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Entwicklung eines neuen integrierenden Zylinderdetektors, welcher bessere Fokussierungseigenschaften aufweist und dadurch dünnere Schichten abbilden kann: Dazu werden Simulationen in Matlab durchgeführt, um ideale Detektorparameter (Höhe, Radius) zu ermitteln. Parallel dazu werden gemeinsam mit der Universität Innsbruck, Abteilung für Computer Science Entfaltungsalgorithmen entwickelt und getestet, welche ebenfalls zu einer Bildverbesserung beitragen sollen. Aus den Erkenntnissen dieser beiden Arbeitsschritte soll ein neuer Zylinderdetektor aufgebaut und vergleichende Messungen durchgeführt werden. Ein weiterer wesentlicher Teil wird es sein, einen neuen Ansatz für einen kompletten Messaufbau zu finden, welcher im Gegensatz zum bisher verwendeten experimentellen Aufbau gewisse Feineinstellungen von Komponenten zulässt, wobei jedoch fixe geometrischen Beziehungen zueinander, welche wesentlich für die Bildrekonstruktion sind, gegeben sind.
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Zurzeit ist die Analyse der zeitlich aufgelösten räumlichen Organisation von Zellbestandteilen hauptsächlich auf die Untersuchung von individuellen Zellen und auf wenige Proteine beschränkt. Die Absicht dieses Projekts ist, den Prozess der zeitaufgelösten Messung zu vereinfachen und die Machbarkeit einer Hochdurchsatz-Analyse am Modell-Organismus Hefe zu demonstrieren. Dies wird durch einen hohen Grad an Parallelisierung und Automation in der Mikroskopie unter Verwendung von miniaturisierten, nanolitergroßen Durchflusskammern innerhalb eines speziellen Biochips erreicht.Kernstück des Projekts ist die Analyse des Fettstoffwechsels in der Hefezelle. Es ist von besonderem Interesse zu verstehen, wie Fett abgelagert bzw. abgebaut wird, und wie sich die Gestalt und Größe der dabei entstehenden Strukturen (Lipidtröpfchen) verändert. Zu diesem Zweck werden Hefe- Mutanten mit Defekten in der Fettablagerung und im Fettabbau verwendet, um den Einfluss der Protein-Funktionsstörung auf den Lipid-Stoffwechsel zu studieren. Konkrete Aufgaben: Biochip Herstellung auf Basis der Multilayer Soft Lithographie, Hefekulturen anlegen, Entwicklung technischer Methoden zur zeitlichen und räumlichen Darstellung der Fettsäurenaufnahme und des Fettsäurentransports innerhalb des Hefeorganismus auf Basis der Mikrofluidität (Zellmanipulation, FM), High Density Yeast Array: Für die Anwendung in einem Hochdurchsatz Screen soll ein Array von 400 Hefemutanten mit hoher Dichte erzeugt werden, welcher im Speziellen die Darstellung der Morphologie der Lipidtröpfchen ermöglichen soll.
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Eines der am schnellsten wachsenden Teilbereiche der Zahnmedizin ist die Implantologie. Im Rahmen dieser Projektarbeit soll das Segment Knochenaugmentation (Knochenaufbau) in allen Bereichen von der Materialien- und von der technischen Seite durchleuchtet werden. Das Ziel ist es, die Marktsituation besser abschätzen zu können und mit diesem Wissen neue Produktideen zu schaffen.
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Die Aktualisierung der Betriebsanleitungen unterschiedlicher Produkte. Mitarbeit bei der CE- Zertifizierung des neuen Produktdesigns. Mitarbeit bei der Organisation von Messeauftritten, Tagungen und Kongressen zur Produktpräsentation. Mitarbeit im Bereich Marketing und Produktmanagement: Neugestaltung der Werbebroschüren, der Homepage. Kundendienst und bei Bedarf Einsätze als Servicetechniker. Betreuung der Distributoren im Ausland. Mitarbeit beim Herstellungsprozess der einzelnen Geräte. Bestellannahme und -abwicklung. Abarbeitung und Anmeldung für die Elektroaltgeräte.
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Weiterführung der Arbeiten aus dem Projektstudium. Virtuelle Implantierung und Auffinden einer optimalen (Pfannen-)Lage. Die Einarbeitung der Prothese mit realen Abmessungen und Geometrien in die EDV ist bereits erfolgt. Als optionales Ziel gilt es einen Weg zu finden, bei dem die Pfanne einfacher als bisher lagerichtig implantiert werden kann. Dzt. findet die Implantierung unter dem Bildwandler statt.
