an Österreichs Fachhochschulen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH Oberösterreich</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Steyr</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Wels</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 12:46:05 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;EJDP Editor Meeting&quot; in Linz</title>
                        <link>https://www.fh-ooe.at/campus-linz/die-fakultaet/aktuelles/news/news/news/ejdp-editor-meeting-in-linz/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die fünf Herausgeber*innen des European Journal of Developmental Psychology (<a href="https://www.tandfonline.com/toc/pedp20/current">https://www.tandfonline.com/toc/pedp20/current</a>), Willem Koops (Holland), Olga Kochukohova (Schweden), Marina Camodeca (Italien), Takuya Yanagida (Universität Wien) und Dagmar Strohmeier (FH Oberösterreich) sowie die Vertreterin des Routledge Verlags, Catherine MacKenzie (UK), trafen sich am 15. März 2019 in Linz. </p>
<p class="MsoPlainText">Das Meeting, in dem strategische Entscheidungen für die Zukunft des Journals getroffen wurden, fand in kollegialem Rahmen statt. Nach dem Meeting machten die internationalen Gäste einen von Casimir Paltinger geführten Stadtspaziergang durch Linz und bekamen einen sehr positiven Eindruck von der oberösterreichischen Landeshauptstadt und der Fachhochschule Oberösterreich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (BA)</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (MA)</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 10:32:26 +0100</pubDate>
                        <title>Leiterin des &quot;Münsteraner Beratungslabors&quot; zu Gast in Linz</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Dr. Eva-Maria Schiller absolvierte Anfang März einen Erasmus Lehraufenthalt am Department für Soziale Arbeit. Schiller leitet seit vielen Jahren das &quot;Münsteraner Beratungslabor&quot; der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Die Expertin für entwicklungspsychologische Beratung hat gemeinsam mit Kolleg*innen das Buch <i>„Kultur – Entwicklung – Beratung: Kultursensitive Therapie und Beratung für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern“</i> geschrieben&nbsp; (</span><a href="https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/psychologie-psychotherapie-beratung/arbeit-und-organisation/beratung-coaching-supervision/1009/kultur-entwicklung-beratung">https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/psychologie-psychotherapie-beratung/arbeit-und-organisation/beratung-coaching-supervision/1009/kultur-entwicklung-beratung</a>). </p>
<p class="MsoNormal">Im Rahmen ihrer Erasmus Lehrtätigkeit in Linz hat sie Studierende des Master-Studiengangs Soziale Arbeit bei der Fragebogenkonstruktion des Projekts „Menschenrechte in der Praxis“ unterstützt. Dr. Schiller hat gemeinsam mit Dr. Petra Gradinger, Dr. Elisabeth Stefanek und FH-Prof. PD Dr. Dagmar Strohmeier eine künftige Kooperation im Bereich der Moralentwicklung von Jugendlichen vorangetrieben.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (BA)</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (MA)</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 16:01:35 +0100</pubDate>
                        <title>Public Management: Exkursion in den Landtag von Oberösterreich</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: 150%"><b></b>Anfang Februar begaben sich die Public Management Studierenden des Masterstudiums Gesundheits-, Sozial- und Public Management, begleitet von FH-Prof. Dr. Franziska Cecon, auf einen spannenden Lehrausgang in den oberösterreichischen Landtag. Nach der Begrüßung durch Landtagspräsident Viktor Sigl und dem Leiter des Verfassungsdienstes Dr. Wolfgang Steiner und fand man sich zu Beginn für ein gemeinsames Gruppenfoto im Sitzungssaal des Landtags ein.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align: justify;line-height:150%">Von dort aus ging es weiter in den Besprechungsraum für Unterausschusssitzungen für eine interessante Einführung zu verschiedenen Themen. Außerdem brachte der Landtagspräsident seinen Kodex näher, der unter anderem besagt, dass der Umgang miteinander stets respektvoll sein soll: <i>„Findet ein Abgeordneter beleidigende Worte für einen anderen, so ist es selbstverständlich, dass er sich bei der nächsten Sitzung dafür entschuldigt.“</i>. Auch ein gerade sehr aktuelles Thema, die neue Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung, die eine Umstellung des kameralistischen Systems auf ein doppisches mit sich bringt, wurde besprochen. Positiv hervorgehoben wurde auch die gute Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Oberösterreich. In einer anschließenden Fragerunde wurden ein Thema aus der Lehrveranstaltung Public Governance - „Der Bürgernahe Gemeindehaushalt“ - und die Frage nach zukünftig benötigten Kompetenzen von Studierenden behandelt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align: justify;line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align: justify;line-height:150%">Nach der Einführung durch den Präsidenten gab es einen Einblick in die Aufgaben des Landtags durch Direktor Dr. Steiner. Zu den Aufgaben zählen:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: 150%">&nbsp;</p><div class="table-responsive"><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="0" class="table###SPACE###MsoTable15Grid6ColorfulAccent6" style="width:451.35pt;border-collapse:collapse;  border:none;mso-border-alt:solid #A8D08D .5pt;mso-border-themecolor:accent6;  mso-border-themetint:153;mso-yfti-tbllook:1184;mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt">  <tbody><tr style="mso-yfti-irow:-1;mso-yfti-firstrow:yes;mso-yfti-lastfirstrow:yes">   <td valign="top" width="602" style="width:451.35pt;border:solid #A8D08D 4.5pt;   mso-border-themecolor:accent6;mso-border-themetint:153;border-bottom:solid #A8D08D 1.5pt;   mso-border-bottom-themecolor:accent6;mso-border-bottom-themetint:153;   padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;   text-align:center;line-height:150%;mso-yfti-cnfc:5" align="center"><strong>Landesgesetzgebung</strong></p></td>  </tr>  <tr style="mso-yfti-irow:0">   <td valign="top" width="602" style="width:451.35pt;border-top:none;border-left:   solid #A8D08D 4.5pt;mso-border-left-themecolor:accent6;mso-border-left-themetint:   153;border-bottom:solid #A8D08D 1.0pt;mso-border-bottom-themecolor:accent6; 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  text-align:center;line-height:150%;mso-yfti-cnfc:68" align="center"><strong>Darstellung der Landespolitik</strong></p></td>  </tr> </tbody></table></div><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align: justify;line-height:150%">Im Zuge dieses Einblicks stellten die Studierenden fest, dass diese Aufgaben eng verflochten sind mit den Prinzipien des Public Governance, die sie in der gleichnamigen Lehrveranstaltung kennen lernten. So ist vor allem das Prinzip der Transparenz in allen Bereichen elementar, sei es bei der Abwicklung der Wahlen oder den Entscheidungen, die im Landtag getroffen werden. Auch das Thema Verdienst wurde offen angesprochen. So verdient ein Abgeordneter etwa 7.000€ und der Präsident 12.500€ Brutto. Auch bei Dr. Steiner wurde eine Fragerunde ermöglicht, bei der vor allem das Kinder- und Jugendhilfegesetz Neu diskutiert wurde.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: 150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align: justify;line-height:150%">Nach dem inhaltlichen Einstieg rund um die Aufgaben des Landtags, tauchten die PUMAs kurz ein in die Geschichte des Gebäudes und erfuhren etwa, dass es im 16 Jhdt. erbaut und im 17 Jhdt. als Landschaftsschule für adelige Söhne genutzt wurde. Anschließend wurden sie durch die verschiedenen Räume geführt, so auch durch das Elisabethzimmer, welches einst extra für eine Übernachtung der Kaiserin Sissi gestaltet wurde. Dann ging es im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus -&nbsp; die Gruppe erklomm gemeinsam den Weg bis zum Plateau des Turms<i>.</i></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: 150%"><i>&nbsp;</i></p>
<p>Schließlich ging es wieder tief hinunter in den Bereich des Tiefgaragenzugangs, wo die Gruppe zum Ausklang noch die „vergessene Brücke“ und eine Bildergalerie bestaunte.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Gesundheits-, Sozial- und Public Management</category>
                            
