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            <title>University of Applied Sciences Upper Austria - FH Oberösterreich</title>
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            <language>de</language>
            
                <copyright>FH OÖ Studienbetriebs GmbH, Franz-Fritsch-Str. 11/Top 3, 4600 Wels/Austria</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 31 Mar 2019 18:24:40 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 27 Mar 2019 12:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neues Forschungsprojekt: Wie alle Jugendlichen fit für die digitale Zukunft werden</title>
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                        <description>Im Internet zu surfen und Smartphone oder Tablet zu nutzen gehört heute schon im Kindesalter zum Alltag. Dennoch können viele Kinder und Jugendliche nicht ausreichend sicher und kritisch mit digitalen Technologien umgehen. Ein neues Forschungsprojekt der FH Oberösterreich (FH OÖ) Fakultäten Hagenberg und Linz geht diesem Problem genauer auf den Grund und versucht Lösungen zu finden. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Aktuelle Studien zeigen, dass vor allem sozial benachteiligte Jugendliche die Chancen, die das Internet bietet, nicht voll ausschöpfen können“, sagt Projektleiterin Dr. Christina Ortner von der FH OÖ. „Warum ist allerdings nicht eindeutig erklärbar, dabei wäre dies ein wichtiger Ansatzpunkt um mehr Chancengleichheit zu schaffen“, so die Forscherin und Lehrende am Studiengang Kommunikation, Wissen, Medien in Hagenberg weiter.</p>
<p class="MsoNormal">„Klar ist, dass das WWW heutzutage genauso wichtig ist wie das ABC“, betont auch Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Thomas Stelzer in der Agenda digitale Bildung OÖ, deren Anspruch es ist, Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft bestmöglich auf die digitale Zukunft vorzubereiten.</p>
<p class="MsoNormal">Eben das ist auch das Ziel des neuen, vom Land Oberösterreichs geförderten Projekts „Chancengleichheit für die digitale Zukunft“, bei dem Forscherinnen der FH OÖ-Studiengänge Kommunikation, Wissen, Medien in Hagenberg und Soziale Arbeit in Linz zusammenarbeiten. Partner sind dabei auch die Education Group aus Linz, die Jugendnetzwerke der AK Oberösterreich und das oberösterreichische Regional Educational Competence Center (RECC) für Informatik und Digitale Medien.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Studien an Schulen und Interviews mit Familien</b></p>
<p class="MsoNormal">Seit vergangenem Oktober beschäftigt sich das Projektteam damit, sowohl die Bedingungen für die Entwicklung von Medienkompetenz als auch den Einfluss des sozialen Backgrounds auf diese zu ergründen.</p>
<p class="MsoNormal">Dazu soll nicht nur der aktuelle Forschungsstand zum Thema verglichen, sondern auch empirische Studien durchgeführt werden. Unter der Leitung von FH-Prof. Dr. Dagmar Strohmeier vom Linzer Studiengang Soziale Arbeit wird eine quantitative Studie an oberösterreichischen Schulen durchgeführt. „Gemeinsam mit den Studierenden des Masterstudiengangs Sucht- und Gewaltprävention legen wir dabei einen Fokus auf den Umgang von Jugendlichen mit Hass im Netz, um evidenzbasierte Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können“, sagt Strohmeier.</p>
<p class="MsoNormal">Christina Ortner und ihr Hagenberger Team werden mit Hilfe von Interviews mit ausgewählten Jugendlichen und ihren Eltern ergründen, mit welchen Herausforderungen diese beim Medienkompetenzerwerb zu kämpfen haben und wo genau Unterstützungsbedarf besteht.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Ergebnisse im Herbst</b></p>
<p class="MsoNormal">Bereits im Oktober können erste Ergebnisse präsentiert und in Form von wissenschaftlichen Beiträgen sowie Workshops und Broschüren für Stakeholder wie Schulen, Kinder- und Jugend- und Bildungsservice-Einrichtungen usw. publiziert werden. „Der Wissenstransfer ist uns ein großes Anliegen. Wir hoffen, mit unseren neuen Erkenntnissen Änderungen zum Positiven herbeiführen zu können – schließlich geht es um die Zukunft unserer Kinder“, sagt Projektleiterin Christina Ortner.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                                <category>FH Oberösterreich</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (BA)</category>
                            
