Campus WelsTechnik & Angewandte Naturwissenschaften

Das sagen erfolgreiche IPM-AbsolventInnen

In den letzten Jahren haben mehr als 500 AbsolventInnen den Studiengang Innovations- und Produktmanagement (Diplom, Bachelor, Master) positiv absolviert. Alle haben einen tollen Job in interessanten Firmen und High-Tech Betrieben gefunden. Ihre Tätigkeiten erstrecken sich dabei vom Innovationsmanagement über Produktentwicklung und Gestaltung bis hin zum Marketing und Produktmanagement von Industrie- und Consumer-Gütern.

Ob Fronius, Fill, voestalpine, Rosenbauer, Rübig, FACC, ABB, Pöttinger, Energie AG, KEBA, Voith, KTM, Abatec, Siemens VAI, Guntamatic, Greiner, Starlim Sterner, Windhager, Ökofen, Colop oder andere, IPM-AbsolventInnen sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Innovationen werden und gestalten so die Produkte und die Zukunft der Unternehmen mit.

Hier erzählen einige IPM-AbsolventInnen von den Highlights ihrer Studienzeit, was es ihnen gebracht hat und wo sie heute beruflich stehen.

Stefanie Bauer BSc MSc

Derzeitiger Job
Manager Intellectual Property & Innovation bei FACC Operations GmbH in St. Martin im Innkreis. Ich bin bei FACC divisionsübergreifende Hauptverantwortliche für diese Bereiche als Stabstelle und habe momentan eine Mitarbeiterin.

Was macht den richtigen Job für Sie aus?
Für mich ist es immer sehr wichtig gewesen meine Kenntnisse, Fähigkeiten und Stärken gut in meinem Job ausleben zu können. Die Stelle wurde deshalb mehrfach auf meine Skills zugeschnitten und angepasst. Diese Wertschätzung, die dadurch meiner Person entgegengebracht wurde, war für mich sehr wertvoll und wichtig und hat mich noch mehr ans Unternehmen gebunden.

Wie haben sie herausgefunden, was der richtige Job für Sie ist?
Ich habe gelernt, dass sich Jobs auch entwickeln können. Dazu gehört jedoch ein gewisses Durchhaltevermögen, Kontinuität, Fleiß und Engagement und Loyalität dem Unternehmen gegenüber. Fachlich hätte ich nie geglaubt im Bereich IP zu landen – jedoch standen mir aufgrund meiner fachlich sehr breiten Ausbildung sehr viele Wege offen. Die innerbetrieblichen Möglichkeiten haben sich dann einfach mit meinen Stärken verbunden

Was hat das Studium dafür gebracht?

Die Praktika und Projektarbeiten in verschiedenen Unternehmen waren wichtige Erfahrungen für mich. Ich habe dadurch Berufsfelder und Abteilungen in großen Unternehmen kennen gelernt. Auch konnte man in unterschiedliche Rollen schlüpfen (Projektleiterin, Projektmitarbeiterin, Schnittstelle zu externen Firmen, …) – dadurch habe ich zusätzlich zur Projekterfahrung auch eine Vorselektion relevanter Positionen fürs spätere Berufsleben miterledigen können.

Wie haben Sie sich über die für Sie interessanten Unternehmen informiert?
FACC und andere bekannte Unternehmen wurden während des Studiums oft als Beispiel in den Lehrveranstaltungen erwähnt, auch waren häufig Vortragende aus Industriebetrieben an der FH tätig. Man bekam dadurch schon ein erstes gutes Gespür für Unternehmen und den Markt speziell in OÖ.
Die Karrieremesse war immer ein kleines Highlight des Jahres – man konnte Vorfühlen, welche Stellen bei den Unternehmen gefragt waren – wonach die Unternehmen suchten… gab auch uns als Studenten ein Gefühl, wie wir uns bei tatsächlichen Bewerbungsprozessen zielführend am Markt präsentieren konnten.
Außerdem war es ein guter Marktplatz für Praktikumsplätze.