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Um bei der mikrochirurgischen Ausbildung auf den Einsatz von Versuchstieren zu verzichten, ist es notwendig realistische Alternativen zu finden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Gefäßstrukturen hinsichtlich Größe und Struktur den menschlichen Strukturen ähneln. Diese Eigenschaften erfüllen die Koronarien des Schweineherzens. Um die Übungssituation realistischer zu gestalten, wird versucht die Gefäße pulsatil mit Wasser zu durchströmen. Damit sind die Anforderungen an die Pumpe und das Schlauchsystem geringer. Die nächsten Schritte sind nun a) eine Steuerung zu entwerfen und b) passende Gehäuse zu konstruieren, damit diese Technologie zukünftig in Ausbildungskursen verwendet werden kann.
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- Recherche-Aufgaben (Trendforschung bezogen auf Produkte von Mitbewerbern und auf verschiedene Herstellungsverfahren, Prüfen momentaner Technologien und Finden von Alternativen, - Erstellung von Flowcharts momentan durchgeführter Prozesse in der Produktion um kritische Areale zu identifizieren, - Materialauswahl und Materialtests, - Erstellen und Testen von Prototypen (Arbeiten mit neuen Materialien und Modellen sowie zyklische Tests mit Produkten)
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- Kennen lernen des Betriebs nach der Konsolidierung (umfassende Recherche-Analysen, - Sammeln von Infos aus den jeweiligen Labors vor der Konsolidierung)
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Die immunologischen Testmethoden basieren auf der ELISA Technologie (Enzyme Linked ImmunoSorbent Assay) und Schnelltests basierend auf der LFIA Technologie (Lateral Flow Immunosorbent Assay), welche als diagnostische Marker für Autoimmunerkrankungen dienen. Weiters werden neue präanalytische Produkte für die standardisierte Speichelgewinnung entwickelt. - Einschulung in die ELISA-Technik und die Funktionweise des BEP 2000 Advance, - Eingabe der Barcodenummern und der zugehörigen Patientendaten in die Datenbank, - Splitten der Studienseren aus den Primärröhrchen in barcodierte Cryo-Tubes, - Versand der Studienproben an ein ausgelagertes klinisch-chemisches Labor, - Herstellung von Reagenzienlösungen für die Arbeit mit dem BEP 2000, - Vermessung des Referenzkollektives mit ELISA auf BEP 2000, - Abarbeitung der Patientenproben mit ELISA auf BEP 2000, - EDV-gestützte Erfassung und statistische Auswertung der Testergebnisse
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In der Blutgasanalyse werden verschiedene Diagnosewerte vom Analysegerät ausgegeben. Zum einen gibt es bestimmte Messwerte, die bereits in einem Handbuch aufgelistet sind, und zum anderen Rechenwerte, die sich aus unterschiedlichen Messwerten zusammensetzen. Bsp.: f(a, b)=x, x& .Rechenwerte, a, b& .Messwerte. Zu jedem dieser 45 Rechenwerte soll: 1) Physiologische Bedeutung 2) Literaturliste 3) Referenzbereiche und 4) Anwendungsgebiete gefunden werden. Diese Punkte sollen Kernstück einer Produktinformation, die zu verfassen ist, sein. Wenn es der Zeitrahmen des Praktikums erlaubt, wird diese Arbeit noch um einige Punkte erweitert oder möglicherweise für eine darauf folgende Diplomarbeit verwendet.
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Mitarbeit im Bereich Anlagen und Systeme, kurz ANSY. Die von ANSY betreuten Produkte sind hauptsächlich OP-Leuchten und Versorgungseinheiten, darunter Deckenversorgungseinheiten, Wandver-sorgungseinheiten und Versorgungstürme. Die Dokumentation in diesem Bereich wurde bisher nicht zufriedenstellend ausgeführt. Daher ist es erforderlich, diese Mängel aufzuarbeiten, wobei ich eingebunden bin. Der erste Teil des Praktikums besteht darin, für unterschiedliche Deckenversorgungseinheiten eine Funktionsbeschreibung, eine Reparatur-anleitung und ein Fehlersuchschema zu erstellen. Um die notwendigen Informationen für dieses Produkt zu erhalten, gilt es Blockschaltbilder, Schaltpläne und andere vorhandene Dokumente zu studieren. Aufbauend darauf ist es erforderlich, an einem Trainingsgerät die einzelnen Komponenten selbst auszutauschen, Messungen durchzuführen und Fehler zu simulieren. Im zweiten Teil des Berufspraktikums werden Teilekataloge für die Produkte Versorgungsturm und den Wandschwenkarm, beides aus dem Bereich ANSY, erstellt. Hierbei ist das vorrangige Ziel, die verwendeten Teile unter Einbindung der Programme Axalant und SAP so aufzubereiten, dass den jeweiligen Anwendern, vor allem Servicetechnikern, die Informationen leicht verständlich und übersichtlich zur Verfügung gestellt werden.