                                <category>Sozial- und Verwaltungsmanagement</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 12:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gastvortrag: Wie Politik funktioniert</title>
                        <link>https://www.fh-ooe.at/campus-linz/die-fakultaet/aktuelles/news/news/news/gastvortrag-wie-politik-funktioniert/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE">„Die Politik als Tauschgeschäft zwischen den Parteien funktioniere immer über Netzwerke und Kompromisse“, so der aus dem Salzkammergut stammende Helmut Gotthartsleitner. In seinem interessanten Gastvortrag am FH-Campus referierte der dynamische 37-jährige Büro- und Bereichsleiter der SPÖ Landesgeschäftsstelle OÖ im Rahmen der Lehrveranstaltung „Verwaltung und Politik“ über Strukturen, Herausforderungen und Handlungslogiken des Parteiensystems. Einer besonderen Bedeutung spricht Gotthartsleitner dabei dem Verhandlungsgeschick zu. Innerhalb des verzahnten politischen Systems sei es wichtig, dieses zu verstehen und im politischen Gerangel Kompromisse zu finden. Kooperation stehe an erster Stelle. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE">„Ich bin in die Politik gegangen, um Rahmenbedingungen zu verändern.“ Rahmenbedingungen, die von Gesetzen, Förderungen usw. abhängig sind und die Kooperation mit unterschiedlichsten Anspruchgruppen wie der Landespolitik oder Gemeinden verlangen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE">Gotthartsleiter, der eigentlich Kindergärtner werden wollte, jedoch in den Gmundner‘ Zementwerken den Lehrberuf des Maschinen-/Betriebsschlossers erlernte, begann seine politische Tätigkeit bereits sehr früh. Mit zehn Jahren schon bei den Roten Falken, einer sozialdemokratischen Kinder- und Jugendorganisation, und später Geschäftsführer der Tiroler Kinderfreunde. Im Zuge dieser Funktion verbesserte er etwa die sozialen Rahmenbedingungen für Kinder aus Pflegefamilien, in dem er die Ferienaktion wieder eingeführt hat. Gemeinsame Aktivitäten mit anderen Kindern ermöglichten es, Beziehungen untereinander zu knüpfen und aufzubauen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE">Als Leiter der Bundesjugendabteilung der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier übte sich der junge Politiker im Verhandlungsgeschick, in dem er den Kollektivvertrag für Handelsangestellte mitverhandelte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE">Gotthartsleitner referierte auch über die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe der SPÖ. Die SPÖ „käme aus einer ArbeiterInnenbewegung“ und „sollte ursprünglich die soziale Situation der ArbeiterInnen verbessern“. Die Gründung der österreichischen Sozialdemokratie erfolgte von 1888 bis 1889 im niederösterreichischen Hainfeld. Aktuell sei die oberösterreichische Sozialdemokratie auf mehreren Ebenen tätig: in Form von Frau Birgit Gerstorfer als Landesrätin in der Landesregierung, durch die Abgeordneten im oberösterreichischen Landtag und im Nationalrat, die Mitglieder im Bundesrat, rund 95 sozialdemokratische BürgermeisterInnen und in den Gemeinderäten.&nbsp; <br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><span lang="DE">Um das Zusammenspiel der verschiedenen Akteure in der Politik und die Schwierigkeit der Kompromissfindung bei Verhandlungsgesprächen für die „Public Management“-Studierenden nachvollziehbar zu machen, baute Helmut Gotthartsleitner eine sogenannte „Fishbowl-Übung“ in seinen Vortrag ein, die sich gut für Streitfragen und offene Diskussionsprozesse eignet. Hier wurden verschiedene Rollen bzw. Aufträge an die Studierenden verteilt (wie z.B. Vorsitzender im Landtagsklub) und eine Sitzung des oberösterreichischen Landtags nachgebildet. Eine besonders anschauliche Art eines Rollenspiels, das einen bleibenden Eindruck hinterließ und Gotthartsleitner’s Statement „Politik funktioniert immer über Netzwerke und Kompromisse!“ einmal mehr bestätigte.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Gesundheits-, Sozial- und Public Management</category>
                            
