<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>University of Applied Sciences Upper Austria - FH Oberösterreich</title><link>https://www.fh-ooe.at</link><description></description><language>de</language><copyright>FH OÖ Studienbetriebs GmbH, Franz-Fritsch-Str. 11/Top 3, 4600 Wels/Austria</copyright><pubDate>Mon, 13 Jan 2020 11:23:12 +0100</pubDate><lastBuildDate>Mon, 13 Jan 2020 11:23:12 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-9026</guid><pubDate>Fri, 24 Jan 2020 17:00:00 +0100</pubDate><title>Neue Welten erkunden beim FH OÖ Mixed Reality Day</title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/neue-welten-erkunden-beim-fh-ooe-mixed-reality-day/</link><description>In künstliche und erweiterte Realitäten eintauchen – diese Möglichkeit wird am 24. Jänner ab 17 Uhr an der FH Oberösterreich (FH OÖ) in Hagenberg geboten. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Beim zweiten Mixed Reality Day der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien dreht sich wieder alles um Virtual Reality, Augmented Reality und Kombinationen dieser Technologien, welche sowohl in Form von Experten-Keynotes als auch Live-Demos und einer Ausstellung präsentiert und erlebbar gemacht werden. Das Programm ist entsprechend bunt und vielfältig – mit über 20 Projekten zum Ausprobieren, die den Bogen von Flug- und Fahrsimulatoren über Escape Room und Sci-Fi Spiele bis hin zu E-Learning Anwendungen spannen.</p><p>„Nachdem wir mit unserem ersten Mixed Reality Day im letzten Jänner über 150 Besucher*innen begeistern konnten, wollen wir heuer einmal mehr zeigen, was unsere Forscher*innen, Professor*innen und Studierenden Neues in diesem Bereich entwickelt haben“, sagt Dr. Christoph Anthes, Professor für Augmentierte und Virtuelle Realität am FH OÖ Campus Hagenberg und Initiator dieser Veranstaltung. „Darüber hinaus stellen wir noch Trends und aktuelle Entwicklungen aus der Industrie vor.“</p><p><strong>Keynotes von internationalen Experten</strong><br /> Dazu hat Anthes auch zwei hochkarätige Keynote Speaker nach Hagenberg eingeladen. Dr. Daniel Roth von der Universität Würzburg wird sich in seinem Vortrag mit Avataren beschäftigen – virtuellen Charakteren, die durch menschliches Verhalten gesteuert werden und unsere Stellvertreter in den künstlich erschaffenen oder erweiterten Welten sind. Der Wissenschaftler und Leiter des XR Hubs Würzburg gibt einen Überblick über die Nutzerverkörperung in virtuellen Umgebungen sowie deren Anwendung in Virtual-, Mixed-, und Augmented Reality Applikationen für die Kommunikation und Gesundheit.</p><p>In der zweiten Keynote blickt Markus Eder, Leiter des Computer Vision Teams von Wikitude, hinter Kulissen von Augmented Reality (AR). Nachdem Google (durch ARCore), Apple (durch ARKit), Microsoft (durch Hololens) und Magic Leap (durch die Magic Leap One) AR kommerziell einsetzbar für viele Anwendungsfälle in unterschiedlichen Industriesektoren machten, darf die Welt in eben diesem Bereich auf weitere Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten gespannt sein. Um diese besser erkennen zu können, stellt Eder, der sowohl an der FH OÖ in Hagenberg als auch an der University of Queensland in Brisbane, Australien, die Grundkonzepte der Technologie und den Stand der Technik des dahinter liegenden Forschungsgebiets vor.</p><p><strong>Über 20 Projekte zum Ausprobieren</strong><br /> Im Anschluss an die Vorträge können die Besucher*innen Projekte bestaunen und testen, die Forscher*innen am Campus Hagenberg in Kooperation mit Industriepartnern entwickelt haben. Darunter ein VR Fahrsimulator der FH OÖ Forschungsgruppe MINT (Mobile Interactive Systems) für die Erforschung des menschlichen Faktors beim automatisierten Fahren, und ein VR Flugsimulator der Forschungsgruppe HIVE (Human Interfaces &amp; Virtual Environments), der Pilot*innen in der Ausbildung allgemein und insbesondere dem Training von Notfallsituationen unterstützen soll.</p><p>Darüber hinaus stellen Studierende verschiedenster Hagenberger Studiengänge ihre im Rahmen der VR/AR-Lehrveranstaltung entwickelten Anwendungen bzw. Games aus. Dabei ist auch für Spielspaß gesorgt. Die Besucher*innen sind unter anderem dazu eingeladen, ein Augmented Reality Escape Room Spiel auszuprobieren, ein Raumschiff durch Asteroidenfelder zu steuern um sich in der Spacebar mit dem heißbegehrten ALT GR Salat zu belohnen und den bösen Dr. Troy via Handy und AR Markern am Abschuss nuklearer Raketen zu hindern.