                                <category>Soziale Arbeit (MA)</category>
                            
                                <category>Kommunikation, Wissen, Medien (BA)</category>
                            
                                <category>Kommunikation, Wissen, Medien (MA)</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Mar 2019 09:18:33 +0100</pubDate>
                        <title>600 Besucher beim FH Open Day</title>
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                        <description>Letzten Freitag (22.3.) öffnete die Fachhochschule wieder ihre Türen, um über das Studienangebot zu informieren. Über 600 Personen ließen sich diese Gelegenheit nicht entgegen und konnten dabei auch zahlreiche Projekte ausprobieren, an Führungen teilnehmen und viele andere mehr.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Campus Hagenberg wurde auch heuer wieder ein buntes Tag der offenen Tür Programm geboten. Und die BesucherInnen waren dabei nicht nur zum Informieren und Zuschauen eingeladen - es gab auch Vieles zum Ausprobieren.</p>
<p>Beim Eintritt in den Virtuellen Escape Room oder ins Virtuelle RaptorLand standen einige Überraschungen bereit. Das Gaspedal - und die Bremse - wurden kräftig im Real Racing Simulator strapaziert. In der Greenbox war &quot;Fargo&quot; spielen angesagt und die BesucherInnen konnten sich in den eisigen Landschaft Minnesotas hineinzaubern lassen.</p>
<p>MagicKeys macht alle, die sich am Klavier versuchten, zum nächsten Chopin bzw. zur nächsten Klara Schuhmann. Und neben Spielen zum Ausprobieren gab im Kino mit Filmen unserer Studierenden – Popcorn inklusive.</p>
<p>Natürlich war auch klassische Studienberatung in Form von persönlichen Gesprächen mit ProfessorInnen und Studierenden angesagt – die wir aber auch heuer weider mitein &quot;Speed-Dating&quot; mit AbsolventInnen unserer Bachelor-Studiengänge ergänzten. Und&nbsp; Infovorträge und Campusführungen dürften im Programm natürlich auch nicht fehlen!</p>
<p>Dass das noch längst nicht alles war, zeigt euch unser <a href="https://www.facebook.com/pg/fhhgb/photos/?tab=album&amp;album_id=10156373697952297" target="_blank">Fotoalbum zum Tag der offenen Tür auf Facebook</a>. Reinschauen - und staunen!</p>
<p>Details zu den nächsten bevorstehenden Infoveranstaltungen am Campus finden Sie auf unserer <a href="https://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/studieren/infotage/">Infotag-Webpage</a>. Der nächste Tag der offenen Tür findet im März 2020 statt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Mar 2019 08:46:44 +0100</pubDate>
                        <title>Open House in Wels, Hagenberg, Steyr, Linz</title>
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                        <description>Die Autos der Zukunft entwickeln, die Lebensmittelqualität verbessern, Produkte global vermarkten oder den Kampf gegen Cyberkriminalität aufnehmen: Beim Tag der offenen Tür am 22. März von 9 bis 18 Uhr in Hagenberg, Linz, Steyr und Wels erhalten BesucherInnen erste Einblicke in die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten an der FH OÖ.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt">Campusführungen, Laborübungen, offene Vorlesungen und persönliche Beratung zu Studiengängen, Auslandssemester, Berufspraktikum oder Jobaussichten sowie Einblicke in die Welt der Forschung und Studienprojekte stehen auf dem Programm.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt"><b>Highlights:</b></p><ul><li>Metron – autonom fahrendes Nutzfahrzeug: Der Metron der Firma&nbsp;Reform ist das erste funkferngesteuerte Nutzfahrzeug mit </li><li>einem echten Hybridantrieb. An der FH OÖ in Wels wird daran geforscht, den Metron autonom bewegen zu können. (Wels)</li><li>Real Racing Simulator – das virtuelle Autorennen: Einfach VR-Brille aufsetzen, im Rennsitz Platz nehmen und losfahren!&nbsp; Dabei</li><li>kann man nicht nur maximale VR-Immersion erleben sondern auch mehr über Fahrzeugdynamik lernen. (Hagenberg)</li><li>E-Business am Beispiel von Google (Steyr)</li><li>Science Lab: Biosignale hör- und sichtbar machen: &quot;Science lab&quot;-Tische als Mitmachstationen. Elektrische Signale aus Muskelbewegungen werden visualisiert und akustisch hörbar gemacht. (Linz)</li><li>Digitalisierung des Stromnetzes – AC/DC-Experimentierlabor: Im AC/DC Experimentierlabor erfahren Interessierte wie sich Energienetzbetreiber für die Zukunft rüsten oder können Experimente mit Wechsel- (AC) und Gleichspannung (DC) ausprobieren – Ein Laboralltag mit Musik von AC/DC. (Wels)</li><li>Talking Cars: Sicheres Autofahren dank Datenübertragung via Bremslicht.