Campus WelsTechnik & Angewandte Naturwissenschaften

Studentenstimmen

Sandra Summergruber

Sandra Summergruber

Warum haben Sie sich für das Studium "EntwicklungsingenieurIn Metall und Kunststofftechnik" entschieden?
Ich wollte unbedingt ein technisches Studium ergreifen. Das Studium "EntwicklungsingenieurIn Metall und Kunststofftechnik" am FH-Campus Wels entsprach meinen Interessen am Besten. Für die Spezialisierung im Bereich Kunststoffe habe ich mich im Laufe des Studiums entschieden, da es mir inhaltlich und im Hinblick auf die beruflichen Aussichten interessanter und zukunftsweisender vorkam. Den praxisnahen Unterricht mit Übungen und Labortage, auch in Kooperation mit der Industrie, schätze ich sehr.

Wie beurteilen Sie denn Ihre Job-Aussichten nach dem Studium?
Trotz der momentan schwierigen Wirtschaftslage bin ich überzeugt, dass gerade FH-Absolventen im Bereich MKT durch die praxisnahe Ausbildung gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Ich absolviere zurzeit mein Berufspraktikum und meine Diplomarbeit bei der Firma PC Electric. Diese hat mir bereits eine Anstellung nach dem Studienabschluss in Aussicht gestellt.

Was macht das Studentenleben am FH-Campus Wels aus?
Positiv sind der große Labortrakt für den Bereich Werkstofftechnik und die MENSA zu erwähnen. Die PC-Räume sind frei zugänglich, es gibt einige Relax - Zonen und für ein gutes Gespräch und Spaß trifft man sich beim Seiterlstandl und auf Studentenfesten.

Klaus Steinbrecher

Klaus Steinbrecher

Warum haben Sie sich für das Studium "Entwicklungsingenieur Metall und Kunststofftechnik" entschieden? 
Ich habe eine Berufsausbildung im Bereich Werkstoffe und ein paar Jahre Praxis als Vorgeschichte. Die Werkstoffkunde und die wissenschaftliche Betrachtung von Produktionsprozessen kamen dabei aber für meinen Geschmack zu kurz.  Als ich vom Studiengang MKT hörte, besuchte ich den Tag der offenen Tür und war sofort überzeugt.

Welche Rolle spielt die Vorbildung für den Studienerfolg und den Lernaufwand?
Eine sehr untergeordnete. Wichtig ist vor allem das Interesse an der Materie. Die Grundlagen werden in den ersten Semestern für jeden verständlich erklärt und durch viele praktische Übungen vertieft. Das Studium besteht außerdem nicht nur aus technischen Fächern. Durch die Arbeit in kleinen Gruppen profitieren alle von den Stärken des/der Einzelnen, die sehr verschieden sind.

Was kann man sich unter dem oft erwähnten Praxisbezug vorstellen?
Dieser beginnt damit, dass nahezu alle Lehrenden Erfahrung aus der Industrie und/oder Forschung mitbringen. Viele sind neben ihrer Tätigkeit für Betriebe/Konzerne tätig und wissen daher genau, was der Arbeitsmarkt braucht. Häufig werden im Hörsaal Geschichten erzählt, die man so in keiner Zeitung zu lesen bekommt. Außerdem geht es bei den Projektarbeiten der Studierenden um aktuelle Problemstellungen. Diese kommen meist aus der Wirtschaft, was schon sehr früh einen guten Kontakt zu potenziellen zukünftigen Arbeitgebern mit sich bringt. Die moderne und umfangreiche Ausstattung der Labors am Campus ermöglicht es uns, schon während des Studiums Praxis an Geräten zu sammeln, die wir später im Berufsleben zweifelsohne wiedersehen werden.

Reinhard Holecek

Reinhard Holecek

Warum haben Sie sich für das Studium "Entwicklungsingenieur Metall und Kunststofftechnik" entschieden? 
Ich selbst habe in Wien die HBLVA für Chemie besucht und suchte nach Alternativen, um den Weg, den ich in Richtung Oberflächentechnik eingeschlagen habe, weiterzuführen.
Welche Rolle spielt die Vorbildung für den Studienerfolg?
Die wichtigsten Rollen spielen der Ehrgeiz und der Wille. Die Vorbildung macht es vielleicht am Anfang einfacher, aber spätestens mit dem 3. Semester sind alle auf demselben Level. 
Was macht das Studentenleben am FH-Campus Wels aus?
Dadurch, dass ein Jahrgang nur aus ca. 30 Personen besteht, kennt man diese alle sehr schnell und schließt schnell Freundschaften Außerdem hat man auch viel Kontakt zu höheren Semestern und anderen Studiengängen. Ich finde der FH Campus Wels hat einen familiären Charakter, der mir das studieren erleichtert.
Wie beurteilen Sie Ihre Job-Aussichten nach dem Studium?
Dadurch dass man schon während des Studiums an Projekten für verschiedene Firmen arbeitet, kommt man auch in Kontakt zu diesen Firmen und somit kann man sich schon während des Studiums empfehlen.

Josef Bruckner

Josef Bruckner

Warum haben Sie sich für das Studium "Entwicklungsingenieur Metall und Kunststofftechnik" entschieden? 
Dass ich nach meiner HTL Laufbahn in der Technik bleibe, war für mich von Anfang an klar.Ich wusste auch, dass ich ein Studium an einer FH und nicht an einer Uni absolvieren werde, da an den FHs die Praxis eine wichtige Rolle spielt. Das Grundinteresse an der Werkstoffkunde war bei mir auch schon immer vorhanden und spätestens nach dem Tag der offenen Tür wusste ich, dass dieser Studienzweig für mich der richtige werden wird.

Wie kann man sich den Studienbetrieb vorstellen?
In den ersten beiden Semestern liegt die Stundenanzahl pro Woche zwischen 24 und 26 Stunden. Es wird zwischen Übung und Vorlesung unterschieden: In den Vorlesungen wird der theoretische Teil abgehalten, die Übungen beschäftigen sich mit der praktischen Anwendung der Theorie mittels Beispielen. Dabei werden in den sehr modern ausgestatteten Labors zB Proben untersucht und anschließend analysiert.

Wie sieht das Studentenleben in Wels außerhalb der Lehrveranstaltungen aus?
Am Campus Wels gibt es viele Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Ob Fußball, Volleyball, Klettern uvm.  - hier ist für jeden etwas dabei. Diese Betätigungen sind nicht nur körperlicher Ausgleich zur täglichen Arbeit, sondern fördern auch das Gemeinschaftsleben unter den Studierenden der verschiedenen Jahr- und Studiengänge. Außer Sport hat die FH und die Stadt Wels natürlich noch vieles mehr zu bieten. Zum geselligen Beisammensein gibt´s regelmäßig Seidlstandl bzw. im Winter ein Punschstandl am Campus und die Stadt bietet mit ihren zahlreichen Lokalitäten die perfekte Umgebung zum Feiern der erfolgreich abgelegten Klausuren.