Exkursionen

und Kooperationen mit Bauwirtschaft

Exkursionen und Kooperationen mit der Bauwirtschaft

Firmenstipendien und Unterstützung aus der Bauwirtschaft

Die Unternehmen SWIETELSKY, HABAU, WIEHAG, LEITL und SCHMID BAUGRUPPE sowie die Landesinnung Bau OÖ unterstützen seit 2018 jährlich 16 Studierende mit einem Firmenstipendium in Höhe von € 1000 jährlich. Seit 2022 kann man sich bereits vor dem Bachelor- oder Masterstudium für ein Stipendium bewerben.

 

Das Bauingenieurwesen im Hochbau-Studium am FH OÖ Campus Wels ist die höchste Ausbildungsschiene der oberösterreichischen Baubranche: Das Studium ist praxisorientiert, man ist gut betreut und hat eine fixe Studiendauer. Die Inhalte orientieren sich neben den notwendigen Basics auch an den aktuellen Trends, wie etwa Augmented Reality, 3D-Scan oder Digitalisierung im Bauwesen. Das Curriculum ist mit der oberösterreichischen Bauwirtschaft abgestimmt und international ausgerichtet. An den späteren Jobangeboten wird es sicher nicht mangeln.

Landesinnungsmeister Bmst. Ing. Norbert Hartl, MSc. MBA

Auch abseits der Firmenstipendien unterstützt die heimische Bauwirtschaft immer wieder die Studiengänge Bauingenieurwesen im Hochbau. Zuletzt durch die Landesinnung Bau OÖ, SCHMID BAUGRUPPE und SWIETELSKY mit einer kräftigen finanziellen Unterstützung beim Ankauf eines 3D Laserscanners für die digitale Bestandsaufnahme von Altbauten und einer Hololens zur immersiven Visualisierung künftiger Bauvorhaben.

Exkursionen

Die Wirtschaftskammer Österreich unterstützt die Studiengänge Bauingenieurwesen im Hochbau seit vielen Jahren mit jährlich € 20.000 Sonderbudget, mit welchem unter anderem zahlreiche Exkursionen finanziert werden. Seit der Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen im Hochbau am Campus Wels 2014 installiert wurde, wird es damit jedem 1. Semester ermöglicht auf eine drei- bis viertätige Exkursion zu fahren. Diese Reisen, die auch im Zeichen des Teambuildings stehen, brachten die Studierenden bisher z.B. nach Luzern, Garmisch-Partenkirchen, Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck oder München.