</p><p>Auch im Programm: aktuelle Hardware aus dem Mixed Reality Bereich, wie sie u.a. Raiffeisen für Marketingzwecke einsetzt. Die Raiffeisen Software GmbH hat in Zusammenarbeit mit der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG und der GRZ IT Center GmbH mehrere Virtual-Reality Applikationen umgesetzt. Bankkunden können in Kürze mit einer dieser Anwendungen, in Kombination mit einem innovativen Fluggerät, im neuen Raiffeisen Flagship-Store in der Linzer Landstraße in die virtuelle Raiffeisen-Welt eintauchen.</p><p><strong><em>Der Mixed Reality Day, der in Kooperation mit dem etablierten Meet-up „VR-Plauscherl“ organisiert wird, ist öffentlich und bei freiem Eintritt zugänglich. Die Veranstaltung startet am 24. Jänner um 17 Uhr und endet zwischen 21 und 22 Uhr. Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit unter <a href="http://www.fh-ooe.at/mrd" target="&lt; config.extTarget">www.fh-ooe.at/mrd</a></em></strong></p>]]></content:encoded><category>FH Oberösterreich</category><category>FH OÖ Campus Hagenberg</category><category>Data Sciences &amp; Engineering (MA)</category><category>Biomedizinische Informatik</category><category>Automotive Computing</category><category>Digital Arts</category><category>Energy Informatics</category><category>Embedded Systems Design</category><category>Human-Centered Computing</category><category>Hardware-Software-Design</category><category>Information Engineering und -Management</category><category>Information Security Management</category><category>Interactive Media</category><category>Kommunikation, Wissen, Medien (BA)</category><category>Kommunikation, Wissen, Medien (MA)</category><category>Medientechnik und -design</category><category>Medizin- und Bioinformatik</category><category>Mobile Computing (BA)</category><category>Mobile Computing (MA)</category><category>Sichere Informationssysteme (BA)</category><category>Sichere Informationssysteme (MA)</category><category>Software Engineering (BA)</category><category>Software Engineering (MA)</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/_processed_/3/7/csm_fhooe-news-hgb-mrday2_9e0a825c84.jpg" length="240905" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9015</guid><pubDate>Wed, 15 Jan 2020 18:00:00 +0100</pubDate><title>FH OÖ Campus Hagenberg lädt am 15.1. zur Master Night ein</title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/fh-ooe-campus-hagenberg-laedt-am-151-zur-master-night-ein/</link><description>Wer im IT- oder Mediensektor die nächste Stufe der Karriereleiter erklimmen möchte, schafft mit einem Masterstudium die optimale Voraussetzung dafür. In eben diesen Bereichen stehen an der FH OÖ Fakultät in Hagenberg über 10 vielfach top gerankte Masterprogramme zur Auswahl, welche Thema eines speziellen Infoabends am Campus sind, der am Mittwoch, den 15. Jänner von 18 bis 20 Uhr stattfindet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der sogenannten „Master Night“ wird zunächst ein Einführungsvortrag über die Besonderheiten eines Masterstudiums und ein Kurzüberblick über die 11 Masterstudiengänge, von welchen drei auch berufsbegleitend absolviert werden, geboten. Danach erzählen Studierende und Absolvent*innen der FH OÖ&nbsp; im Rahmen einer Talkrunde über ihre Beweggründe für ein Masterstudium in Hagenberg, ihre Erfahrungen und ihre Karriere. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an den Infoständen Details zum jeweiligen Masterstudium zu erfahren und sich persönlich beraten zu lassen. Zum Ausklang gibt es in gemütlicher Atmosphäre Gelegenheit zum Netzwerken.</p><p>Aus organisatorischen Gründen werden Interessent*innen um Anmeldung via <a href="http://www.fh-ooe.at/masternight-hgb" target="&lt; config.extTarget">www.fh-ooe.at/masternight-hgb</a> gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.</p><p><strong>MASTER NIGHT</strong><br /><strong>15.1.2020, 18-20 Uhr</strong><br /><strong>FH OÖ Campus Hagenberg<br /> Teilnahme kostenlos, Anmeldung via </strong><a href="http://www.fh-ooe.at/masternight-hgb" target="&lt; config.extTarget"><strong>www.fh-ooe.at/masternight-hgb</strong></a><strong> erbeten!