Campus WelsTechnik & Angewandte Naturwissenschaften

Das sagen erfolgreiche Absolvent*innen des Studiums Bio- und Umwelttechnik

In den letzten Jahren haben mehr als 680 Absolvent*innen den Studiengang Bio- und Umwelttechnik (Bachelor, Master, Diplom) positiv absolviert. Hier erzählen einige BUT-Absolvent*innen von den Highlights ihrer Studienzeit, was es ihnen gebracht hat und wo sie heute beruflich stehen.

Clemens Tischler BScVorbildung: HTL

Beschreibung Ihres bisherigen Werdegangs
Nach Abschluss der HTL Matura entschloss ich mich den Bachelorstudiengang Bio- und Umwelttechnik an der FH OÖ Campus Wels zu studieren. Nach erfolgreichem Absolvieren des Bachelors wurde ich Mitarbeiter des Abwasserverbandes "Raum Korneuburg" und begann diesen Herbst 2020 den Masterstudium in selben Bereich zu studieren.

Warum haben Sie sich für ein Studium in Wels entschieden?
Die Kombination aus Biotechnologie und Umwelttechnik gibt Einblicke in viele Branchen und bringt ein sehr gutes vernetztes Wissen. Dieses vernetzte Wissen lässt uns weiter denken und komplexe Zusammenhänge erkennen. 

Was bringt Ihnen das BUT-Studium?
Abseits der Lehrinhalte ist der Zusammenhalt der Studenten und auch der Professoren unglaublich gut. Durch die externen Lektoren haben die Studenten direkten Kontakt zu Unternehmen, wodurch der Einstieg ins Berufsleben erleichtert wird. Ebenfalls bieten empholene Ausbildungszertifizierungen, wie ISO 9001 und ISO 14001, weitere Berufsmöglichkeit und Erweiterungen des Wissens.

Bisherigen Highlight während der Studienzeit?
Die Freundschaften, die ich am ganzen Campus geschlossen habe, machen mein Studium zum Highlight.

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
Zusammenhalt, Freundschaft, Wissen 

Ing. Mathias Heschl, BSc MSc

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
HTL Waidhofen/ Ybbs Automatisierungstechnik, FH-Studium Bio- und Umwelttechnik Bachelor und Master, Masterarbeit: „Klärschlammbehandlung auf der Kläranlage Amstetten“ Auszeichnung mit dem Kitzbüheler Wasserpreis 2013. Nach mehrjähriger Erfahrung als Maschinenbau in der Industrie, habe ich mich für das BUT-Studium mit Fokus auf Abwasserreinigung entschieden. Die Diplomarbeit absolvierte ich bereits gemeinsam mit meinem heutigen Arbeitgeber der IKW-ZT GmbH. Als Gruppenleiter bin ich dort mit meinen Mitarbeitern für die Betreuung der internen Sonderprojekte zuständig. Von Beschneiungsanlgen bis hin zur Kläranlagenplanung oder regionalen Trinkwasserkonzepten decken wir ähnlich dem Studium einen sehr breiten Themenbereich ab. Wir betreuen auch immer wieder Abschlussarbeiten von Bio- und Umweltechnik-Studierenden - derzeit sind es wieder zwei. Aktuell gewinnt auch die Konzeption von Photovolatikanlagen wieder an Gewicht. Im Moment befinde ich mich in den Vorbereitungen für die Ziviltechniker Prüfung.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Die Mischung aus den Naturwissenschaften gepaart mit der Technik hat mich fasziniert und vorab motiviert diese Richtung einzuschlagen.

Das hat Ihnen das BUT-Studium gebracht?
Nachdem der Schwerpunkt meiner Ausbildung bis zum Einstieg ins BUT-Studium vor allem in der Technik lag, konnte ich mein Wissen auch im Bereich der Naturwissenschaften vertiefen. Vielfältiges und breites Wissen ermöglicht einem einen gesamtheitlichen Blick auf Problemstellungen und ermöglicht kreative Lösungsfindung. Entsprechend ist die Breite des Studiums sehr positiv hervorzuheben.

Highlight während der Studienzeit?
Ich denke, das ganze Studium war ein Highlight. Die Gemeinschaft war etwas Besonderes.

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
Eine tolle Zeit!