&nbsp;Der neue Weg der Kommunikation für hintereinanderfahrende Fahrzeuge – mit Hilfe der &quot;Undersampled Differential Phase Shift On-Off Keying&quot;-Methode. (Hagenberg)</li><li>Faszination Kapitalmärkte – Eine Anleitung zum Reich werden (Steyr)</li><li>Endoskopie-Geschicklichkeits-Spiel: Hier wird die eigene Geschicklichkeit und Feinmotorik trainiert, gleichzeitig lernt man die Gebrauchstauglichkeit eines der wichtigsten Medizinprodukte kennen. (Linz)</li><li>Forschungsfabrik der Zukunft – Center for smart Manufacturing: Die Vision der intelligenten und voll automatisierten Produktion: Studierende zeigen programmierte Fertigungsstraßen, Rettungsroboter und eine einzigartige 3D-Druck und 5-Achs-Fräsmaschine. (Wels)</li><li>Brain2Machine: Kontrolle von Maschinen nur mit der Kraft der Gedanken ist mit der&nbsp;Brain2Machine-Schnittstelle heute schon möglich. Erfahre, wie elektrische Muskelreize am Kopf gemessen und digital verarbeiten werden können, um damit eine Applikation anzusteuern. (Hagenberg)</li><li>Prozessmanagement kann Leben retten (Steyr)</li><li>Rehabilitationstechnik - Simulator für Knieoperationen: Look and Feel - gewinne einen Einblick in den Aufbau und die Technik eines chirurgischen Medizinproduktes. (Linz)</li><li>Auswirkungen der Digitalisierung auf Lebensmittelindustrie: An neuen Informations- und Kommunikationstechnologien ist das gesamte Lebensmittelwertschöpfungsnetzwerk beteiligt. (Wels)</li><li>Die Zukunft der Videoüberwachung: Deep Learning ermöglicht beeindruckende Fortschritte in der Analyse von Bildmaterial,&nbsp;zum Beispiel dem Erkennen von Objekten. (Hagenberg)</li><li>Tesla - Elektromobilität der Zukunft: Und welche Rolle spielt die Logistik (Steyr)</li><li>FH-Bierverkostung: Es werden die besten studentischen Biere, die im Studiengang Bio- und Umwelttechnik gebraut wurden,&nbsp;verkostet und prämiert. (Wels)</li></ul><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt"><b>FH OÖ: Tag der offenen Tür<br /> </b>Freitag, 22. März 2019<br /> 9 bis 18 Uhr<br /> Hagenberg, Linz, Steyr, Wels </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt">Alle Details zum Programm unter: <a href="http://www.fh-ooe.at/infotage">www.fh-ooe.at/infotage</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.55pt"><b>Über die FH OÖ</b></p>
<p> Die FH OÖ ist die größte und forschungsstärkste Fachhochschule Österreichs. Vier Studienschwerpunkte werden angeboten: <b>Informatik, Kommunikation und Medien</b> in Hagenberg, <b>Medizintechnik und Angewandte Sozialwissenschaften</b> in Linz, <b>Management</b> in Steyr sowie <b>Technik und Angewandte Naturwissenschaften</b> in Wels. An den vier Standorten studieren aktuell über 5.900 Studierende. 68 Bachelor- und Masterstudien stehen zur Auswahl. 25 Studiengänge werden berufsbegleitend angeboten, 11 Studiengänge sind englischsprachig und Kooperationen mit 263 Partnerhochschulen in 63 Ländern eröffnen viele internationale Chancen. Die ForscherInnen der FH OÖ erbringen ein Drittel der gesamten Forschungsleistungen an Österreichs Fachhochschulen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH Oberösterreich</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Linz</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Steyr</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Wels</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Mar 2019 14:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hagenberg begrüßt Austauschstudierende aus 10 Nationen</title>
                        <link></link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Sommersemester heißen wir 16 „Incomings“ aus drei Kontinenten willkommen. Sie kommen aus Spanien, Argentinien, Ägypten, Italien, Deutschland, Finnland, Belgien, der Türkei, Schweden und Litauen. Zwei von ihnen waren letztes Semester bereits hier und haben sich entschlossen, ein weiteres in Hagenberg zu verbringen. </p>
<p>Für sie stehen neue spannende Studieninhalte und der kulturelle Austausch im Fokus. Trotz der unterschiedlichen Herkunft sind sich die Austauschstudierenden in einer Sache einig: Hagenberg hat eine gute Kursauswahl und ist deshalb im Vergleich mit anderen Hochschulen in Österreich und Deutschland sehr beliebt.</p>
<p>Um die Studierenden willkommen zu heißen, organisiert das&nbsp;<a href="https://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/international/international-office/">International Office</a>&nbsp;schon vor Semesterstart die &quot;Orientation Days&quot;. Während dieser Tage stehen Kennenlern-Workshops, eine Campustour und ein Welcome Dinner am Programm. Außerdem stellt das International Office den Incomings &quot;Buddies&quot; zur Seite. Die Buddies sind Studenten und Studentinnen am Campus Hagenberg und helfen den internationalen Studierenden, sich einzuleben und zurechtzufinden.</p>