</strong></p>]]></content:encoded><category>FH Oberösterreich</category><category>FH OÖ Campus Hagenberg</category><category>Data Sciences &amp; Engineering (MA)</category><category>Digital Arts</category><category>Energy Informatics</category><category>Embedded Systems Design</category><category>Human-Centered Computing</category><category>Information Engineering und -Management</category><category>Information Security Management</category><category>Interactive Media</category><category>Kommunikation, Wissen, Medien (MA)</category><category>Mobile Computing (MA)</category><category>Sichere Informationssysteme (MA)</category><category>Software Engineering (MA)</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/_processed_/b/c/csm_news-fhooe-hagenberg-masternight_ea8eb7ab75.jpg" length="227987" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8961</guid><pubDate>Fri, 20 Dec 2019 14:00:00 +0100</pubDate><title>Mit Therapie-Tool in die Top 10 bei internationalem Start-up Event</title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/mit-therapie-tool-in-die-top-10-bei-internationalem-start-up-event/</link><description>Nina Unger hätte sich nicht träumen lassen, dass sie die letzten Wochen als berufsbegleitende Studentin im sonnigen Italien verbringt – und ihre Idee dabei auch noch beim führenden Event für studentische Entrepreneurs Erfolge feiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Studentin im Master Human-Centered Computing am FH OÖ Campus Hagenberg sicherte sich ihre Teilnahme an der European Innovation Academy 2019 in Turin mit Hilfe eines Stipendiums der FH Oberösterreich, das jährlich im Rahmen eines FH-internen Wettbewerbs ausgeschrieben wird. Beim diesem internationalen Sommer-Event für studentische Entrepreneurs, der gemeinsam mit ExpertInnen von Google und den Elite-Unis Standford University und UC Berkeley entwickelt wurde, holte sich Nina Unger nicht nur Experten-Tipps für Start-up Konzept für „Telephysio“. Sie schaffte es damit auch in die Top 10 der 50 vorgestellten Ideen.</p><p>Wobei Telephysio helfen soll, erklärt Unger so: &quot;PhysiotherapeutInnen müssen so&nbsp;nicht immer wieder erklären wie Übungen durchgeführt werden sollen, sie können damit PatientInnen tracken und&nbsp;erhalten Infos, welche Übungen wann besonders gut geholfen haben. Für die PatientInnen wiederum gibt es unmittelbares Feedback, das ihnen anzeigt, ob sie die Übung korrekt ausgeführt haben und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge erhalten.&quot; Dazu soll Internet of Things Technologie und künstliche Intelligenz eingesetzt werden. Für die 26-jährige Welserin stellte die dreiwöchige European Innovation Academy im letzten Juli jedenfalls neue Weichen für ihre Zukunft. Denn mit Hilfe von internationalen ExpertInnen als Mentoren und im interdisziplinären Team mit Studierenden aus Italien und Taiwan entwickelte sie ihre Idee für ein Monitoring-Tool für PhysiotherapeutInnen und deren PatientInnen entscheidend weiter.</p><p>Kein Wunder also, dass Nina Unger von der Teilnahme an der Academy begeistert war: &quot;Wir haben tolles Feedback, mit dem wir schließlich unter die Top 10 kamen. Es war eine fantastische Gelegenheit, Telephysio vor&nbsp;hunderten Menschen und InvestorInnen&nbsp;präsentieren zu können. Zudem hat es Riesenspaß gemacht, so viele coole Leute zu treffen und meinen Horizont und meine Fähigkeiten zu erweitern.&quot;</p><p>Vor allem eine Botschaft wird ihr immer in Erinnerung bleiben, sagt sie: „Fokussiere dich auf das Problem, Lösungen können sich ändern.&quot; Tatsächlich hat sich für die Human-Centered Computing Studentin, die mittlerweile ihren Master in Hagenberg erfolgreich abgeschlossen hat, bei der Academy ein neuer Lösungsansatz für ihr Tool ergeben. Nun wollen Unger, die mittlerweile ihr Studium in Hagenberg abgeschlossen hat, und ihr Teamkollege&nbsp;Pietro Barbiero von der Università degli Studi di Torino, der aktuell sein Doktorat&nbsp;in Cambridge im Bereich Künstliche Intelligenz mit Fokus auf&nbsp;medizinische Anwendungen&nbsp;macht, das „Telephysio“ Konzept neu weiterverfolgen. Anstelle von&nbsp;Sensoren soll Video Intelligence bzw. Bilderkennung eingesetzt werden – und dabei werden sie auch ExpertInnen der FH OÖ Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg unterstützen.