Katharina Hader BScE

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Nach der Matura 2006 in einer höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe habe ich versucht mein Glück am Arbeitsmarkt zu finden. Ich habe mich dabei in verschiedenen Sparten ausprobiert und Erfahrungen gesammelt. Die umwelttechnischen und wissenschaftlichen Themen interessierten mich dabei immer am meisten. Mir wurde klar, dass ich tieferes Wissen und Fachkenntnisse benötige, um in einem solchen Berufsfeld Fuß zu fassen. Nach vier Jahren Arbeitswelt besteht die Möglichkeit, das Selbsterhalter-Stipendium in Anspruch zu nehmen, deshalb startete ich 2010 mit dem perfekten Allround-Studium Bio- und Umwelttechnik BUT an der FH OÖ in Wels. Im sechsten Semester des Studiums machte ich mein Praktikum am Wassercluster Lunz im ökotoxikologischen Bereich, wo ich nach dem abgeschlossenen Studium 2013 mit dem Bachelor of Science in Engineering dann auch direkt als technische Assistentin und Projektmitarbeiterin eine interessante wissenschaftliche Stelle antrat.
Berufsbegleitend startete ich damals das Master-Studium Ökologie an der Universität Wien. Ich konnte 2013 auch noch den Kurs zum Abfallberater und Abfallbeauftragten an der FH OÖ Wels absolvieren.
Wie als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter oft üblich, war mein Dienstvertrag am Wassercluster jährlich befristet und als ich meinen ersten Nachwuchs bekam, gab ich die Stelle 2015 auf, um mich dem Tätigkeitsfeld der Kindererziehung zu widmen. Nach der „Karenz-Zeit“ ergab sich die Gelegenheit, dass die abfallrecycelnde Biogasanlage in meinem Heimatort durch einen neuen Betreiber wieder eröffnet wurde. Ich startete 2017 als Biotechnikerin und übernahm die technische Administration und Inbetriebnahme der Anlage. Aufgrund meines Engagements wurde mir direkt die Prokura und 2018 auch die Geschäftsführung übertragen. Seit 2019 bin ich auch als Gesellschafterin an der Anlage beteiligt und treibe den Ausbau und die Optimierung der Anlage voran.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Der wichtigste Entscheidungsgrund war für mich das Angebot eines idealen Mixes aus naturwissenschaftlichem Fachwissen und technischen Kenntnissen kombiniert, verpackt in Vorlesungen und Übungen für tatsächliche, wirtschaftliche Anwendungszwecke. Pragmatisch gesehen gibt es zusätzlich von Niederösterreich eine gute Pendler-Anbindung per Bahn und die Studiengebühren wurden damals großzügigerweise vom Land Oberösterreich übernommen, was mir in meiner Lebenssituation sehr unterstützend entgegen gekommen ist und meine Entscheidung bekräftigt hat.
Nachdem ich später auch Erfahrungen an der Universität sammeln konnte, wurde meine damalige Entscheidung auch bestätigt. Der Unterschied zwischen dem Erwerben von theoretischen Grundlagen zu einem spezifischen Fachthema in eigenverantwortlicher Organisation an der Uni und der konzentrierten fächerübergreifenden Agenda, marktfähige und glückliche Absolventen auszubilden an der FH, ist für mich der Grund warum ich wieder die FH OÖ Wels wählen würde.

Das hat Ihnen das BUT-Studium gebracht? Was ist das Besondere an BUT?
Im Studiengang BUT bekommt man ein breites Basiswissen in vielen verschiedenen Fachbereichen. Mit zusätzlichen Übungen wurden Kernkompetenzen wie soziale Umgangsweisen, Businessenglisch, IT, Planung und Projektentwicklung etc. gefördert. So bekommt man eine Ausbildung, die sich in der Arbeitswelt sinnvoll anwenden lässt und tatsächlich hilfreich ist. In meinem Beruf als Betriebsleiter einer Biogasanlage kann ich sowohl komplexe verfahrenstechnische Berechnungen anstellen als auch die biologischen Fermentationsvorgänge verstehen und überwachen. Das Erwerben von Teamarbeits- und Führungskompetenzen im Studium hat sich als ebenso vorteilhaft erwiesen, wie das der notwendigen technischen Grundkenntnisse.  

Highlight während der Studienzeit?
Praktische Übungen, Exkursionen und Laboreinheiten, Teambuilding und Kennenlernwochenende… und Sterntaler

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
Organisiert, nützlich, spannend

Priv.Doz. DI (FH) Dr. Judith Hagenbuchner, Department of Pediatrics II, Experimental Neonatology and The Bioprinting Lab, Medical University Innsbruck

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Bereits während meines Studiums in Wels erkannte ich, dass mich vor allem die molekularbiologischen Aspekte des Studiums am Meisten faszinierten, wodurch ich das damalige Berufspraktikum im 7. Semester im molekularbiologischen Forschungslabor der Kinderklinik Innsbruck absolvierte. Aus meiner dortigen Forschung an Zelltodsignalwegen in kindlichen Leukämie- und Neuroblastomzellen ergab sich auch die Frage meiner anschließenden Diplomarbeit, welche ich ebenfalls an der Kinderklinik durchführte.

