FH OberösterreichUniversity of Applied Sciences Upper Austria

Projektbeispiele

An der FH OÖ werden mehr als 300 laufende Projekte abgewickelt. Die Vielfalt dabei ist groß, wie eine Auswahl an Beispielen daraus veranschaulicht. Mehr Informationen zu F&E-Projekten der FH OÖ finden Interessierte unter research.fh-ooe.at.

Messung von Therapieerfolgen

Am Lebensquell Bad Zell Gesundheits- und Wellnesszentrum wird PatientInnen mit rheumatischen Schmerzen durch Behandlungen in der Kältekammer geholfen. Linzer FH-ForscherInnen aus dem Gebiet der Medizintechnik entwickelten Messmethoden, um den Therapieerfolg zu ermitteln. Die Forschungsarbeit wurde vom Bund mittels Innovationsscheck gefördert.

Verbesserte Wertschöpfungskette für Unternehmen

ForscherInnen der FH OÖ Fakultät für Management in Steyr entwickeln im Projekt „Adaptive Supply Chain“ für und gemeinsam mit der Alois Pöttinger Maschinenfabrik Ges.m.b.H ein durchgängiges, transparentes und adaptives Wertschöpfungsnetzwerk vom Lieferanten bis zum Endkunden. Damit soll das Unternehmen in Zukunft flexibler werden und auf geänderte Marktbedingungen rascher reagieren können. Das Projekt wird durch das Land OÖ im Rahmen der Forschungsförderungsinitiative AGTIL gefördert. Weitere Informationen dazu unter www.agtil.at!

Optimierung klinischer Prozesse

Im 2-jährigen Projekt OBIK steht die Entwicklung einer ontologiebasierten Benchmarking-Infrastruktur für Krankenanstalten im Fokus. Damit schaffen Steyrer FH-ForscherInnen gemeinsam mit RISC Software GmbH die Grundlage für Vergleichsmöglichkeiten, die Faktoren wie Komplikationen oder Verweildauer bei Behandlungen verringern und Kosten einsparen. OBIK wird im Rahmen von COIN – Cooperation & Innovation durch BMWFJ sowie BMVIT unterstützt. Weitere Informationen dazu unter www.obik.at!

Verbesserte Versorgung älterer und kranker Menschen

2 Jahre lang entwickeln ForscherInnen der FH OÖ Fakultäten in Hagenberg und Linz Technologien des Telemonitorings sowie der Videotelefonie weiter, um ältere und kranke Menschen besser zu versorgen und ihr soziales Netzwerk aufrechtzuerhalten. Gemeinsam mit x-tention Informationstechnologie GmbH und Spantec GmbH erstellen Hagenberger FH-ForscherInnen die technischen Komponenten, während die Linzer FH-ForscherInnen gewährleisteten, dass die Technik auch den Anforderungen der AnwenderInnen entspricht. Das System wird im Raum Wels umgesetzt. Das Projekt wird im Programm Benefit durch das BMVIT unterstützt. Weitere Informationen dazu unter pin.fh-ooe.at!

Verbesserte Sicherheit von mobilen Endgeräten

Im Josef Ressel-Zentrum „u’smile“ beschäftigen sich FH-ForscherInnen mit „User-friendly Secure Mobile Environments“. Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft die Sicherheit von Apps und Services auf mobilen Plattformen vom Smartphone bis zum Tablet-PC zu verbessern. Das Ressel-Zentrum wird vom BMWFJ unterstützt.

Entwicklung neuer Prüfmethode für Nanomaterialien

Im Projekt „NanoXCT” widmen sich 11 internationale Partner unter Federführung der FH OÖ dem Materialprüfverfahren mittels Röntgen-Computertomografie (CT). Ziel ist die Weiterentwicklung des zerstörungsfreien Verfahrens für Anwendungen in der Nanotechnologie. Das 4,2 Mio. € - Projekt wird im Zuge des 7. Rahmenprogramms durch die EU Kommission gefördert. Weitere Informationen dazu unter www.nanoxct-project.eu!