&nbsp;</p><p>&gt;&gt; Das viersemestrige, berufsbegleitende Masterstudium Human-Centered Computing am FH OÖ Campus Hagenberg ist auf die Entwicklung menschengerechter Technik fokussiert und vermittelt dazu kombiniertes Know-how in IT und Humanwissenschaften. Mehr Infos unter: <a href="/campus-hagenberg/studiengaenge/master/human-centered-computing/">www.fh-ooe.at/hcc</a></p>]]></content:encoded><category>Human-Centered Computing</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/user_upload/hagenberg/studiengaenge/master/human-centered-computing/news/2019/pics/fhooe-hgb-news-hcc-bb-unger2.jpg" length="352351" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-9000</guid><pubDate>Fri, 20 Dec 2019 12:30:29 +0100</pubDate><title>Internet-Zensur und Anonymität im Tor-Netzwerk: Experten-Vortrag am 9.1. am FH OÖ Campus Hagenberg</title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/internet-zensur-und-anonymitaet-im-tor-netzwerk-experten-vortrag-am-91-am-fh-ooe-campus-hagenberg/</link><description>Um anonym im Internet surfen zu können, nutzen viele Menschen auf der ganzen Welt das „The Onion Router Project“, kurz Tor. Das nicht-kommerzielle Netzwerk ermöglicht den Nutzer*innen beispielsweise in ihren Ländern gesperrte Seiten aufzurufen und dabei auch ihre Herkunft zu verschleiern – und zwar durch sein namensgebendes Zwiebelschalen-Prinzip, das Online-Anfragen wie den Aufruf einer Website über mehrere Rechner im Tor Netzwerk hinweg zum Ziel leitet. Für das Ziel ist dabei das tatsächlich aufrufende System nicht erkennbar.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Tor bietet so vor allem auch Personen in nicht-demokratischen Ländern mit einem stark vom Staat kontrollierten Zugang zum Internet die Möglichkeit, sich frei von Repressionen zu äußern und auszutauschen, und trägt zur Entwicklung offener, demokratischer Gesellschaften bei. Damit ist Tor allerdings auch repressiven Regimen ein Dorn im Auge, die versuchen den Zugang dazu durch umfangreiche Zensurmaßnahmen einzuschränken bzw. zu verhindern.</p><p class="MsoPlainText">Wie Staaten versuchen, die Nutzung von Tor zu unterbinden, welche Gegenmechanismen der Anonymisierungsdienst bereits bietet und welchen Herausforderungen er sich aktuell und in Zukunft stellen muss, steht im Mittelpunkt eines Expertenvortrags am 9. Jänner am Campus Hagenberg der FH Oberösterreich. Informationen aus erster Hand dazu liefert Philipp Winter, Leiter des Anti-Censorship-Teams des Tor-Projekts, dessen Ziel es ist, das Tor-Netzwerk weltweit trotz Internetzensur verfügbar zu machen.</p><p class="MsoPlainText">Winter ist Absolvent des Bachelorstudiums Computer- und Mediensicherheit und des Masterstudiums Sichere Informationssysteme an der Fachhochschule im Hagenberg. Nach seinem FH-Abschluss erlangte er Doktorwürden an der Universität Karlstad in Schweden und arbeitete u. a. als Post-Doc an der renommierten US-amerikanischen Universität Princeton und beim Center of Applied Internet Data Analysis (CAIDA) an der University of California, San Diego.</p><p class="MsoPlainText">Der Vortrag startet um 18 Uhr im Hörsaal 3 der Fachhochschule und ist öffentlich zugänglich. Mehr Infos unter <a href="http://www.fh-ooe.at/events-hgb" target="&lt; config.extTarget">www.fh-ooe.at/events-hgb</a></p>]]></content:encoded><category>FH Oberösterreich</category><category>FH OÖ Campus Hagenberg</category><category>Information Security Management</category><category>Sichere Informationssysteme (BA)</category><category>Sichere Informationssysteme (MA)</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/user_upload/fhooe/ueber-uns/aktuelles/news/2019/pics/fhooe-news-hagenberg-philipp_winter.jpg" length="117904" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8998</guid><pubDate>Fri, 20 Dec 2019 12:15:55 +0100</pubDate><title>Zweiter Mixed Reality Day am FH OÖ Campus Hagenberg</title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/zweiter-mixed-reality-day-am-fh-ooe-campus-hagenberg/</link><description>Mixed Reality Technologien wie Augmentierte und Virtuelle Realität stehen am Freitag, 24. Jänner wieder im Mittelpunkt in Hagenberg. Beim zweiten Mixed Reality Day an der FH OÖ Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien wird es neben spannenden Keynotes von Expert*innen aus der Branche auch zahlreiche Projekte der Fachhochschule zum Ausprobieren geben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im letzten Jahr bei seiner Premiere war der Mixed Reality Day mit über 150 Besucher*innen, über 20 Projekten und Keynotes von Magic Leap und der Künstlerin Tamiko Thiel ein voller Erfolg. 2020 will die FH OÖ das noch toppen.