Da mir die Arbeit im Labor und die Analyse von Mechanismen, welche in diesen kindlichen Tumorerkrankungen zu Therapieresistenzen führen, faszinierte, wollte ich diese Arbeit nach meinem Abschluss auch weiter führen und hatte das Glück, eine Dissertationsstelle am Tiroler Krebsforschungsinstitut antreten zu können, wo ich 2009 mit ausgezeichnetem Erfolg promovierte. Nach einer kurzen PostDoc Zeit am Krebsforschungsinstitut, trat ich 2011 eine Stelle als Senior Researcherin am Department für Pädiatrie II der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) an. Dort beschäftigte ich mich hauptsächlich mit der Rolle des Metabolismus in gesunden und entarteten neuronalen Zellen und wie Veränderungen in der Energiegewinnung zu Therapieresistenz beitragen können. Vor allem die Rolle der Mitochondrien als Kraftwerke der Zellen,  Regulatoren von Metabolismus, Zelltod und Therapieresistenz stand im Zentrum meiner Forschung und waren auch das Thema meiner Habilitationsschrift im Jahr 2016 im Fach Experimentelle Pathophysiologie. Gleichzeitig mit der Vorbereitung auf meine Habilitation, startete ich auch als Lehrende an der Fachhochschule für Gesundheitsberufe (Fhg) und auch im Studium der Molekularen Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck. Vor allem die Lehre bereitet mir viel Freude und ist eine willkommene Abwechslung im Forschungsalltag. Seit Mitte 2017 bin ich gemeinsam mit Assoz. Prof. Ausserlechner am Aufbau des „3D Bioprinting Labors“ an der MUI beschäftigt. Neben verschiedenen Lehrveranstaltungen im Bereich 3D Druck, Prototyping und Bioprinting, beschäftigt sich unsere Forschungsgruppe nun vor allem mit dem 3D Biodruck von viablen, gewebeähnlichen Strukturen mit dem Ziel in Zukunft den Einsatz von Tierversuchen zur Therapieerforschung reduzieren zu können.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Ich wusste bereits in der Schule, dass mich Naturwissenschaften besonders interessieren. Bio- und Umwelttechnik bot dabei eine super Bandbreite an Naturwissenschaften und Technik, ohne bereits eine thematische Fixierung vorzulegen.

Das hat Ihnen das BUT-Studium gebracht? Was ist das Besondere an BUT?
Für mich war das Beste an BUT die Mischung aus den biologischen und biotechnologischen Fächern zusammen mit den technischen Aspekten aus Elektrotechnik, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, welche ich mit einem klassischen Biologiestudium nicht kennen gelernt hätte. Vor allem jetzt, beim Rapid Prototyping, wo wir uns mittels computer-aided design, 3D Druck und Mikroprozessor-Programmierung eigene, auf unsere Fragestellung designte Maschinen entwickeln, kommen mir diese Aspekte der FH-Ausbildung sehr zu Gute – wobei ich selbst nach dem BUT-Abschluss nicht dachte, jemals wieder mit einem PID Regler zu tun zu haben.

Highlight während der Studienzeit?
Inhaltlich die vielen Praktika, das Bierbrauen und auch das Hefe fermentieren, aus der wir im Trockenschrank unsere eigene Pizza gebacken haben. Privat natürlich die Freundschaften, die aus diesen Jahren an der FH Wels entstanden sind und zum Glück immer noch bestehen.

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
Danke, schön wars ;-)

Marion Höfler BSc MSc

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. derzeitiger Funktion?
Ausbildung: Handelsakademie Vöcklabruck, Bachelor Studium an der FH Wels – Bio- und Umwelttechnik, Praktikum für die Bachelorarbeit in der Krankenhausapotheke Bad Ischl, Master Studium am IMC FH Krems – Medical and pharmaceutical biotechnology, Praktikum für die Masterarbeit im Harvard Stem Cell Institute an der Harvard University, Berufsbegleitend: 2-semestrigen Lehrgang an der TU Graz – Lebensmittelchemie und –technologie (mit Zertifikatsabschluss)

Beruflicher Werdegang: Nach dem Masterstudium: 1 Jahr Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für experimentelle und klinische Zelltherapie an der PMU Salzburg, Seit Sept. 2014: Mitarbeiter im Global Quality Management der Red Bull GmbH, Position: Product Compliance Coordinator

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Interesse und Leidenschaft an Naturwissenschaften, die ich leider erst während meiner Zeit an der Handelsakademie entdeckt habe.

