Campus HagenbergInformatik, Kommunikation, Medien

Studienprojekte

Vom Start weg spielt die praktische Arbeit in Projekten eine wichtige Rolle im Studium. Die Studienprojekte starten im 1. Semester und laufen bis zum Ende des 2. Semesters. Wie im späteren Unternehmen entwickeln die Studierenden digitale Smart Systems aller Art in kleinen Teams mit 4 bis 6 Personen: selbstorganisierend, agil und crossfunctional.

Eigene Ideen unserer Studierenden sind hier genauso willkommen wie IT-Projekte von unseren Industriepartnern. So sammelt man nicht nur wichtige Praxiserfahrung sondern auch wertvolle Kontakte in die Wirtschaft.

 

SkiMAX - Maximize your Skiing Skills

Ein sensorgesteuertes Embedded-System mit optionaler Cloud-Anbindung zur Datenanalyse und Visualisierung von Bewegungsdaten beim Schifahren.
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Videoverarbeitung in Hardware am Intel Arria 10 FPGA

Konfigurierbare Verarbeitung von HD-Videos direkt über den Displayport.
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Maritime Communications

Maritime VHF Breitband-Kommunikation mit Mehrantennen.
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HoloScope

Entwicklung eines Oszilloskopes unter Verwendung von Mixed Reality durch die Microsoft Hololens.
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Sensornetzwerk für Baumaschinen

Entwicklung eines flexiblen Bussystems nach dem Internet-of-Thing-Prinzip zur Erfassung und Visualisierung von Betriebsdaten (Smart Sensors, Big Data, Cloud, IoT).
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Predictive Maintenance für Industrie-Ventilatoren

Entwicklung einer Sensor-Plattform zur frühzeitigen Erkennung von Verschleiß im industriellen Umfeld.
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Jong

Zeitraum
Oct 2013 - Jun 2014
FH Studierende
Benjamin Buchner, Markus Gstöttner, Erwin Kandler, Bernhard Raab, Bernhard Wörndl-Aichriedler, Bernd Zobl
FH BetreuerIn
Prof. (FH) Dr. Josef Langer
Themenfelder
Hardwareentwicklung, Softwareentwicklung, Sensorik - Signalverarbeitung, drahtlose Kommunikation
Firma
Duo Jonglissimo
Projekt Website

jong - Jonglierball mit Gehirn. Im Rahmen dieses Projektes wird ein Jonglierball entwickelt, der über interne Bewegungssensoren verfügt, diese auswertet und drahtlos an einen PC sendet. Dabei werden Ereignisse wie "Ball gefangen", "Ball am höchsten Punkt", usw. erkannt und zur Steuerung der im Ball eingebauten LEDs verwendet. Dies ermöglicht es mehrerer Bälle zu beispielsweise einer Musik synchron zu beleuchten.

Ausgangssituation / Motivation / Einleitung

Die Idee Jonglierbälle ausleuchten existiert bereits, jedoch ist die Bedienung/Programmierung sehr umständlich. Zusätzlich dazu besitzen die bereits bestehenden Lösungen keine Möglichkeit die Bewegungen des Balls zu erkennen und verfügen über keine drahtlose Kommunikationsschnittstelle. Unser Auftraggeber, das Duo Jonglissimo plant diese Bälle in deren Shows zu Verwenden.

Ziel

Unser Ziel ist es einen Jonglierball zu entwickeln, der intuitiv in der Bedingung ist und mit dem sich Shows und Lichteffekte realisieren lassen.

Ergebnisse

Um passende Komponenten zu finden werden zu Beginn verschiedene Funkstandards und Sensoren untersucht. Bei der Wahl der drahtlosen Verbindung sind zum einen die Fehlerrate und die Reichweite entscheidend. Zur Erfassung der Bewegung wird ein Beschleunigungssensor verwendet, der eine für den Anwendungszweck passende Auflösung und Abtastrate haben muss. Als nächstes werden Algorithmen zu Erkennung der Bewegungsabläufe erarbeitet. Parallel dazu wird mit dem Design der Hardware begonnen.