Campus LinzMedizintechnik & Angewandte Sozialwissenschaften

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GSP-Studierende erkunden innovative Sozialeinrichtungen an der deutschen Ostseeküste

"Terra incognita" ist für viele ÖsterreicherInnen der Nordosten Deutschlands. Gerade in Rostock, der ehemaligen Hansestadt an der Ostsee im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, finden sich jedoch mehrere innovative Sozialeinrichtungen. Grund genug für FH-Prof. Dr. Paul Brandl und FH-Prof. Dr. Thomas Prinz, mit den Studierenden des Schwerpunktes Sozialmanagement des Masterstudiums "Gesundheits-, Sozial- und Public Management" Erkundigungen vor Ort einzuholen.

Das Rahmenprogramm fand gleich zu Beginn statt: eine Hafenrundfahrt und eine Radrundfahrt standen auf dem Programm.  Erste fachliche Anlaufstelle war die Rostocker Stadtmission, welche Teile ihrer Unterstützungsprozesse wie etwa Reinigung oder Verpflegung in eigene Betriebe eingebracht hat. Besucht wurde auch ein Sozialkaufhaus der Rostocker Stadtmission, das renovierte Möbel oder Waschmaschinen für berechtigte Bedürftige aus Spenden bereitstellt. Das „T'winkelhus“ wiederum ist ein Stadtteil- und Begegnungszentrum sowie Mehrgenerationenhaus in der Trägerschaft des Roten Kreuzes. Weitere Programmpunkte der GSP-Delegation waren ein erfolgreiches Projekt zur „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation“ der Rostocker Heimstiftung, das Instrument des Teilhabeplan bei der Behindertenorganisation „Neue ohne Barrieren“ sowie die „Hütte e.V.“ – eine Betreuungs- und Beratungsstelle für Jugendliche.

Ein Teil der StudentInnen nächtigte als besondere Attraktion im Zirkus am Hafen. Auch das Fischrestaurant am Hafen hatte magische Anziehungskraft und somit seinen fixen Platz im Rahmenprogramm.