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Kommunikation der Kundenspezifikationen mit dem Konstrukteur: Oberflächenbeschaffenheiten, Desinfektionsmittelbeständigkeit, Werkzeugkosten, Auswahl geeigneter Taster in Hinblick auf Lebensdauer, Druckpunkt, & Aufbau der Prototypen: Auswahl und Beschaffung der Komponenten, Entwerfen von Schaltplan und Layout mit Hilfe von Eagle, Bestückung der Platinen, Schrittweises Testen der Schaltkreise
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Die Abteilung, in der ich meine Tätigkeiten verrichte, ist dafür verantwortlich, Materialien im allgemeinen zu Testen und deren Entwicklung voranzutreiben. Weiters beschäftigt sich die Abteilung für New Product Development auch noch mit der Entwicklung von Spezialkathetern und Einführungssystemen und deren Ausarbeitung bis zur Produktreife. Meine Aufgaben bestehen darin verschiedenste Materialtest durchzuführen und Schlussfolgerungen auszuarbeiten um die Weiterentwicklung interessanter Materialien voranzutreiben. Weiters bin ich an der Prototypen Entwicklung von Spezialkathetersystemen beteiligt und kann dadurch in allen Bereichen wertvolle Erfahrungen sammeln zu denen auch Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung gehören.
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Das Monitoringsystem mit Bluetooth Anbindung ist ein konkretes Modell zur häuslichen Überwachung von Risikopatienten. Dabei werden neben einem EKG-Brustgurt weitere Sensoren wie Blutdruckmessgeräte, Waagen, Peakflowmeter oder SpO2-Messgeräte mit der Basisstation verbunden. Jedes Mal, wenn eine Messung mit diesen Geräten durchgeführt wird, werden die Daten an die Bluetooth-Schnittstelle und von dort in eine elektronische Patientenakte übertragen. Bei diesem Projekt wird nun in ein bestehendes Netzwerk ein Bluetooth-Modul der Klasse 1 implementiert um die Reichweite erheblich zu steigern. Dabei gilt es konkret ein Anpassglied ( matching network ) bzw. unterschiedliche Sendeleitungen zu entwerfen, um eine optimale Übertragung der Leistung vom Bluetooth-Chip zur Antenne zu gewährleisten. Dafür ist es notwendig sich mit geeigneten Berechnungstools zu beschäftigen, den Stromlaufplan und das Layout zu designen und die Platinen entsprechend zu bestücken. In einem Messlabor wird dann die Sendeleistung der einzelnen Platinen bestimmt und beim matching network wird die optimale Kombination der Bauteile festgelegt. Zum Schluss gilt es noch eine entsprechende Software zu entwickeln.
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Die Aufgabe der Neutralelektrode ist, den abfließenden Strom auf eine große Fläche zu verteilen. Die Haut darf sich laut Norm AAMI HF18 unterhalb der Neutralelektrode um max. 6°K erwärmen. Bislang wurde die Einhaltung der Norm an Testpersonen unterschiedlicher Konstitution, Hautaufbau und an verschiedenen Positionen unter Einsatz von Thermokameras getestet. Mit der Entwicklung eines neuen Testgerätes, war es möglich Temperaturerwärmungen der Neutralelektrode ohne den Einsatz von Testpersonen und zu vergleichbaren Bedingungen und kostengünstig zu analysieren. Das Messgerät simuliert die Haut des Patienten bzw. der Testpersonen durch ein dreidimensionales Widerstandsnetz. Nach jeder Messung erhält man nicht nur die maximale Erwärmung angezeigt, sondern auch eine zweidimensionale Temperaturverteilung über die gesamte Messfläche. Ziel der Weiterentwicklung des Testgerätes ist eine begleitende Temperaturüberwachung während Operationen zu ermöglichen. Es ist möglich über einen kurzen Messzeitraum zu messen und auch unter realistischen Behandlungsbedingungen. Dafür wird eine flexible Thermomessmatte über der Neutralelektrode platziert und in regelmäßigen Zeitabständen eine Messung durchgeführt. Die Temperaturunterschiede werden wie beim Testgerät mittels Transistorschaltungen gemessen und über eine Software ausgewertet.