Was empfehlen Sie Studierenden?
In einer Firma, die einem grundsätzlich zusagt, einmal Fuß zu fassen. Nach einer Einarbeitungszeit und Sammlung von Erfahrung in diesem Unternehmen stehen einem meist viele Möglichkeiten offen. Mit Fleiß und Ehrgeiz kann man sich immer einen guten Ruf und Entwicklungsmöglichkeiten erarbeiten – das hat bei mir ganz gut funktioniert.

Reinhard Pollhamer BSc MSc

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Während des Studiums habe ich unter anderem ein Ferialpraktikum bei Fronius International GmbH im Bereich Produktmarketing Perfect Welding absolviert. Die Bachelor- sowie Masterarbeit habe ich in Kooperation mit der Firma framag Industrieanlagenbau GmbH in Frankenburg verfasst. Aus dieser vielversprechenden Zusammenarbeit entstand nach Studienabschluss eine Anstellung im Bereich Produktmanagement bei framag. In der neu kreierten Funktion betreue ich den gesamten Innovationsprozess von der strategischen Ausrichtung über die Ideenfindung bis hin zum fertigen Produkt.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Innovation war immer schon ein faszinierendes Thema für mich, deshalb hatte der Studiengang IPM schnell mein Interesse geweckt. Zudem bot der Mix aus Technik, Design und Marketing eine gute Ergänzung zu meiner bisherigen schulischen Ausbildung. Der Studienort Wels ist außerdem verkehrstechnisch gut aufgeschlossen, was meine Wahl zusätzlich positiv beeinflusst hat.

Das hat Ihnen das IPM-Studium gebracht:
Eine solide Ausbildung in den wesentlichen Disziplinen und ein umfassendes Bild, was für eine innovationsfreundliche Organisation und erfolgreiche Produktentwicklung benötigt wird. Die fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen, welche durch das gut strukturierte Studienprogramm aufgebaut wurden, kommen täglich zur Anwendung und sind wesentliche Bausteine für die berufliche Entwicklung.

Außerdem durfte ich mein Studium mit grundverschiedenen, wahnsinnig interessanten Kollegen bestreiten. Die Zeit mit ihnen war stets heiter und amüsant und hat auch viel zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen.

Highlight während der Studienzeit?
Neben den vielen großartigen Erfahrungen mit meinen Studienkollegen vor allem das Auslandssemester in Dänemark. Das Zusammentreffen mit Studenten aus aller Welt, das Kennenlernen einer anderen Unterrichtskultur und der Kontakt mit der dänischen Wirtschaft durch Unternehmensprojekte waren nur einige der zahlreichen wertvollen Erfahrungen, die ich während meiner Zeit in Sønderborg sammeln konnte.

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
innovativ, praxisorientiert, vielseitig

DI (FH) Katharina Eckmayr

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Ich startete meine Berufslaufbahn in der voestalpine Stahl GmbH als Technik Trainee, nach dem ca. 14-monatigen Programm arbeitete ich dort 6 Jahre im Umweltbereich und beschäftigte mich unter anderem mit Umweltkommunikation/management und Life Cycle Assessment.
 
Seit 2 Jahren bin ich bei der Magna Powertrain in der Steiermak  als Innovation Methodology Engineer in der Vorentwicklung. Dort unterstütze ich methodisch meine Kollegen in einer sehr frühen Phase des Innovationsprozesses, unter anderem in der Ideengenerierung  und Konzeptbewertung.
 
Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Innovationsmanagement versteht sich als Schnittstelle zwischen den Bereichen Technik, Vertrieb, Marketing und Produktion. Mich hat vor allem die perfekte Mischung zwischen Technik, Wirtschaft und Kreativität angesprochen.
 
Das hat Ihnen das IPM-Studium gebracht:
Vor allem Innovationsmanagement und die gelernten Methodiken während des gesamten Produktlebenszykluses, welche wir  laufend mit Unternehmen aus der Wirtschaft anwenden durften. Sie brachten mir sehr viel.
 