</p><p>Da Virtual Reality und Augmented Reality im Fokus verschiedener Studiengänge und Forschungsgruppen am Campus Hagenberg stehen, wird das Programm des zweiten Mixed Reality Days entsprechend bunt und vielfältig sein.</p><p>Details zu den Keynotes und Projekten, die im Zuge von Live Demos vorgestellt werden, gibt es ab Anfang Jänner unter <a href="http://www.fh-ooe.at/mrd" target="&lt; config.extTarget">www.fh-ooe.at/mrd</a></p><p>Die Veranstaltung, die in Kooperation mit dem etablierten Meet-up „VR-Plauscherl“ organisiert wird, ist öffentlich und bei freiem Eintritt zugänglich. Die Veranstaltung startet um 17 Uhr und endet zwischen 21 und 22 Uhr.</p>]]></content:encoded><category>FH Oberösterreich</category><category>FH OÖ Campus Hagenberg</category><category>Data Sciences &amp; Engineering (MA)</category><category>Biomedizinische Informatik</category><category>Automotive Computing</category><category>Digital Arts</category><category>Energy Informatics</category><category>Embedded Systems Design</category><category>Human-Centered Computing</category><category>Hardware-Software-Design</category><category>Information Engineering und -Management</category><category>Information Security Management</category><category>Interactive Media</category><category>Kommunikation, Wissen, Medien (BA)</category><category>Kommunikation, Wissen, Medien (MA)</category><category>Medientechnik und -design</category><category>Medizin- und Bioinformatik</category><category>Mobile Computing (BA)</category><category>Mobile Computing (MA)</category><category>Sichere Informationssysteme (BA)</category><category>Sichere Informationssysteme (MA)</category><category>Software Engineering (BA)</category><category>Software Engineering (MA)</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/_processed_/1/8/csm_fhooe-news-hagenberg-mrday1_ae8d74bb3b.jpg" length="263485" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8960</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2019 14:00:00 +0100</pubDate><title>Neuer Schwung für die IT-Karriere mit berufsbegleitendem Masterstudium</title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/neuer-schwung-fuer-die-it-karriere-mit-berufsbegleitendem-masterstudium/</link><description>Simone Wolkerstorfer und Alexander Porod haben nach der Matura in Linz studiert. Ihr Wunsch sich neben dem Job im Bereich Wirtschaftsinformatik weiterzubilden, hat sie beide nach Hagenberg geführt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Jahr als Senior Associate im Bereich IT-Audit war es für Simone Wolkerstorfer klar: Praxiserfahrung vorzuweisen wird im Job immer wichtiger, und ein Masterstudium erhöht die Karrierechancen. Ihr Interesse für Information Engineering und der Wunsch, sich neben dem Job höher zu qualifizieren, lenkte ihren Blick schließlich auf Hagenberg. “Dort hat sich Information Engineering und -Management perfekt angeboten”, erinnert sich sie sich.</p><p>Auch Alexander Porod erschien dieser Master an der FH Oberösterreich wie maßgeschneidert. “Ich wollte nach dem technischen Bachelor ein berufsbegleitendes Studium im Bereich der Wirtschaftsinformatik absolvieren, und zum einen gefiel mir der Modus Operandi in Hagenberg sehr gut, zum anderen entsprach das Curriculum genau meinen Vorstellungen”, sagt Porod, der nach dem Uni-Abschluss mehrere Jahre im Bereich Softwareentwicklung tätig war.</p><p>So kam es, dass der Hausruckviertler aus Eferding und die Mühlviertlerin aus Lacken in Feldkirchen an der Donau beide 2017 in Hagenberg inskribierten – und dort auch beide im Herbst 2019 ihr Masterstudium erfolgreich abschlossen. Dazwischen lagen vier lehrreiche Semester “Information Engineering und -Management”. Studium, Beruf und Privatleben zu vereinbaren sei keine leichte Aufgabe, meinen beide, aber mit guter Organisation und Unterstützung durch den Arbeitgeber und daheim ist es ohne Weiteres schaffbar. “Die zwei Jahre in Hagenberg haben mich viel in Sachen Zeitmanagement gelehrt und mein damaliger Chef war sehr flexibel”, sagt Simone Wolkerstorfer.</p><p>Hilfreich war auch die gute Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Studiengangsleitung und den KollegInnen: “Man merkt, dass die Professoren die Doppelbelastung verstehen, es gab immer ein offenes Ohr. Und per Whatsapp-Gruppe haben wir Studierende uns auch jederzeit zusätzlich austauschen können.” Alexander Porod pflichtet bei: “Ich habe den Austausch sehr positiv empfunden. Neben Videokonferenzen zur Erarbeitung von Gruppenarbeiten gab’s auch einige gemeinsame Aktivitäten.”