                                <category>Sozial- und Verwaltungsmanagement</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Feb 2019 09:50:20 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Medizintechnik-Studierende sind von Oberösterreich begeistert</title>
                        <link>https://www.fh-ooe.at/campus-linz/die-fakultaet/aktuelles/news/news/news/internationale-medizintechnik-studierende-sind-von-oberoesterreich-begeistert/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen&quot;Prosthetics&quot;, &quot;Materials&quot; und &quot;Medical Simulations&quot; bildeten die Schwerpunkte der zweiten internationalen Winter School Medical Engineering der FH Oberösterreich. Internationale Studierende aus sieben Ländern wurden heuer vom Department Medizintechnik aus  zahlreichen Bewerbungen ausgewählt und konnten sich von der Kompetenz der &quot;Linzer Medizintechnik&quot; überzeugen.&nbsp;</p>
<p>&quot;Das Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war sehr positiv, auch die Kommunikation in der Gruppe war äußerst stimmig&quot; berichtete FH-Prof. DI Dr. Robert Merwa, der die Gesamtleitung der Winter School übernahm und einen &quot;vollen Erfolg&quot; verbuchen konnte.</p>
<p>Ein Teil dieses Erfolges war sicher auch dem Rahmenprogramm geschuldet. Dieses umfasste fachliche Termine wie eine Besichtigung der hochmodernen OP-Infrastruktur im Linzer Kepler Universitätsklinikum (KUK) ebenso wie Side Events im Ars Electronica Center Linz oder der traditionsreichen Freistädter Brauerei im charmanten Mühlviertel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Medizintechnik</category>
                            