Highlight während der Studienzeit?
Mein Highlight hatte ich erst nach dem Studium als ich das erste Mal vor 19 Leuten stand und einen Ideengenerierungsworkshop alleine vorbereiten und moderieren durfte – hier hat sich der Kreis von Theorie und Praxis für mich geschlossen.
 
Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
Kompetent, praxisorientiert, auf neuestem Stand

Martin Moser BSc MSc

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Nach meiner Schulausbildung und HTL Matura habe ich mich nach Jobs in der Fernsehbranche und Sportartikelindustrie für den Studiengang „Innovations- und Produktmanagement“ an der FH Wels entschieden. Nach dem Abschluss von Bachelor und Master 2013 startete ich als Produktmanager bei Commend International in Salzburg.
Commend stellt Kommunikationssysteme für Gebäude-, Industrie- und Transportanwendungen her und vertreibt diese weltweit. So sind beispielsweise Notrufsysteme in U-Bahnen von Weltmetropolen mit Commend-Technik ausgestattet.
Seit 2014 leite ich das Team Produktmanagement.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Für mich war es immer Voraussetzung in meinem Berufsleben an der „Gestaltung der Zukunft“ wesentlich teilhaben zu können. Das klingt zwar platonisch, trifft aber meiner Meinung auch den Kern der Ausrichtung des Studiengangs IPM.
Durch die interdisziplinäre Ausbildung vor allem in den Bereichen Marketing, Design und Technik wird man mit dem nötigen Rüstzeug ausgestattet, um den Herausforderungen in komplexen Produktentwicklungsprozessen gerecht werden zu können.

Das hat Ihnen das IPM-Studium gebracht:
Kreative Prozesse und klare strukturierte Methoden zur Lösung von Aufgabenstellungen unter einen Hut zu bringen.
Gleichzeitig zu erlernen und zu trainieren, mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen zielgruppengerecht und auf Augenhöhe kommunizieren zu können – Fähigkeiten, die man täglich einsetzen kann (und muss).
Zusätzlich viele Einblicke in Unternehmen über Projektearbeiten, Praktika und interessante Vortragende direkt aus der Wirtschaft.

Highlight während der Studienzeit?
Da gab es mehrere: die vielen praxisorientierten Projekte mit Unternehmen, das Auslandssemester in Schweden, die Studienreise nach Irland, die Seminare zu Kommunikations- und Führungskompetenz

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
professionell, zukunftsorientiert, pragmatisch

Maria Fuchs BSc MSc

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Meine Berufslaufbahn startete im Tourismus-Bereich, wo ich neben meiner Arbeit im Reisebüro die Berufsreifeprüfung absolvierte. Anschließend studierte ich IPM von 2012 bis 2017. Das Unternehmen Pöttinger begleitete mich während meines Bachelorstudiums, wo ich das Praxisprojekt, meine Bachelorarbeit und meine Projektarbeit im Bereich Innovationsmanagement machen durfte. Während des Masterstudiums arbeitete ich geringfügig im Unternehmen voestalpine Stahl GmbH, wo ich die Chance bekam, meine Masterarbeit im Bereich Strategisches Technologiemanagement zu schreiben. Danach führte mich meine Reise zu einem weiteren tollen Unternehmen, Frauscher Sensortechnik GmbH, wo ich im Bereich Produktmanagement für ein Achszählsystem verantwortlich bin. Der Bahnbereich ist aufgrund der hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen besonders interessant, vor allem auch im Hinblick auf Innovationen und Kreativität.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Die Kombination aus Technik, Wirtschaft und Design hat mich fasziniert und war aufgrund meines bis dahin fehlenden technischen Backgrounds eine gute Möglichkeit, in den Technikbereich einzusteigen. Des Weiteren war mir der praktische Anteil während des Studiums sehr wichtig.