<p>Den neuen &quot;Incomings&quot; bietet sich internationales Flair auch durch den Austausch mit regulären Studierende in unseren englischsprachigen Studiengängen <a href="https://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/studiengaenge/master/energy-informatics/">Energy Informatics</a>, <a href="https://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/studiengaenge/master/mobile-computing/">Mobile Computing</a> und <a href="https://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/studiengaenge/master/mobile-computing/">Interactive Media</a>. In diesen Masterstudiengängen sind noch weitere Nationen vertreten, nämlich Indien, Kasachstan, Sri Lanka, Aserbaidschan, die Slowakei, Russland und die Ukraine.</p>
<p>Wir wünschen unseren „Incomings“ eine schöne und lehrreiche Zeit am Campus Hagenberg!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>International Office</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 01 Mar 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>1200 SchülerInnen bei der &quot;Traumberuf Technik&quot;</title>
                        <link></link>
                        <description></description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 1200 AHS-SchülerInnen der 7. Klassen waren in den letzten drei Tagen bei uns in Hagenberg im Rahmen der &quot;Traumberuf Technik&quot; Veranstaltung zu Gast. </p>
<p>Bei Workshops, in unserer Game Zone und im Messepark hatten sie die Gelegenheit mehr über Trends und die vielfältigen Berufsfelder im Bereich IT zu erfahren. Auch zum Studienangebot an der FH OÖ, der Montanuni und der JKU konnten sie erste Infos erhalten.&nbsp;</p>
<p>Einige probierten spielerisch Dinosauriern zu entkommen und ihre Höhenangst zu überwinden, andere wiederum versuchten sich als Star-BloggerInnen bzw. -FotografInnen oder intelligente Jongleure. Unter anderem konnten sie auch lernen, wie der Mensch funktioniert, was Smart Textiles sind und brachten dem Computer das Schlussfolgern bei. </p>
<p>Dem Hineinschnuppern in die vielen spannenden Facetten der Informationstechologie waren keine Grenzen gesetzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 26 Feb 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>FH-Absolventin erhält internationalen Filmpreis</title>
                        <link></link>
                        <description>And the award goes to... Sabine Laimer und ihr Team wurden für ihr Mitwirken an den Special Effects für den Film &quot;Avengers: Infinity War – Titan&quot; in Los Angeles ausgezeichnet. Wir gratulieren! </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Oscar-Verleihung prämierte die Visual Effects Society (VES) in Los Angeles Filmschaffende für ihre Leistungen. </p>
<p>Auch unsere in Neuseeland lebende Medientechnik und -design Absolventin Sabine Laimer stand bei der Preisverleihung, die im Rahmen einer Gala am 5. Februar im Beverly Hilton Hotel stattfand, im Mittelpunkt.&nbsp;</p>
<p>Für ihre Arbeit am Film &quot;Avengers: Infinity War – Titan&quot; haben sie und ihr Team in der Kategorie &quot;Outstanding Compositing in a Photoreal Feature&quot; den Hauptpreis gewonnen. Als&nbsp;Compositing Supervisor war Sabine Laimer verantwortlich für das Zusammenstellen von&nbsp;realen Aufnahmen und computergenerierten Elementen.</p>
<p>&quot;Es war bereits eine spannende Sache, nach Los Angeles zu den Awards zu  fliegen. Dass wir auch noch gewinnen, hätte ich mir nie erträumen  lassen“, sagte die gebürtige Pergerin (OÖ.) im <a href="https://www.tips.at/news/perg/land-leute/457117-internationaler-filmpreis-fuer-in-neuseeland-lebende-pergerin-sabine-laimer?fbclid=IwAR2tLZqOaTS-IXhdN0oM-zeW2Jk70Vs7C0NZn7vlnNu7HaDSlvpPn6CAo0Q" target="_blank">Tips-Interview</a>.&nbsp;</p>
<p>Sie interessierte sicht schon für für Computer und Videos. Nach dem Besuch der Hauptschule Baumgartenberg ging sie ins BORG Perg, wo sie sich im musischen Zweig damals schon mit Photoshop und  Computergrafik beschäftigte und kleine Videos drehte. </p>
<p>Während des  Bachelorstudiums für Medientechnik und -design an der FH in Hagenberg beschäftigte sich Laimer im Zuge des Pflichtpraktikums bei Arri in München noch genauer mit Film Compositing. Um sich darin noch mehr zu spezialisieren, absolvierte sie schließlich einen  Master für Digital Effects in England.</p>
<p>Ihr erster Job als Compositor folgte 2006 beim Film „Hui Buh“ bei der  Firma ScanlineVFX in München. Nach einigen Jahren in Sydney, Vancouver  und London bewarb sich Laimer mit ihrem Mann 2012 bei Weta Digital in  Wellington, Neuseeland, um an „The Hobbit“ zu arbeiten. „Als Herr der  Ringe-Fan war das immer ein großes Ziel für mich. Wir wurden genommen  und sind zunächst für einen Zwei-Monatsvertrag hin, haben uns dann aber  in das Land verliebt,&quot; so die Wahl-Neuseeländerin</p>
<p>Nun lebt Laimer seit mittlererweile sieben Jahren mit ihrem Mann und&nbsp;Tochter Millie in Wellington.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                                <category>Medientechnik und -design</category>
                            
