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Neue Verbindungsbrücke von Alt- zu Neubau

Höhepunkt der Welser FH-Altbausanierung


Seit Juni laufen bereits die Sanierungsarbeiten des alten Welser FH-Gebäudes in der Roseggerstraße. Zurzeit steht nur mehr das Gerippe des bereits 40jährigen Altbaus. Kürzlich wurde ein weiterer Baufortschritt zum neuen Campus-Feeling gesetzt: Der Altbau wurde mit dem FH-Neubau in der Stelzhamerstraße durch eine Glasbrücke verbunden. Die Studenten und Professoren können ab März 2008 verkehrssicher eine der meist frequentiertesten Kreuzungen der Messestadt überqueren.

Sehenswert und gefährlich war der Einbau der in einem Teil gelieferten 8 Tonnen schweren und 21 Meter langen Brücke. Der Generalunternehmer, die Welser Baufirma Gerstl, sperrte für einen Tag lang die Stelzhamerstraße und hob den in einem Stück gelieferten Übergang mit einem Kran millimetergenau in die beiden gegenüberliegenden Gebäude.

„Wir sind froh, dass die Installierung des neuen Überganges so problemlos funktioniert hat“, erklärt der Campusleiter Dr. Burkhard Stadlmann und fügt hinzu: „Die Altbausanierung war von Anfang an in der ursprünglichen Raumplanung mit berücksichtigt und wird nun umgesetzt.“

Dank des Übergangs soll sich nun das Campus-Feeling für die derzeit 1200 Welser FH-Studenten noch weiter verbessern, denn das 4000 m² große Altbaugelände, das großteils für zusätzliche Forschungs- und Ausbildungslabors verwendet wird, ist durch den Steg direkt und trockenen Fußes erreichbar. Der um 6,5 Mio Euro renovierten Altbau wird neben einem Hörsaal und einem Seminarraum Laboratorien für Kunststofftechnik, Plasmabeschichten, Oberflächenbehandlung, Tribologie, Solarzellen, Sensorik, Bauphysik, Abwasserbehandlung, Fermentation und ein Umschmelzlabor beheimaten.