Schwerpunkte

Gestaltungsfreiraum mit unterschiedlichen Wahlmöglichkeiten

Der Masterstudiengang „Automatisierungstechnik“ baut auf die breite, solide Ausbildung der Bachelorstudiengänge auf und bietet, in enger Kooperation mit regionalen und international tätigen Unternehmen, eine qualifizierte Vertiefung entsprechend der Interessenslage der Studierenden in den angebotenen Wahlmodulen

Wahlmodule im 2. Semester

  • Adaptive Regelungsverfahren
  • Datenbanken Vertiefung
  • Nichtlineare Regelungstechnik
  • Software Architektur

Wahlmodule im 3. Semester

  • Antriebssysteme
  • Digitalisierung
  • Schaltungstechnik
  • Embedded Systems
  • Signalprozessoren
  • Vertiefung Robotik

Umfangreiche Wahlfachliste

  • Vertiefung bei verschiedenen Programmierverfahren (Java, Python, ROS, …)
  • Konstruktionsmethoden
  • Anlagenplanung
  • Patentrecht
  • Künstliche Intelligenz 
  • u.v.m.

Industrieprojekte ab dem 2. Semester

Übungen, Projekte und projektbezogene Aktivitäten, insbesondere auch die Mitarbeit an F&E-Projekten, während des gesamten Studiums bieten immer wieder die Möglichkeit, erworbenes Wissen in die Praxis umzusetzen. Im 2. und 3. Semester gibt es jeweils eine umfangreiche Projektarbeit und im 4. Semester wird eine Masterarbeit, die die Studierenden über das spätere Berufsleben ins Bild setzt, verfasst.

Fächerübergreifende Stärken

Die Kombination der angebotenen Wahlmodule und Wahlfächer schafft viele Möglichkeiten, fächerübergreifende Fähigkeiten zu vermitteln. Neben den fachlichen Qualifikationen legt die FH Wels besonderen Wert auf soziale Kompetenz, Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und interdisziplinäres Denken.

Modern, akademisch, kompakt

Mit der praxisorientierten und akademischen Ausbildung der FH Wels ist der Einstieg ins Berufsleben kein Problem mehr. Denn die Absolvent*innen bringen bereits das entsprechende Know-how mit und wissen, wie an Aufgaben und Probleme heranzugehen ist. Mit dem Abschluss des Studiums wird der akademische Titel Diplom-Ingenieur*in für technisch-wissenschaftliche Berufe (DI oder Dipl.-Ing.) verliehen.

 

 

Bildquelle: Kremsmüller Industrieanlagenbau