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Fronius setzt auf Welser Automatisierungstechnik-Studium
Die Automatisierung der Produktion und die Anwendung moderner Entwicklungstools und –methoden in der Produktentwicklung werden für die Zukunft von Fronius International von entscheidender Bedeutung sein. Derzeit wird in Thalheim der Forschungs- und Entwicklungsstandort stark ausgebaut, so daß im Endausbau bis zu 400 Entwickler beschäftigt werden können. Mit der nahegelegenen FH in Wels entsteht ein energetisch guter Standort, an dem gemeinsam neues Wissen geschaffen wird. Das Paradeunternehmen in den Bereichen Batterieladesysteme, Schweißtechnik und Solarelektronik wird sich in Zukunft mit noch mehr Automatisierungstechnik-Absolventen verstärken.
„Ein immer schneller werdender Markt verlangt effizientere, umweltökonomische Produkte und auch einen immer schneller werdenden Entwicklungsprozess. Ausbildungsschwerpunkte wie Elektronik, Regelungstechnik, Simulationen und Datenkommunikation sind unterstützende Säulen unserer Forschung und Entwicklung.“, unterstreicht Ing. Klaus Fronius die Bedeutung der Automatisierungstechnik-Schwerpunkte.
„Ich freue mich daher besonders über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Studiengang Automatisierungstechnik der FH in Wels, einer Schmiede für kreative Köpfe und Ausnahmetalente. Viele Studenten haben nach ihrem Abschluss die Möglichkeit, in unserem Unternehmen zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln und zu entfalten.“, so der Fronius-Firmenchef.
Schlüsseltechnologie studieren
Der renommierte, mehrfach ausgezeichnete Welser Studiengang Automatisierungstechnik bietet eine solide mechatronische Hochschulausbildung. Das Bachelor- und Masterstudium vermittelt Kompetenzen in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Sensorik und Mikrosysteme sowie Wirtschaft, Management und Social Skills.
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Infos zum Studium unter
Tel. 07242/72811-3010
sekretariat.at@fh-wels.at
www.fh-ooe.at/at