Das hat Ihnen das IPM-Studium gebracht. Was ist das Besondere an IPM?
Das IPM-Studium bot mir eine solide Grundausbildung in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Design. Besonders wichtig waren die sozialen Kompetenzen, Kultur- und Kommunikationsseminare, welche die Basis für die zukünftige Arbeit bilden. Auch lernten wir die verschiedenen Blickwinkel der einzelnen Abteilungen (Entwicklungssicht, Marketingsicht und Vertriebssicht) kennen, um künftig als Bindeglied zwischen diesen Abteilungen zu fungieren. Der Masterschwerpunkt „Product Concept Design“ und die Innovationweek haben meine Leidenschaft zu kreativen Aktivitäten und Prozessen hervorgerufen.

Highlight während der Studienzeit?

Meine Studentenkollegen und Arbeitskollegen auf der FH. Mein Auslandssemester in Upstate New York, Amerika.

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
International, praxisorientiert, netzwerken

Markus Kroner BSc MSc

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Mein IPM-Studium lief von 2007 bis 2010. Anschließend habe ich im April 2011 bei MAN Truck & Bus AG in der Zentralen Unternehmensqualität gestartet. Dort hatte ich Aufgaben im Bereich Qualitätsförderung, wie Planung von Schulungen, und Prozess-Management zur Verbesserung der Prozess-Qualität.
Nach 3 Jahren (2014) dort wechselte ich in das Innovationsmanagement von MAN Truck & Bus AG. Dort bewertete ich neue Produkt- und Dienstleistungsideen, führte Innovationsprojekte durch und moderierte viele Design-Thinking Workshops.
Erneut nach 3 Jahren (2017) wechselte ich zu der digitalen Marke RIO von Volkswagen Truck & Bus, die aus MAN heraus entstanden ist. Hier bin ich im Bereich Business Development & Partner Management. Da RIO eine Plattform für Logistik Anwendung anbietet, ist es unserer Aufgabe möglichst viele Partner onzuboarden, und mit ihnen gemeinsame Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Mir hat der 3-Klang zwischen Technik, Wirtschaft und Design sehr gut gefallen. Ich wollte nie was rein Technisches studieren, und BWL alleine wäre auch zu langweilig.

Das hat mir das IPM-Studium gebracht:
Am meisten profitiere ich tatsächlich noch von den 6 Semestern soziale Kompetenzen. Fachliche Inhalte kann man sich immer schnell aneignen, aber diese Fächer haben mir sehr gut in der Entwicklung meines Charakters geholfen. Die Methoden und Geisteshaltungen verwende ich heute noch täglich. Und bietet mir (leider) immer noch einen USP, da dies an vielen Hochschulen nicht geschult wird.

Highlight während der Studienzeit?
Wuzzel- und Billardtisch, sowie die Käsleberkässemmel, wobei die Wraps auch immer sehr gut waren ;-)

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
Hart, fair, praktisch

Bernhard Berger BSc MSc

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Meine Berufslaufbahn begann bereits vor der FH mit einer Doppellehre zum Tischler und Bürokaufmann bei der Firma Josko Fenster und Türen GmbH. Im Anschluss hatte ich die Möglichkeit mich in meinem Lehrbetrieb bis zum Abteilungsleiter der technischen Arbeitsvorbereitung weiter zu entwickeln. Nach Abschluss der Berufsreifeprüfung folgte dann das IPM-Studium an der FH OÖ in Wels.
Nach diesem Karrierebooster trat ich die Stelle eines Projektmanagers in der Produktentwicklung bei dem international tätigen Unternehmen Aspöck Systems GmbH an. Die nächste Station war dann die Teamleitung der Projektmanager und nach 3 Jahren in der Produktentwicklung folgte der Sprung ins Produktmanagement, in dem ich nach wie vor die Aufgaben über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg plane und ausführe.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Nach meiner Lehre erkannte ich schnell, dass nur eine gute, breite und umfassende Ausbildung das notwendige Rüstzeug zu Verfügung stellt, um meine persönlichen Erwartungen an ein gutes Management zu erfüllen. Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit meinen eigenen Stärke, Schwächen und Erwartungen begann ich meine Suche nach einem Studium und wurde am Campus Wels mit "Innovations- und Produktmanagement" fündig. Die breit gefächerten Lehrinhalte aus Wirtschaft, Technik und Design versprachen meine Erwartungen bestmöglich zu erfüllen.

