Campus WelsTechnik & Angewandte Naturwissenschaften

Interessantes

Anrechnung von facheinschlägigen Vorkenntnissen

Absolventen einer facheinschlägigen HTL sowie Personen mit facheinschlägiger abgeschlossener Lehre können Vorkenntnisse angerechnet werden.

Der Einstieg ins 3. Semester ist für Absolventen facheinschlägiger HTL´s mit sehr guten schulischen Leistungen möglich. Je nach absolvierter Vorbildung müssen bestimmte Lehrveranstaltungen jedoch nachgeholt werden. Eventuell auftretende Wissensdefizite müssen von den Studierenden selbst aufgeholt werden.

Detailinformationen sind bei der Studiengangsleitung zu erfragen.

Videobeiträge

Hier finden Sie einige Videobeiträge über ausgezeichnete Master- und Diplomarbeiten bzw. Forschungsarbeiten von AbsolventInnen des Studienganges EntwicklungsingenieurIn Metall und Kunststofftechnik.

Innovation Award

Drei der besten Diplomarbeiten der Fakultät für Technik & Umweltwissenschaften kamen auch 2009 aus dem Studiengang "EntwicklungsingenieurIn Metall und Kunststofftechnik"!

Jährlich werden im Jänner im Rahmen des „InnovationAwards“ die herausragendsten Diplomarbeiten der FH Wels ausgezeichnet – 3 Preisträger aus unserem Fachbereich stellen die Innovationskraft und das große Zukunftspotential unseres Studiengangs unter Beweis!

  • DI (FH) Thomas Hofstätter, Diplomarbeit aus dem Vertiefungszweig Kunststofftechnik
  • DI (FH) Markus Schmied, Diplomarbeit aus dem Vertiefungszweig Kunststofftechnik
  • DDI (FH) Rick Grunwald, Diplomarbeit aus dem Vertiefungszweig Metallische Werkstoffe

Zusatzausbildung "International Welding Engineer"

Studierende des FH-Studienganges „EntwicklungsingenieurIn Metall und Kunststofftechnik“ am können im Rahmen ihres Studiums auch die Ausbildung zum „International Welding Engineer“, der höchsten beruflichen Qualifikation im Bereich Schweißen, absolvieren.

Für die Sicherheit und Langlebigkeit eines Produktes ist vielfach die Qualität der Schweiß-, Löt- oder Klebenaht entscheidend. 
Ob Auto, Flugzeug, Industrieanlage oder Solarkollektoren: Um diese Produkte herstellen zu können, müssen Teile aus den unterschiedlichsten Materialien verschweißt, verlötet oder verklebt werden. Die Schweiß- und Klebenähte bestimmen nicht nur die Qualität der Produkte sondern sie müssen im Falle eines Flugzeuges oder eines Autos auch den hohen Sicherheitsstandards entsprechen! 
Die Planung und Kontrolle von Klebe- und Schweißprozessen wird zunehmend nur noch akademischen Fachleuten anvertraut, denn es ist hier sehr viel Hintergrundwissen zu den verschiedensten Werkstoffen, zu den Prozessen, zu der Prüfung selbst und zu den Qualitätssicherungsmethoden notwendig.

„Viele Betriebe im Automobil-, Flugzeug- oder  Industrieanlagenbau fordern von den zuliefernden Firmen, dass zumindest ein Mitarbeiter das Zertifikat „International Welding Engineer“ (IWE) vorweisen kann!“, berichtet Ing. Josef Kreindl von der Fronius International AG.  
Dieses international gültige Zertifikat kann nur von Akademikern erworben werden und ist im Welser FH-Studiengang EntwicklungsingenieurIn Metall und Kunststofftechnik großteils integriert. Nach Studienabschluss wird am Campus Wels in Kooperation mit WIFI und SZA (Schweißtechnische Zentralanstalt) ein 4-wöchiger Zusatzkurs angeboten, der mit der Fachprüfung zum IWE abschließt.

„Mit meiner IWE-Ausbildung bin ich einer von derzeit stark nachgefragten Schweißtechnologen“, meint auch DI (FH) Andreas Brandmayr, Absolvent des FH-Studienganges EntwicklungsingenieurIn Metall und Kunststofftechnik und „Interational Welding Engineer“. Seine Karriere bei MCE Maschinen- und Apparatebau GmbH & Co in Linz ist mit dieser Ausbildung gesichert.