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Langjähriger Dekan Günther Hendorfer geht in den Ruhestand

Gemeinsam mit einigen anderen FH OÖ-Pionieren ist FH-Prof. Univ.-Doz. Dr. Günther Hendorfer (65) maßgeblich für den erfolgreichen Aufbau der FH Oberösterreich und im speziellen der Fakultät Wels in den letzten 26 Jahren verantwortlich. Zuletzt war der in Hartkirchen wohnhafte Physiker als Provost der gesamten FH Oberösterreich tätig. Diese Funktion übt er auch im Ruhestand weiterhin aus - bis zur Übergabe an einen Nachfolger.

Günther Hendorfer war bereits seit 1995 als hauptberuflicher FH-Professor für Elektrotechnik, Sensorik und Mess- und Prüftechnik an der Welser FH tätig. Neben der langjährigen Studiengangsleitung für Automatisierungstechnik hatte Hendorfer auch schon seit 2003 die Funktion des Vizedekans für Forschung & Entwicklung inne. Als Dekan der Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften in Wels trieb er von 2012 bis 2018 die Weiterentwicklung dieser Technikerschmiede voran. Von 2018 bis 2021 fungierte er schließlich als Provost der gesamten FH Oberösterreich. In dieser Funktion, die er bis zur Übergabe an einen Nachfolger weiterhin ausübt, stellte er die wissenschaftliche und didaktische Qualität im akademischen Bereich sicher. Gemeinsam mit dem FH OÖ-Präsidenten und Mitgliedern des Präsidiums zeichnete er für die Erarbeitung des Entwicklungsplans der FH OÖ im akademischen Bereich verantwortlich.

„In den letzten 26 Jahren haben wir gemeinsam im Team eine renommierte Hochschule aufgebaut, deren Qualität von der Wirtschaft und den Studierenden sehr geschätzt wird“, sagt ein stolzer Hendorfer bei seiner Pensionierungsfeier.

Dekan FH-Prof. DI Dr. Michael Rabl MBA gratulierte Hendorfer zu seiner wissenschaftlichen Karriere und bedankte sich für den unermüdlichen Einsatz und Durchsetzungsvermögen für die Fakultät.

 

Dekan Michael Rabl (li) und zahlreiche Gratulanten kamen zur Pensionierungsfeier von Günther Hendorfer.