</p><p>Für beide hat das Information Engineering und -Management Studium auch neue Weichen für die Zukunft gestellt: Die Inhalte und die Kontakte, die sie dabei kennen gelernt habe, führten zu einer beruflichen Neuorientierung. Simone Wolkerstorfer wechselte zur MIC Datenverarbeitung GmbH in Linz als Projektmanagerin. “Zu meinen jetzigen Tätigkeiten passen die Inhalte aus dem FH-Lehrveranstaltungen IT-Projektmanagement und Data Engineering sehr gut”, erklärt sie.</p><p>&nbsp;“Durch die Behandlung der Themen IT-Management, IT-Controlling und IT-Strategieentwicklung habe ich erkannt, dass ich mich in diese Richtung weiterentwickeln möchte”, sagt Porod. Sein Wunsch wurde unmittelbar nach der Fertigstellung der Masterarbeit mit einer Stelle als Assistant Manager im Bereich IT/CIO Advisory bei KPMG Austria Wirklichkeit.</p><p>&gt;&gt; Das viersemestrige, berufsbegleitende Masterstudium “Information Engineering und -Management” am FH OÖ Campus Hagenberg vermittelt neben fundiertem technischem Know-how in Softwareentwicklung, Business Intelligence und analytischer IT auch organisatorische, rechtliche und soziale Kompetenzen.&nbsp; Lehrveranstaltungen finden Freitagnachmittags und samstags statt, zusätzlich gibt es eine Blockwoche zu Semesterbeginn. Mehr Informationen unter <a href="/campus-hagenberg/studiengaenge/master/information-engineering-und-management/">www.fh-ooe.at/iem</a></p>]]></content:encoded><category>Information Engineering und -Management</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/user_upload/hagenberg/studiengaenge/master/information-engineering-und-management/news/2019/fhooe-hgb-iem-bb-wolkerstorfer.jpg" length="286275" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8977</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2019 10:46:22 +0100</pubDate><title>SE-Absolvent als Vertreter Österreichs im C++-Standardisierungskomitee</title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/se-absolvent-als-vertreter-oesterreichs-im-c-standardisierungskomitee/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Michael Hava ist Absolvent des Bachelor- und Masterstudiengangs Software Engineering (SE). Seit einigen Jahren arbeitet er für die RISC Software GmbH im Bereich High Performance Computing und ist nebenberuflich auch Lehrender im Bachelorstudiengang SE. Schon im Studium interessierte er sich für C++ und hat mittlerweile darin eine besondere Expertise erlangt. Daher ist es erfreulich, dass er als einziger Österreicher seit Oktober über die Austrian Standards im Standardisierungskomitee für C++ (ISOCPP) vertreten ist. Damit kann Michael Hava aktuelle Entwicklungen nicht nur mitgestalten sondern auch direkt in die Lehre einbringen.</p>]]></content:encoded><category>Software Engineering (BA)</category><category>Software Engineering (MA)</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/user_upload/hagenberg/studiengaenge/bachelor/software-engineering/news/2019/pics/fhooe-hgb-news-se-hava.jpg" length="158401" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8959</guid><pubDate>Mon, 16 Dec 2019 14:00:00 +0100</pubDate><title>Den Cyberblackout verhindern: IT-Security Student forschte an Lösung für Österreich </title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/den-cyberblackout-verhindern-it-security-student-forschte-an-loesung-fuer-oesterreich/</link><description>Die Zahl der Cyberattacken steigt, auch auf die heimischen Stromkonzerne. In seiner Masterarbeit beschäftigte sich Stefan Lenzhofer mit Gegenmaßnahmen, die zum Vorbild für Österreichs erstes Computer Notfallteam für den Sektor Energie wurden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Computer wäre inzwischen auch die Steuerung der Versorgung mit Gas, Strom oder Fernwärme undenkbar. Allerdings öffnen sich mit zunehmender Digitalisierung und dem Zusammenwachsen von Stromnetzen und kaufmännischen Netzen immer mehr Einfallstore für Cyberattacken: Jedes Jahr gibt es bereits mehrere Dutzend ernsthafte Angriffe auf Österreichs kritische Infrastruktur. Die Energiebranche im Rahmen der IKT-Risikoanalysen stellt sich seit vielen Jahren dieser Herausforderung und hat deshalb 2016 das „Austrian Energy Computer Emergency Response Team“ (Austrian Energy CERT) ins Leben gerufen.