                                <category>Digital Arts</category>
                            
                                <category>Interactive Media</category>
                            
                                <category>Karriere</category>
                            
                                <category>Startups, Wettbewerbe, Preise</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Feb 2019 12:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>OCG Förderpreis für FH-Absolventin</title>
                        <link></link>
                        <description>Tina Schuh untersuchte für ihre Abschlussarbeit im Masterstudiengang Interactive Media, wie aggressive Postings maschinell per Algorithmus erkannt werden können – und wurde dafür von der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) ausgezeichnet. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="ArtikelText">Wie erkennt man aggressive Postings? Und gibt es  eine Möglichkeit, dass Computer lernen, derartige Kommentare per  Algorithmus zu erkennen und von sich aus auszusortieren?</p>
<p class="ArtikelText">Diese Fragen versuchte Tina Schuh in ihrer  Masterarbeit mit dem Titel „Feature Selection in Aggressive Comment Detection“, die sie im Studiengang &quot;Interactive Media&quot; am Campus  Hagenberg schrieb und die von FH-Prof. Dr. Stephan Dreiseitl begutachtet wurde, nachzugehen. Mit  Erfolg: Sie wurde von der österreichischen Computer-Gesellschaft mit dem mit 2.000 Euro dotierten Förderpreis für Fachhochschulen ausgezeichnet.</p>
<p>OCG Präsident Wilfried Seyruck und OCG Generalsekretär Ronald Bieber überreichten&nbsp;ihr den Preis am 29. Jänner im Zuge&nbsp;des OCG Jahresopenings&nbsp;zum Thema Artificial Intelligence. Gelobt wurde von der Jury die hohe Aktualität und damit  verbundene auch gesellschaftspolitische Bedeutung der Masterarbeit. „Sowohl die methodische Vorgehensweise  als auch die Präsentation der Thematik und der Ergebnisse in der  eingereichten Arbeit sind von herausragender Qualität,“ sagte Jury-Vorsitzender Johannes Lüthi von der FH Kufstein die Entscheidung  der Jury.&nbsp;</p>
<p><b>7000 Postings untersucht</b></p>
<p class="ArtikelText">Insgesamt untersuchte die Innviertlerin rund 1000  Postings, die zu Online-Artikeln englischsprachiger Zeitungen wie der  New York Times und auf Breitbart und Infowars&nbsp;erschienen, sowie 6000 Kommentare aus  Wikipedia-Diskussionen. Doch bevor die 36-Jährige die Kommentare  analysieren konnte, musste sie definieren, was eigentlich aggressive  Postings kennzeichnet. &quot;Ich wollte wissen, welche grammatikalischen oder stilistischen Merkmale solche Postings kennzeichnen&quot;, sagt sie.</p>
<p class="ArtikelText">Ein große Herausforderung dabei war schon das Vokabular der Internet-Community,  mit dem ein traditionelles Wörterbuch nicht mithalten kann. So musste  etwa zwischen „echten” englischen Wörtern, „neuen“ Ausdrücken (nicht im  Wörterbuch) und tatsächlich unbekannten Wörtern unterschieden werden.  Auch das Problem, etwa langgezogene Wörter („niiiiice” oder „n i c e”)  oder kreative Schreibweisen („$H!T”) in die Analyse einzubeziehen,  musste bewältigt werden.</p>
<p class="ArtikelText">Dazu waren einerseits statistische Tests, aber auch die Entwicklung von  speziellen Lern-Algorithmen zur Daten-Analyse notwendig. Daraus konnte Schuh dann Muster ableiten, die der  Computer mit einem Algorithmus lernen kann.&nbsp;Die Studentin definierte schließlich 68  verschiedene Kriterien, zum Beispiel ob Schimpfwörter verwendet werden  oder wie lange die verwendeten Wörter sind.</p>
<p class="ArtikelText">Sie kam zu erstaunlichen Erkenntnissen. So werden  in nicht-aggressiven Postings häufig längere Wörter (mit mehr als fünf  Buchstaben) verwendet. &quot;Ich vermute, dass sich die Menschen da mehr Zeit  nehmen, um sich gewählter auszudrücken.&quot; Aggressive Poster verwenden  zudem häufiger negative oder subjektive Wörter (etwa &quot;fallen&quot; oder  &quot;verlieren&quot;) und bleiben eher im Präsens.</p>
<p class="ArtikelText"><b>Vom Masterarbeits- zum Forschungsfokus</b></p>
<p>Auch nach dem Ende ihres FH-Studiums in Hagenberg bleibt Tina Schuh ihrem Thema treu. Sie ist seit Juni 2018 an der Universität Passau an der Fakultät für Informatik und Mathematik als Nachwuchsforscherin im Bereich Text Mining tätig und untersucht spezielle E-Mail-Konversationen auf ihr Aggressivitätspotenzial hin.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                                <category>Interactive Media</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Feb 2019 09:36:12 +0100</pubDate>
                        <title>Studentische Querdenker auf der Suche nach Innovationen</title>
                        <link></link>
