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Internationale Studierende „übernehmen“ FH-Campus Steyr

11. „International Fair“ am Mittwoch, dem 16. Dezember 2009 ab 18 Uhr


Was ist Hriatô? Feiert man Weihnachten auch in Korea? Wenn ja, wie? Welche Sylvesterbräuche haben Spanier und Russen gemein? Tanzen alle Iren wie in Riverdance? Für alle, die sich schon immer für solche und ähnliche Fragen interessiert haben, bietet sich am Mittwoch, dem 16. Dezember von 18 bis 21 Uhr im Foyer des FH OÖ Campus Steyr eine einzigartige Möglichkeit, qualifizierte Antworten zu bekommen, ohne in einem Lexikon nachschlagen zu müssen. Gleichzeitig haben Besucher die Gelegenheit, in die Geschmäcker, Farben und Klänge von 30 verschiedenen Ländern einzutauchen.

Wie jedes Semester bietet die 11. „International Fair“ allen Interessierten eine einzigartige Möglichkeit, einen Blick in das internationale und multikulturelle Leben am FH Campus Steyr zu werfen:  über 100 über den gesamten Globus verteilte Partneruniversitäten und steigende Zahlen im Studierenden- und Lehrendenaustausch machen die  Steyrer Fakultät für Management zu einer internationale Drehscheibe für Top-Management-Ausbildungen.

Studierende aus 30 Nationen bevölkern die Steyrer Fakultät für Management

89 Studierende aus der ganzen Welt verbringen derzeit ein Austauschsemester an der Fakultät für Management der FH OÖ in Steyr und stellen auf der 11. International Fair ihre Heimatländer und -universitäten vor, angefangen bei Österreichs unmittelbaren Nachbarstaaten bis hin zu eher exotischen Destinationen wie Mexiko, Iran, die Mongolei, und Taiwan. Auf einer Runde durch das Foyer der Fachhochschule können Besucher die faszinierenden Eindrücke einer Weltreise genießen, ohne sich um lästige Dinge wie einen Pass oder Impfungen kümmern zu müssen.

Bunt, multikulturell und international: Die „International Fair“ ist die etwas andere Art der Völkerverständigung. Geboten werden unter anderem internationale Speisen und Getränke zum Probieren, Musik, Tanzvorführungen, traditionelle und moderne landestypische Kleidung, Kochvorführungen und landestypische Spiele. An Informationsständen präsentieren die Studierenden ihre Heimatländer. Für drei Stunden werben die Teilnehmer um die Gunst der Besucher, die am Schluss über die beste Präsentation des Abends abstimmen werden – wahrscheinlich der einzige Wahlkampf, bei dem Bestechung jeder Art, zum Beispiel in Form von diversen Köstlichkeiten oder interessanten Vorführungen, ausdrücklich erwünscht ist. Im Anschluss sind alle Besucher und Teilnehmer eingeladen, bei einer internationalen Party den Abend ausklingen zu lassen.