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Besucherrekord bei der Langen Nacht der Forschung in Hagenberg

Am Freitag, den 13. April gab es im Softwarepark Hagenberg bei der Langen Nacht der Forschung bereits zum vierten Mal spannende Projekte zu bestaunen. Kleine und große EntdeckerInnen erlebten die Welt der Forschung hautnah und aus unterschiedlichen Gesichtspunkten.


Die Lange Nacht der Forschung findet alle zwei Jahre österreichweit statt und erhält in Hagenberg großen Zuspruch: Dieses Jahr erreichte das Angebot im Softwarepark einen neuen BesucherInnen-Rekord. Mehr als 1.730 Menschen nutzten die Chance, aktuelle Anwendungen aus dem IT-Bereich auszuprobieren und technische Innovationen kennenzulernen. Die Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien stellte an acht verschiedenen Stationen Trends und Entwicklungen aus dem IKT-Bereich vor. Insgesamt gab es 30 Stationen von 15 verschiedenen Ausstellern zu erkunden. Im Softwarepark Hagenberg beheimatete Forschungsinstitute, Ausbildungseinrichtungen und Unternehmen präsentierten das vielfältige Spektrum ihrer Forschungsaktivitäten.

Virtuelle Welten, Roboter und Zauberkunst

Highlights, die von ForscherInnen der FH OÖ Campus Hagenberg präsentiert wurden, waren unter anderem der Einsatz der Augmented-Reality-Brille HoloLens für das einfache Erlernen von Musikstücken am Klavier (ein Projekt aus dem Studiengang Software Engineering) und die gefahrenlose Zusammenarbeit von Mensch und Industrieroboter (ein Projekt aus den Studiengängen Human-Centered Computing und Kommunikation, Wissen, Medien). Security-ExpertInnen des Studiengangs Sichere Informationssysteme gaben Einblick in die Welt des Smarten Heims und zeigten die Gefahren auf, die Lichtsteuerungen, Webcams, Haussteuerungssysteme und intelligente Spielzeuge mit sich bringen können. Im Forschungslabor PIE-Lab der Fachhochschule luden ForscherInnen zum Eintauchen in virtuelle Realitäten ein. Neben interaktiven Spielen konnte das Haus der Medusa als virtuelle Anwendung erkundet und dessen römische Wandmalereien individuell erlebt werden. Im FH OÖ-Kino wurden zudem die Best-of-Produktionen aus den Studiengängen Medientechnik & -design und Digital Arts vorgeführt.

Die BesucherInnen konnten sich jedoch nicht nur an den Stationen von spannenden Projekten verzaubern lassen. Weitere Programmhighlights waren die Zaubershow von Magier Christoph Kulmer und ein Luftballonstart zu Veranstaltungsbeginn.

Nicht alle Luftballons wurden gen Himmel geschickt (Foto: FH OÖ)

Juggglow lud vor Ort zum Ausprobieren von intelligenten Jonglierbällen ein (Foto: FH OÖ)

Die Farbe der Jonglierbälle kann per App geregelt werden (Foto: FH OÖ)

Kinder erkunden das virtuelle Haus der Medusa (Foto: FH OÖ)

Cooler als jedes ferngesteuerte Auto - Spielen mit dem Hexapod war ausdrücklich erlaubt (Foto: FH OÖ)

Klavierlernen leicht gemacht mit der AR-Brille HoloLens (Foto: FH OÖ)

Augmented-Reality-Games gibt es auch ganz ohne Brille (Foto: FH OÖ)

Einblicke in die Arbeit der ForscherInnen (Foto: FH OÖ)

Forschung mit Humor (Foto: FH OÖ)