                        <description>Über den persönlichen fachlichen Tellerrand hinaus interdisziplinär innovative Lösungen suchen. Das lernen die Studierenden der FH Oberösterreich bei der jährlichen Innovation Week, die heuer von 04.02.2019 bis 08.02.2019 in die vierte Runde ging. Im Coworking Space der factory300 der Linzer Tabakfabrik lösten Studierende von drei Fakultäten (Hagenberg, Steyr und Wels) verschiedenste Problemstellungen nach dem Ansatz des Design Thinking. Dieses Jahr entwickelten Studierende aus neun Studiengängen (Informatik, Technik, Management) in interdisziplinären Teams innovative Ideen und Lösungen für fünf Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.  </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:150%"><span lang="DE">Insgesamt <b>30 Masterstudierende</b> der FH OÖ - Studiengänge Digital Business Management, Digitales Transport- und Logistik-Management, Energy Informatics, Human-Centered Computing, Information Engineering und –Management, Information Security Management, Innovation und Product Management, Kommunikation, Wissen, Medien und Supply Chain Management entwickelten im Rahmen eines <b>einwöchigen Bootcamps innovative Lösungen für fünf Unternehmen</b>. Mit Hilfe der Design Thinking Methode bearbeiteten sie <b>aktuelle Themenstellungen von OÖ Tourismus, ODU, Lunik2, Doka und der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich</b>. Begleitet und gecoacht wurden die Studierenden dabei von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%"><span lang="DE"><br /> <i>„Design Thinking und der Prozess, durch kreatives Problemlösen Neues entstehen zu lassen, kann im Rahmen der Innovation Week in einem interdisziplinären Team, praxisbezogen und realitätsnah vermittelt werden.“</i>, so Dr. Daniela Freudenthaler-Mayrhofer, Professorin für Innovation am Campus Steyr. Dr. Josef Altmann, Studiengangsleiter „Kommunikation, Wissen, Medien“ am Campus Hagenberg schließt sich dem an: <i>„Die an der FH OÖ etablierte Innovation Week bietet unseren Master Studierenden eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Mindset des Design Thinking. Die Studierenden lernen komplexe Aufgabenstellungen zu analysieren und diese kreativ, iterativ und interdisziplinär zu lösen. Sie verlassen die Innovation Week mit einem Koffer voll praktischer Werkzeuge und einem Aktionsplan, wie sie Design Thinking schon morgen in Ihren Arbeitsalltag integrieren können.“ </i></span>Der enge Kontakt zur Wirtschaft und die Möglichkeit unterschiedlichste Branchen kennenzulernen ist ein weiterer Vorteil der Innovation Week. <i>„Durch die Problemstellungen aus der Praxis bekommen die Studierenden wertvolle Einblicke in die Unternehmenswelt. Und durch das kreativitätsfördernde Herangehen an die Lösungsfindung wird das Verständnis für Gestaltungsprozesse gefördert. Beides hilft enorm beim Einstieg in den Beruf.“</i>, ist Dr. Markus Kretschmer, Professor für Produktdesign und Design Management am Campus Wels überzeugt.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%"><span lang="DE">Die Teilnahme an der Innovation Week bringt auch für die Unternehmen viele Vorteile mit sich und eröffnet neue Blickwinkel. Dipl.-Ing. Rudolf Dornik, Program Manager Digitalization bei der Doka GmbH: <i>„Ich war sehr beeindruckt von der schnellen Auffassungsgabe der Studierenden und deren Fähigkeit zum Upframing. Wir haben eine sehr spezielle Aufgabe gestellt und die Studierenden haben das große Ganze sofort erfasst und eine umfassende Lösung geliefert, die den Nagel auf den Kopf trifft. Bei uns arbeiten sehr viele Ingenieure, wodurch wir als erstes an technische Lösungen denken. Der personenzentrierte Ansatz, auf den uns die Studierenden gebracht haben, wurde bisher außer Acht gelassen. Die Innovation Week war daher sehr gewinnbringend für unser Unternehmen.“</i></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:150%"><b><span lang="DE">Statements einiger Studierenden</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p><ul><li><strong>Nina Binder, Masterstudium Digitales Transport- und Logistik-Management, FH OÖ Campus Steyr: </strong><em><span lang="DE">„Out of the box-Denken und das Lösen von komplexen Aufgaben mit unkonventionellen Ideen und Ansätzen hat mich immer schon fasziniert, weswegen die Teilnahme an der Innovation Week für mich eine großartige Möglichkeit war, mich persönlich weiterzuentwickeln und einen innovativen Beitrag zu leisten.“</span></em></li><li><strong>David Kühner, Masterstudium Innovation and Product Management, FH OÖ Campus Wels:</strong> <em>„Als Masterand im Bereich Innovation und Product Management bietet die Innovation Week eine tolle Plattform mit anderen Studierenden verschiedenster Disziplinen kreative Lösungskonzepte zu generieren und in Startup-Atmosphäre Prototypen für reale Problemstellungen von Firmen zu entwickeln.“</em></li><li><strong>Maria Kaltenegger, Masterstudium Kommunikation, Wissen, Medien, FH OÖ Campus Hagenberg: </strong><em><span lang="DE">„Ich wollte an der Innovation Week teilnehmen, da ich neben dem Studium in einem virtuellen Redaktionsteam arbeite und dadurch ständig in kreative Prozesse als Journalistin und Projektleiterin verwickelt bin – durch den Design Thinking Ansatz konnte ich noch mehr in diesem Bereich dazulernen und meine Kreativität auf das nächste Level bringen.&quot;</span></em></li><li><strong>Katja Haas, Masterstudium Supply Chain Management, FH OÖ Campus Steyr:&nbsp;</strong><em><span lang="DE">“Die Teilnahme an der Innovation Week stellte für mich eine einzigartige Möglichkeit dar, um mit Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen, mithilfe der innovativen Methoden des Design Thinking, an spannenden, praxisbezogenen Aufgaben zu arbeiten, Unternehmen zu besuchen sowie in einem ungewohnten aber ansprechenden Umfeld (der Tabakfabrik anstatt der üblichen Hörsäle) zu arbeiten und zu lernen.“&nbsp;</span></em></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Wels</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Steyr</category>
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                                <category>FH Oberösterreich</category>
                            