</p><p>Wie genau die zeitnahe und professionelle Reaktion auf Sicherheitsvorfälle seitens der Energiewirtschaft aussehen kann, damit hat sich Stefan Lenzhofer im Rahmen seiner Abschlussarbeit für das berufsbegleitende Masterstudium „Information Security Management“ am FH OÖ Campus Hagenberg beschäftigt. Seine Ergebnisse haben bis heute maßgeblichen Einfluss auf die Beschaffenheit und Funktionsweise des Austrian Energy CERT, dessen Leiter er seit 2018 auch ist.</p><p>„Ein wichtiger Teil eines funktionierenden Informationssicherheitsmanagementsystems ist die zeitnahe und professionelle Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. Zusätzlich spielt das Etablieren von Vertrauen eine sehr große Rolle“, betont Lenzhofer. Neben einer schnellen, effizienten und vertrauensvollen Kommunikation muss auch die Koordination der IT- SicherheitsexpertInnen und Behörden innerhalb der Branche gewährleistet sein.&nbsp; Dazu braucht es auch ein brancheneigenes Computer Security Incident Response Teams, kurz CSIRT, das speziell für den Sektor Energie abgestimmt ist, schrieb der IT-Sicherheitsexperte in seiner Masterarbeit 2017.</p><p>Heute ist das Austrian Energy CERT auch nach diesen Empfehlungen organisiert. Sie basieren auf Know-how, das aus der Energiebranche selbst kommt sowie&nbsp; Wissen, das sich Lenzhofer bei seiner Tätigkeit bei CERT.at, dem nationalen Computer Emergency Response Team Österreichs, und während seines Bachelorstudiums Sichere Informationssysteme (2006-2009) und dann berufsbegleitenden Masterstudiums Information Security Management in Hagenberg (2015-2017) erworben hat.</p><p>Zu den Aufgaben des CERT gehört Security Incident Management, also die Bearbeitung der täglichen Anfragen und Sicherheitsmeldungen, Durchführung von Schulungstätigkeiten, Teilnahme an internationalen Cyber-Sicherheitsübungen und Mitarbeit bei der Risikoanalyse für die Elektrizitäts- und Erdgaswirtschaft. Es fungiert zudem als Primäransprechpartner bei nationalen und internationalen Security Incidents im Energiesektor. Dabei richtet es sich nach den Vorgaben der europäischen Richtlinie für Netz- und Informationssicherheit (NIS) sowie Empfehlungen der Agentur der Europäischen Union für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) für die Erhöhung der IT-Sicherheit kritischer Infrastrukturen.</p><p>Themen, mit denen sich Lenzhofer, in Hagenberg intensiv beschäftigen konnte. „Das Information Security Management Studium hat mir die einmalige Möglichkeit geboten, tiefes wirtschaftliches Wissen mit technischen Sicherheitsthemen in Verbindung zu bringen“, sagt der inzwischen 33-Jährige aus dem Bundesland Salzburg.</p><p>„Die einzigartige Organisationsform dieses berufsbegleitenden Masters ermöglichte erst, dieses sehr anspruchsvolle Studium erfolgreich durchführen zu können“, so Lenzhofer weiter. Information Security Management bietet sich durch seine Kombination von geblockten Präsenzwochen in jedem Semester und der intensiven Nutzung von Fernlehr- und -prüfungselementen als ideale ergänzende Ausbildung für Studierende mit mehrjähriger beruflicher Praxiserfahrung an.</p><p>Schätzen gelernt hat Stefan Lenzhofer Hagenberg aber auch wegen der praxisnahen Einblicke durch die ProfessorInnen und des tollen Erfahrungsaustausches mit den ebenfalls berufstätigen StudienkollegInnen. Kein Wunder, dass er seiner „Alma Mater“ somit auch etwas zurückgeben will – und dafür im November für einen Vortrag über Computer-Notfallteams an seinen Campus zurückkehrte.</p><p>&gt;&gt; Das viersemestrige, berufsbegleitende Masterstudium Information Security Management am FH OÖ Campus Hagenberg kombiniert Inhalte aus den Bereichen Technik, Information Security Management, Risk Management, Law &amp; Compliance und Social Skills. Mehr Information zum Studium unter <a href="/campus-hagenberg/studiengaenge/master/information-security-management/">www.fh-ooe.at/ism</a></p>]]></content:encoded><category>Information Security Management</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/_processed_/7/7/csm_fhooe-hgb-news-ism-bb-Lenzhofer_e513b4f49d.jpg" length="26578" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8958</guid><pubDate>Fri, 13 Dec 2019 14:00:00 +0100</pubDate><title>Studieren und arbeiten an einem Ort: Hagenberg macht’s möglich</title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/studieren-und-arbeiten-an-einem-ort-hagenberg-machts-moeglich/</link><description>Nach der HTL drängte es Manuel Hinterreiter ins Berufsleben. Doch die immer neuen Entwicklungen in der IT kurbelten seinen Wissendurst an: Er entschied sich, Software Engineering an der FH OÖ zu studieren.