Das hat Ihnen das BUT-Studium gebracht:
Es hat mir Einblicke in sehr vielfältige Felder der Naturwissenschaften sowie Technik gegeben. Ich konnte somit als Naturwissenschaften-Neuling feststellen welche Thematiken mich am meisten interessieren.

Highlight während der Studienzeit?
Ein Highlight war definitiv die Zeit im Labor. Vor allem der Kurs zum Bierbrauen hat mich sehr begeistert.

Meine 3 Worte zu Wels / zur FH OÖ Wels?
Spaß an Naturwissenschaften
 

DI (FH) Thomas Primetzhofer

Beschreibung Ihrer Berufslaufbahn inkl. Beschreibung der derzeitigen Funktion
Im Zuge der Erstellung meiner Diplomarbeit im Jahr 2008 kam ich in Kontakt mit der Firma Nufarm GmbH & Co KG die mich, nach erfolgreichem Abschluss des Studiums, beginnend mit 01.08.2008 als Prozess Ingenieur anstellte. Direkt dem Produktionsleiter berichtend arbeitete ich in den folgenden 5 Jahren gemeinsam mit anderen Kolleginnen und Kollegen daran, die chemischen Produktionsprozesse in den Bereichen Output, Ressourceneinsatz, Energieeffizienz, Qualität, Prozesssicherheit und Abfall-/Abwasserminimierung zu optimieren. Nach diesen sehr lehrreichen und fordernden Jahren, in denen ich meine Fähigkeiten vertiefen und Erfahrungen sammeln konnte, wechselte ich im Sommer 2013 innerhalb der Firma als Leiter Technik in den Bereich der Instandhaltung & des Projektengineerings. Hier zählte neben der Personalführung vor allem die Erhöhung der Verfügbarkeit der Produktionsanlagen, die Umsetzung der Investitionsprojekte und die Einhaltung des Instandhaltungsbudgets zu meinen Hauptaufgaben. Nach knapp drei Jahren in dieser Position eröffnete sich im April 2016 die Möglichkeit, die Produktionsleitung zu übernehmen, was ein ca. 100 Mitarbeiter umfassendes Team zur Folge hatte. In dieser verantwortungsvollen Position konnte ich meine Personalführungskompetenzen vertiefen und war somit vollumfänglich für die reibungslose Produktion verantwortlich. Mit November 2016 wurde ich weiters zu einem der Prokuristen der Nufarm GmbH & Co KG bestellt. Am 15. September 2017 wurde mir die Position des Site Managers übertragen. In dieser Funktion bin ich für die Einhaltung des Standortbudgets sowie für ein erfolgreiches Zusammenspiel aller Abteilungen im Umfeld der Produktion verantwortlich. Ebenso zählt die strategische Weiterentwicklung des Standortes unter Einbeziehung der Konzernziele zu meinem spannenden Betätigungsfeld. Neben diesen internen Aufgaben vertrete ich die Firma als gewerberechtlicher Geschäftsführer gegenüber dem Gewerberecht und den Behörden.

Warum haben Sie ein Studium in Wels absolviert?
Nach dem Abschluss eines naturwissenschaftlichen Gymnasiums (Gymnasium Aubrunnerweg Linz) wollte ich meinen Interessen im Bereich der Naturwissenschaften mit einer praxisbezogenen Ausbildung nachgehen und entschied mich daher für den damaligen Diplomstudiengang „Bio- & Umwelttechnik“ an der FH OÖ Wels, der für mich diese beiden Punkte perfekt vereinte.  

Was hat Ihnen das Studium gebracht? Welche Inhalte können Sie nun gut nutzen?
Die Ausbildung zu einem Generalisten hat mir bereits den Berufseinstieg erleichtert, da ich dadurch die vielen unterschiedlichen Aufgabenstellungen gut meistern konnte. Die sehr breit gefächerte Ausbildung macht es mir nun möglich, mit allen Abteilungen zusammenzuarbeiten und deren Problemstellungen und Bedürfnisse zu verstehen und ist daher vor allem für die Weiterentwicklung des Standortes sehr hilfreich. Die Entwicklung der analytischen Fähigkeiten sowie des vernetzten Denkens und die „Hemdsärmeligkeit“, die einem während dem Studium vermittelt wurde, hat sich über die Jahre für meine Karriere stets als positiv erwiesen.

Highlight während der Studienzeit?
Die vielen praktischen Übungen in den super ausgerüsteten Labors & den Versuchsanlagen

Meine 3 Worte zu Wels / zum Studium in Wels
Lebenswert, Einbahnen, Ausbildungsstandort / Generalisten Ausbildung, alltagsnah, zeitgemäß