                                <category>Energy Informatics</category>
                            
                                <category>Human-Centered Computing</category>
                            
                                <category>Information Engineering und -Management</category>
                            
                                <category>Information Security Management</category>
                            
                                <category>Kommunikation, Wissen, Medien (BA)</category>
                            
                                <category>Kommunikation, Wissen, Medien (MA)</category>
                            
                                <category>Digitales Transport- und Logistik-Management (Master)</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Jan 2019 10:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Begeisterte Besucher beim 1. Mixed Reality Day</title>
                        <link></link>
                        <description>Wie kann man seine Höhenangst überwinden, ohne in luftige Höhen zu steigen? Realitätsnah die Welt der Dinosaurier erleben und dabei dennoch gefahrlos Raptoren abwehren? In die Welt der Legionäre eintauchen und durch eine römische Villa spazieren? “Mixed Reality” Technologien, zu welchen Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) zählen, machen es möglich. Und eben diese standen im Fokus des 1. Mixed Reality Day am 25. Jänner am FH OÖ Campus Hagenberg, den sich über 150 BesucherInnen nicht entgehen ließen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span dir="ltr"></span></p><div style="margin-top:0;margin-bottom:0;"><p>&quot;Wir freuen uns, dass wir mit unserem erster Mixed Reality Day 150 BesucherInnen vieles davon zeigen konnten, was unsere Studierenden und ForscherInnen im Bereich VR und AR schon entwickelt haben&quot;, sagt Dr. Christoph Anthes, Professor für augmentierte und virtuelle Realität am FH OÖ Department Software Engineering und Initiator der Events. “Der Erfolg dieser Veranstaltung heißt für uns natürlich auch: Fortsetzung folgt,” so Anthes weiter.</p>
<p><b>Hochkarätige Keynotes und über 20 Projekte zum Ausprobieren</b></p>
<p>Eröffnet wurde der 1. FH OÖ Mixed Reality Day, der in Kooperation mit dem etablierten Linzer Meet-up „VR-Plauscherl“ stattfand, mit Keynotes von Künstlerin Tamiko Thiel und Judith Wiesinger von Magic Leap, die auch Absolventin der Fachhochschule ist. Während Wiesinger demonstrierte, wie Mixed Reality unser Zukunft verändern wird, erzählte Thiel wie sie Dramen- und Erzähltheorie mit Erkenntnissen aus der Musiktheorie und Stadtplanung ergänzt hat, um einen dramaturgischen Spannungsbogen um interaktive Erlebnisse zu schaffen.<br /><br />Im Anschluss daran standen Studierende und ForscherInnen der Fachhochschule mit ihren VR- und AR-Projekten im Mittelpunkt, die von den begeisterten BesucherInnen auch ausprobiert werden konnten. Dabei tauchen sie entweder ganz in eine virtuelle  Welt ein (zum Beispiel mit Hilfe einer Brille) oder erlebten das  Verschmelzen von virtueller und realer Welt (sogenannte erweiterte bzw. augmentierte Realität).</p>
<p><b>VR/AR-Fokus in Lehre und Forschung</b></p>
<p>Virtual Reality und Augmented Reality stehen im Fokus verschiedener Studiengänge und Forschungsgruppen an der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien. Entsprechend zahlreich und vielfältig war auch die Beteiligung an den Live Demos beim Mixed Reality Day.</p>