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Matura an der HTL Perg konnte es sich Manuel Hinterreiter noch nicht vorstellen, ein Studium zu beginnen. Doch nur ein paar Jahre Berufserfahrung später hatte sich seine Meinung grundlegend geändert. „In der IT-Branche erlebt man ständig neue Herausforderungen und ist mit immer neuen Entwicklungen konfrontiert“, sagt Hinterreiter, „also wurde der Drang, mein Wissen zu erweitern, größer und größer.“ Ein Studium lag nahe – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Wahl fiel auf den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Software Engineering in Hagenberg – dem Ort, an dem der gebürtige Schwertberger auch schon für die Count IT Group im Bereich Softwareentwicklung tätig war und ist.</p><p>„Die geografische Nähe zwischen Arbeitsplatz, Wohn- und Studienort war sicher ausschlaggebend, immerhin sind es nur drei Gehminuten zwischen der FH und Count IT. Aber auch das positive Feedback von Arbeitskollegen, welche an der FH Oberösterreich in Hagenberg studiert haben, war entscheidend“, erinnert sich Hinterreiter. Studium und Beruf zu vereinbaren war zwar herausfordernd, aber auch „sehr spannend“, wie der mittlerweile 25-Jährige sagt. Unterstützung fand er sowohl bei seiner Familie als auch bei seinem Arbeitgeber, und Vorkenntnisse aus der HTL haben ihm die ersten Semester leichter gemacht.</p><p>Was es sonst noch braucht, ist laut Hinterreiter vor allem eins: „Ein wenig Disziplin und Zeitmanagement. Man muss in dieser Zeit Prioritäten setzen und gewisse Abstriche im Privatleben machen, denn die Wochenenden sind grundsätzlich für die FH reserviert.“</p><p>Was ihm das Ganze gebracht hat? „Aufgrund des angeeigneten Wissens kann ich gezieltere Entscheidungen treffen, um eine optimale Lösung für die Aufgaben in der Arbeitswelt zu treffen“, ist Hinterreiters Antwort. Schätzen gelernt hat er während des berufsbegleitenden Studiums aber nicht nur dessen Inhalte, die ident mit der Vollzeit-Variante des Studiengangs sind. „Die Freitagnachmittage und Samstage an der FH schweißen zusammen – ich habe viele nette Personen kennengelernt und auch Freunde gewonnen,“ so Hinterreiter.</p><p>Gemeinsame Lerngruppen für verschiedene Fächer und Essen gehen nach den Lehrveranstaltungen sorgten für Austausch und eine gute Studierendengemeinschaft abseits des „normalen“ Studentenlebens. Diesen Herbst hat Manuel Hinterreiter seinen Bachelor erfolgreich abgeschlossen – und ist offenbar in Sachen akademische Weiterbildung auf den Geschmack gekommen. Er startete gleich im Anschluss ins Masterstudium Software Engineering, ebenfalls am FH OÖ Campus Hagenberg.</p><p>&gt;&gt; Der sechssemestrige, berufsbegleitende Bachelor Software Engineering am FH OÖ Campus Hagenberg fokussiert sich auf die Entwicklung innovativer Software durch Einsatz modernster Methoden und Werkzeuge. Er ist inhaltlich ident mit dem gleichnamigen Vollzeit-Studium, abgesehen von den Vertiefungsmöglichkeiten: In der berufsbegleitenden Variante ist nur der Bereich Web Engineering vorgesehen. Mehr Infos unter <a href="/campus-hagenberg/studiengaenge/bachelor/software-engineering/">www.fh-ooe.at/se</a></p>]]></content:encoded><category>Software Engineering (BA)</category><category>Software Engineering (MA)</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/user_upload/hagenberg/studiengaenge/bachelor/software-engineering/news/2019/pics/fhooe-hgb-news-se-bb-hinterreiter.jpg" length="431669" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-8952</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2019 16:14:36 +0100</pubDate><title>Jahresrückblick Campus Hagenberg: Das war 2019</title><link>https://www.fh-ooe.at/rss-hgb/jahresrueckblick-hgb/</link><description>Auch in diesem Jahr hat sich an bzw. durch unserer Fakultät viel getan! Hier ein paar der vielen Highlights aus 2019. Von heute an bis zum Jahresende stellen wir sukzessive jeweils eines davon aus den vergangenen 12 Monaten vor. Klicken Sie sich durch unser Bilder- bzw. Kalenderblatt-Galerie!</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>FH OÖ Campus Hagenberg</category><enclosure url="https://www.fh-ooe.at/fileadmin/_processed_/7/9/csm_fhooe-hagenberg-news-jahresrueckblick_c1b7780bfa.jpg" length="140159" type="image/jpeg"/></item></channel></rss>