Campus WelsTechnik & Angewandte Naturwissenschaften

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60 Mechatronik/Wirtschaft-Erstsemestrige wollen sich berufsbegleitend höherqualifizieren

Mit einer Grillerei starteten kürzlich 60 Erstsemestrige bei sommerlichen Temperaturen in ihr Mechatronik/Wirtschaft-Bachelorstudium am Campus Wels. Das Fest wurde federführend von Studierenden aus dem 3. und 5. Semester organisiert und hatte zum Ziel, den Neuankömmlingen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sich besser kennen zu lernen. In einem offiziellen Teil präsentierte Studiengangsleiter FH-Prof. DI Dr. Mario Jungwirth den Fahrplan für die nächsten 3 Jahre. „Wir freuen uns, dass wir wieder viele neue Studierende im MEWI-Studium begrüßen dürfen. Es ist dies ein Zeichen, dass der Studiengang eine hohe Qualität aufweist und berufsbegleitende Weiterbildung auch weiterhin ein Muss für engagierte TechnikerInnen ist“, sagt Jungwirth. DI (FH) Alexander Grisenti – selbst MEWI-Absolvent und CEO seines aus dem Studium heraus gegründeten Unternehmens – repräsentierte mit seinem Vortrag die vielen Unternehmen, die schon sehnsüchtig auf die AbsolventInnen warten.

An der Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften bietet das Mechatronik/Wirtschaft Studium interessierten Technikern und Technikerinnen die Möglichkeit, sich berufsbegleitend in den Bereichen Mechatronik und Business Management weiter zu bilden.

Die berufsbegleitend konzipierten Ausbildungskonzepte der MEWI Studiengänge vermitteln technische Kompetenzen in den mechatronischen Teildisziplinen Mechanik, Elektrotechnik und Informatik. Darüber hinaus vervollständigen die für Wirtschaftsingenieure typischen betriebswirtschaftlichen und fachübergreifenden Kompetenzen das Profil der Absolventinnen und Absolventen.

Alexander Grisenti wagte im Alter von 47 Jahren aus dem Mechatronik/Wirtschaft-Studium heraus mit dem Unternehmen "Coil Innovation GmbH" den Sprung in die Selbständigkeit. Das gegründete Unternehmen produziert trockenisolierte Luftdrosselspulen für die elektrische Energietechnik. Für die Herstellung dieser Drosselspulen wurde im Jahr 2004 am Standort Eferding ein modernes Werk errichtet, das zwischenzeitlich eine Produktionsfläche von rund 5000 m² und Bürofläche von 1000 m² aufweist und bereits über 150 Mitarbeiter beschäftigt. Das innovative Unternehmen hat mittlerweile auch eine Niederlassung in den USA und hat bereits mehrere internationale Produkt- und Verfahrenspatente erhalten, die die Wettbewerbsstärke auf den globalen Märkten absichern.

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