<p><a href="https://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/mixed-reality-day/live-demos/">Über 20 Projekte</a> wurden in Form von &quot;Lightning Talks&quot;, also nur wenige Minuten dauernden Kurzvorträgen, vorgestellt und konnten anschließend von interessierten BesucherInnen ausprobiert werden. Die kreativen Köpfe hinter ihnen sind Studierende aus den Studiengänge Software Engineering, Mobile Computing,  Human-Centered Computing, Medientechnik und -design, Interactive Media,  Digital Arts. Mit &quot;Triality&quot;, ein Mehrpersonen-Escaperoom mit VR realisiert,&nbsp;war auch ein Gemeinschaftsprojekt von Studierenden der Fakultät Hagenberg und der Kunstuni Linz im Programm.</p></div><div style="margin-top:0;margin-bottom:0;"><p>Zudem präsentierte die FH OÖ Research Groups &quot;Playful Interactive Environments&quot;  (PIE) und &quot;Advanced Information Systems and Technology&quot; (AIST) Forschungsprojekte mit VR/AR-Fokus: das &quot;Virtuelle Haus der Medusa&quot; und &quot;Interface 2 Face&quot;. Bei Letzterem wird das klassische Brettspiel-Erlebnis mit Mixed-Reality Technologien angereichert, um mehrere Spieler gleichzeitig (face2face) mit realen und virtuellen Elementen wie Würfel und Spielfiguren interagieren zu lassen. Im &quot;Virtuellen Haus der Medusa&quot; wiederum können BesucherInnen eine der bedeutendsten Funde römischer Wandmalerei in Österreich virtuell erkunden und selbst in der Rolle von ArchäologInnen schlüpfen.</p>
<p><b>Premiere für neue Forschungsgruppe</b></p>
<p>Im Rahmen des Mixed Reality Day wurde auch die neueste Forschungsgruppe der Fakultät erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt:&nbsp;Human Interfaces &amp; Virtual Environments, kurz HIVE.&nbsp;Unter der Leitung von Dr. Christoph Antbhes und Dr. Hans-Christian Jetter beschäftigt sie sich mit der Gestaltung und technischen Umsetzung neuartiger  digitaler Werkzeuge zur Visualisierung, Exploration oder Manipulation  von Daten und Prozessen. Dazu werden natürliche Interaktionstechniken  und intuitive Darstellungsverfahren für verschiedenste Anwendungsgebiete  entwickelt und evaluiert, z.B. Produktionsdatenvisualisierung auf  interaktiven Wänden, Visualisierung biologischer oder logistischer  Netzwerke in Virtual Reality oder neuen Medien zur digitalen Teamarbeit.</p></div><p><i>Mehr Infos zum Mixed Reality Day: </i><a href="http://www.fh-ooe.at/mrd">www.fh-ooe.at/mrd</a>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Jan 2019 10:28:43 +0100</pubDate>
                        <title>Wie Kriminelle Sicherheitslücken von Überwachungskameras zu ihrem Vorteil nützen können</title>
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                        <description>Menschen verschwinden zu lassen, kennen wir bisher nur von Harry Potter’s „Invisibility Cloak“ und Zaubertricks. In Hagenberg ist es allerdings nicht Gegenstand eines Science-Fiction Szenarios, sondern ein Forschungsthema unter Kollegen am Department Sichere Informationssysteme. Dr. Harald Lampesberger MSc, FH-Prof. DI Dr. Eckehard Hermann und Alexander Aigner MSc beschäftigen sich bereits seit eineinhalb Jahren mit den Möglichkeiten der Videomanipulation auf Basis neuronaler Netze.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veränderung von Live-Videostreams könnten sich vor allem auch Kriminelle zu Nutzen machen. Ein realistisches Angriffsszenario wäre, sich zwischen Überwachungskameras und Ausgabemonitore zu hacken und das Live-Video-Bild während der Übertragung zu manipulieren.</p>
<p>Erst kürzlich ist es&nbsp;gelungen, Personen in Videos in Echtzeit verschwinden zu lassen. Somit wäre es den Angreifern möglich, beispielsweise Pakete an öffentlichen Plätzen unbemerkt abzustellen. Um das potenzielle Angriffsszenario real abzubilden, hat das Forscherteam einen handelsüblichen PC mit zwei Nvidia Tesla V100 Grafikkarten ausgestattet und eine handelsübliche Kamera verwendet.</p>
<p>Wie es möglich ist, Personen unbemerkt aus Live-Videos herauszurechnen, kann im <a href="https://derstandard.at/2000096914522/Wie-man-Ueberwachungsvideos-in-Echtzeit-manipuliert" target="_blank">Standard-Beitrag</a>&nbsp;nachgelesen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>FH OÖ Campus Hagenberg</category>
                            
                                <category>Sichere Informationssysteme (BA)</category>
                            
                                <category>Sichere Informationssysteme (MA)</category>
                            
                        
                        
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