Das hat Ihnen das IPM-Studium gebracht:
„Alles fließt“. Die Welt in der wir leben ändert sich, und ändert sich vor allem immer schneller. Diesen daraus resultierenden Anforderungen an moderne Produkte begegnet man daher am besten als Team. Dass beim Zusammenspiel der zur Bewältigung dieser Anforderungen notwendigen, oftmals recht unterschiedlich Disziplinen und Charakteren Reibungswärme entsteht, liegt in der Natur der Sache. Dem beizukommen und eine bestmögliche Lösung für den Kunden zu finden, ist Aufgabe eines Produkt- und Innovationsmanagers. Immer offen für Neues zu sein, seinen Gegenüber zu verstehen und dessen Motivation für sein Handeln zu erkennen und all das in ein erfolgreiches Ergebnis umzusetzen - all das wird einem, wenn man die vielen Puzzleteile des Studiums fertig zusammengesetzt hat, beim IPM Studium beigebracht.

Highlights während der Studienzeit?
Die Seminare zu Kommunikation, Führung und sozialer Kompetenz; auch wenn es gelegentlich stressig war, die interdisziplinären Praxisprojekte; Auslandssemester; die Seidlstandl

Meine 3 Worte zu Wels/zur FH OÖ Wels?
klein aber fein, familiär, kompetent

Carmen Kainhuber BSc MA

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Vor dem Studium in Wels habe ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert, um einen ersten Einblick in die Berufswelt zu erhalten. Nach dem Abschluss habe ich mich rasch dazu entschieden, ein Studium zu beginnen. In diesem Zuge, habe ich gezielt das IPM Studium an der FH in Wels ausgewählt. Das Unternehmen Belimed GmbH in Mühldorf, Deutschland ermöglichte mir meine Bachelorarbeit auszuarbeiten und ich konnte in weiterer Folge dort im Bereich Marketing & Produktmanagement für die Medizin- und Pharmabranche tätig sein. Nach Abschluss des Bachelorstudiums, absolvierte ich ein berufsbegleitendes Masterstudium an der FH OÖ Steyr, welche eine Partner-Fachhochschule zu Wels darstellt.
Ich habe mich dann nach den ersten Berufsjahren entschieden, zu meinem derzeitigen Arbeitgeber MD Elektronik GmbH, zu wechseln. Aktuell bin ich als Key Account Manager für die Automobilzulieferbranche tätig und betreue einen großen deutschen OEM.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?

Das zu diesem Zeitpunkt einzigartige Studienangebot, gerade die Vernetzung von Technik, Wirtschaft & kreativen Bereichen, hat mich von Anfang an überzeugt.

Das hat Ihnen das IPM-Studium gebracht:
Das Studium hat mich einerseits mit Fachwissen in diversen Bereichen bereichert. Anderseits wurde jedoch die Möglichkeit geschaffen, Vielfalt abzubilden und vor allem in Schnittstellentätigkeiten zu punkten. Die Einblicke und Hintergründe, die durch das Studium und den geschaffenen Rahmenbedingungen ermöglich und übermittelt wurden, haben mich als Person bereichert und mir ermöglicht beruflich einen guten Start hinzulegen.

Highlight während der Studienzeit?

Die interdisziplinären Praxisprojekte und die Möglichkeit sich mit Unternehmen, Personen und Kommilitonen zu vernetzen.

