Schwerpunkte

Bei vielen industriellen Herstellungsprozessen, wie etwa bei der Produktion von Vitaminen als Lebensmittelzusatz, von Biodiesel durch Umwandlung von pflanzlichen Rohstoffen oder von Papier aus Zellulosefasern, haben wir es mit „Verfahrenstechnische Produktion“ zu tun.
Der Betrieb von verfahrenstechnischen Produktionsanlagen erfordert neben technisch-naturwissenschaftlichem Know-how auch Grundlagenwissen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht und Sozial- und Führungskompetenz. AbsolventInnen dieses Studienganges erhalten neben dem fundierten akademischen Rüstzeug für den Betrieb verfahrenstechnischer Anlagen auch praktisches Anwendungswissen im Rahmen von Projekten und Praktika in diesem innovativen technisch-naturwissenschaftlichen Fachgebiet.
Schwerpunkte der Ausbildung
Um den Beruf in der Praxis erfolgreich ausüben zu können, werden die StudentInnen in folgenden Bereichen qualifiziert:
Technische Fachkompetenz:
Verfahrenstechnik, Chemie, Anlagentechnik, Betriebstechnik, Arbeits- und Betriebssicherheit
Wirtschafts- und Rechtskompetenz:
Betriebswirtschaftslehre, Produktion, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Umweltmanagement, Arbeits- und Betriebsanlagenrecht
Sozialkompetenz:
Kommunikation, Teamarbeit, Moderation und Konfliktmanagement, Englisch
Transferkompetenz:
Übungen, Projekte, zwei anwendungsorientierte Bachelor-Arbeiten, mindestens 10 Wochen dauerndes Berufspraktikum
Die StudentInnen können optional Zusatzqualifikationen (externe Zertifikate) erwerben:
- Qualitätsmanagement-Beauftragte/r - TÜV,
- Umweltmanagement-Beauftragte/r - TÜV


