Didaktik
Das didaktische Konzept
Die Gehirnforschung hat in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse über unser Gehirn und wie es arbeitet hervorgebracht. Das Bild, dass Vortragende aktiv etwas lehren, während Studierende passiv bleiben und etwas vermittelt bekommen, also gelehrt wird, ist schlichtweg Unfug. Im Gegensatz dazu machen gelungene, positive Lernprozesse glücklich, weil sie ein Grundbedürfnis des Gehirns befriedigen. Diese Forschungsergebnisse sind die Grundlage für das didaktische Konzept des Masterstudiengangs SCM:
>> Lernen am konkreten Beispiel, im konkreten Kontext
Die praxisbezogenen Fallbeispiele bieten den Rahmen, an realen Aufgaben zu arbeiten; die KEU-Methodik bietet das Vorgehensmodell und die methodischen Werkzeuge.
>> Arbeiten und Lernen im Team und als Team
Die dem echten Arbeitsleben nachempfundene Teamarbeit und die daraus entstehende Dynamik stellen den gemeinsamen Lernprozess in den Mittelpunkt. Dieses Fokussieren auf den Lernerfolg bedeutet auch ein Ermutigen zu originellen, riskanten Beiträgen und potenziell radikal neuen Lernerfahrungen.
>> Recursive multi-level Design
Alle geeigneten Sequenzen des Curriculums sind so angelegt, dass Lernprozesse auf mehreren Ebenen stattfinden, also z.B. neben der inhaltlichen Arbeit eine Entwicklung im „Managementrepertoire“ und der persönlichen Weiterentwicklung ermöglicht wird.
>> Potenzialorientierung und die Beschreibung eines individuellen Lernkorridors
Mit einer Potenzialorientierung wird auf das individuelle Stärken-Schwächen-Profil von Menschen eingegangen. Sie werden dort gefordert und gefördert werden, wo Sie wirklich gut sind.