                                <category>Medical Engineering</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Feb 2019 13:29:03 +0100</pubDate>
                        <title>Winter School Medical Engineering gestartet</title>
                        <link>https://www.fh-ooe.at/campus-linz/die-fakultaet/aktuelles/news/news/news/winter-school-medical-engineering-gestartet/</link>
                        <description>Ausgewählte Studierende der Medizintechnik von 11. - 15. Februar am Campus Linz</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p> 13 internationale Studierende aus sieben Ländern wurden heuer aus zahlreichen Bewerbungen zur Winter School des Departments Medizintechnik ausgewählt.</p>
<p>Sie erleben ein intensives Programm mit den Schwerpunkten &quot;Prosthetics&quot;, &quot;Materials&quot; und &quot;Medical Simulations&quot;. Diese drei Themenfelder gehören gleichzeitig zu den ausgewiesenen Kompetenzschwerpunkten der Linzer Medizintechnik.</p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus Großbritannien, Schweden, den Niederlanden, Lettland, Polen, den USA und Deutschland.</p>
<p>Neben dem Linzer Professorenteam ist auch ein Professor aus Kanada zur Winter School angereist.</p>
<p>Vom heute erfolgten Start an stehen aber nicht nur Technik und Naturwissenschaften, sondern auch Land und Leute in Linz und Oberösterreich auf dem Programm.</p>
<p>FH-Prof. Dr. Robert Merwa zeichnet für das fachliche Design der Winter School verantwortlich und wird bei der Umsetzung vom International Office unterstützt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Applied Technologies for Medical Diagnostics (MA)</category>
                            
                                <category>Medical Engineering</category>
                            
                                <category>Medizintechnik</category>
                            
                        
                        
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