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
Familiär / Anspruchsvoll / Zukunftsweisend

DI (FH) Gernot Johann Salcher

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
At an early stage of my curriculum I envisioned to kick off my career abroad at a global and sustainable company. This materialized when I spend six months as an intern for Lenzing AG, full time working on energy and steam supply optimizations in Indonesia and after that write my Diploma Thesis for technical stores in Indonesia and working there on a full time basis for another five months. I felt that being abroad and at the same time in an international industry site widened my horizon, so I applied for a permanent job in Indonesia and was offered a two-year expat contract, focusing on the optimization of business processes in technical store and allowing me to increase my cultural competencies. After the first year the job got enlarged and I was appointed “Head of Business Process, Internal Audit and Major Project Controlling Department” (internal audits, business process implementation and cost controlling of an USD 140 mn fiber capacity expansion project) reporting to the Finance Director of the local organization. I consequently extended my contract for another two years. The decision to leave Indonesia was based on that I was offered the global leadership responsibility over all technical stores of Lenzing Group allowing me to bring store optimization projects to a global scale and increase my leadership skills and competencies in other cultures. I feel that the two years I was on this job were short, but also I could not leave out the chance to apply for the opening as “Management Assistant to the CEO for Projects” to take on a bigger challenge, better understand the issues of this world and create a basis allowing me to change the world to the better. In my capacity as the Management Assistant to the CEO, I support the CEO and the board of Lenzing group in three categories: 1) Project Lead of projects in the areas of merger and acquisition, management of change and projects supporting social welfare (i.e. implementation of the international Lenzing AG internship initiative to offer internships to more than 100 talented students per annum in various departments of our organization). 2) By participating in all strategy sessions and global meetings of the board and the executive committee, I obtain an excellent understanding of the overall organization and its strategy. 3) I support the CEO of the company in ad hoc projects and thus gain significant experience out of the immediate environment of a CEO. Understanding the importance of developing talents, I am also part of the Lenzing mentor pool.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
I found the offered curriculum to be a good foundation to be equipped for the challenges of professional life and found it of importance to at the same time allow a broader view on various aspects of a business. Successful management implies to understand when to deep dive, one of the assets the studies of IPM can offer. Most of the successful managers I know have this ability.  Additionally to that I found University of Applied Sciences Wels’ close ties to the economy to be appealing.

Das hat Ihnen das IPM-Studium gebracht
From a professional perspective I can conclude that IPM’s curriculum is build such that it trains soft skills all along its duration and I thus have been able to meet and connect to people allowing me to broaden my horizon, progress my career and travel and life in various parts of this world in consequence.  I can say that I would not have seen or explored these opportunities prior to my studies. From a private perspective I would highlight life friendships, which developed to two of my peers.

Highlight während der Studienzeit?
If I would name one it would be the three semesters I spent abroad altogether as part of my curriculum. (One semester in Canada in the frame of the study exchange program, one semester in the Lenzing AG subsidiary in Indonesia as part of the internship placement and another semester in Indonesia in the same company to write my Diploma Thesis.) At the end of the day some of the specific local cultural characteristics became part of my personality.

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
Understand and connect.

Dipl.-Ing. (FH) Bianca Karoliny

"Besonders wichtig waren bei IPM die fächerübergreifenden Projekte während des Studiums. Hier haben wir das Gelernte in die Praxis umsetzen können. Das Studium IPM kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Der große Vorteil ist in diesem Studium, dass das Wirtschaftliche wird mit dem Technischen kombiniert wird, sowohl praktisch als auch theoretisch..."

Dipl.-Ing. (FH) Martina Eibelhuber

"Bei IPM habe ich das Know-How in Maschinenbau und Elektrotechnik bekommen. Wie redet man mit den Kunden. Ich bin eine Schnittstelle im Unternehmen, da ist es für mich sehr, sehr wichtig zu wissen, wie man auf andere zugeht, wie man mit ihnen redet. Präsentationstechnik ist enorm wichtig, wenn man etwas verkaufen will, wie man auf den Kunden zugeht..."

Eine IPM-Studierendengruppe hat die Inhalte von IPM folgendermaßen zusammengefasst:

Wenn Kreativität den Geist durchdringt, 
Wenn Scribbles die Blätter füllen, 
Wenn CAD und Mensch eine Einheit bilden, 
Wenn Ideen Form annehmen, 
Wenn der Preis stimmt, 
dann bilden Technik, Design und Wirtschaft eine Einheit -

Innovations- und Produktmanagement.