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Röntgensysteme müssen folgender rechtlicher Grundlagen einer qualitätssichernden Konstanzprüfung unterzogen werden: - Erlass GZ. 32.240/2 - IX/11/2001 Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle auf dem Gebiet des Strahlenschutzes im Bereich der Medizin, - Medizinische Strahlenschutzverordnung (MedStrSchV 2004). Aufgaben im Praktikum sind: - Die Erhebung des derzeitigen Standes bei der Konstanzprüfung mit Erhebung der vorhandenen Prüfmittel. - Welchen Normen unterliegt die Konstanzprüfung (Normenrecherche), - Anlagenverzeichnis von Prüfpflichtigen Röntgengeräten. - Ermittlung von Prüffristen für jedes Gerät und Ermittlung aller relevanten Daten. - Beschaffung geeigneter Prüf- und Messmittel in Qualität und Quantität. - Erarbeitung von Prüfplänen und Arbeitsanweisungen für die Konstanzprüfung für jede Anlage. - Die Dokumentation über die einzelnen Prüfungen muss nachvollziehbar sein. - Einschulung der für die Konstanzprüfung verantwortlichen Personen. - Zusammenfassung über das Ergebnis und Abschlußbericht
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Theoretische Einführung in die Produktreihe und in die technischen Spezifika der einzelnen Geräteklassen (CT,MR etc.). Servicefahrten zu Kunden, je nach Art der Serviceleistung, als begleitende Person für den Servicetechniker. Workflowanalyse von CT Geräten in Krankenhäusern. Selbstständige Analyse, wobei ein Aufenthalt in der jeweiligen radiologischen Abteilung erforderlich ist.
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Das Primärziel dieses Berufspraktikums ist, ein fundiertes Wissen über die Computertomographie und allgemein über Röntgensysteme zu erlangen, um mit diesem Wissen spätere Problemstellungen lösen zu können. - Aneignung von Fachwissen und Umgang mit den Komponenten der CT (Literaturrecherchen, etc.), - Beurteilung von Rekonstruktionsergebnissen, (Detektorqualität, Röhrenparameter, Simulation, etc.), - Arbeiten mit Phantomen, (Erstellung & Messen, Simulation, etc.), - Untersuchung, Beurteilung und Charakterisierung von Röntgen-sensoren , (Auflösung, DQE, Streustrahlung, etc.), - CT-Untersuchung mit eingeschränkten Datensätzen (lokale Tomographie, eingeschränkter Winkel)
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Die Aktualisierung der Medizintechnik Infrastruktur in Teilbereichen insbesondere im Bereich Labor und Funktionsdiagnostik, um einen aktuellen technisch und wissenschaftlich einwandfreien Zustand zu erlangen. Aktualisierung der Sicherheitsdatenblätter im Labor, Sicherheitsunterweisung des Laborpersonals, Erstellung eines Beschaffungskonzepts für zeitgemäße Laborkühl- und Gefrierschränke, Kostenträgerrechnung für den Bereich Funktionsdiagnostik, Messtechnische Kontrolle der Pipetten, Fällige Wartungsarbeiten an den Medizingeräten, Aktualisierung des QM-Systems im Labor (Implementierung der Prozessorientierung, Aktualisierung der Geräteordner)
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Ein Produktionsprozess in der Herstellung der Sensoren ist das Dispensieren, wo auf den Basissensor kleinste Flüssigkeitsmengen auf die Basiselektroden getropft werden. Die Ausrichtung der Dispensiervorrichtung muss dabei sehr präzise sein (im hundertstel [mm] Bereich). Für eine neue in der Entwicklung befindliche Sensortechnologie sollen Konzepte für die mögliche Realisierung einer Aufdispensieranlage erarbeitet werden. Es sollen Konzepte mit der Adaptierung von bestehendem Equipment bis hin zur Neuanlage überlegt werden. In weiterer Folge sollen die gefundenen Konzepte in technologischer und wirtschaftlicher Weise verglichen werden um eine Entscheidung für die Umsetzung einer Aufdispensieranlage fällen zu können.
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Dabei soll der Geräte-Bestand auf mögliche Realisierungen analysieren und dabei der Ist Zustand erfasst werden. Weiters sollte die Archivierung der Messwerte abgeklärt werden (Klärung Schnittstelle, Datenbanken, KIS vs. PACS). Ganz wichtig ist es, denn Soll Zustand mittels Gesetz und Richtlinien zu definieren. An Geräten bei denen eine Nachrüstung möglich und sinnvoll ist, muss der Markt auf etwaige Anbieter untersucht werden. In weiterer Folge ist ein Leistungsverzeichnis zu erstellen und eine Ausschreibung vorzubereiten. Bei erfolgter Bestellung sollten die Messsysteme, bestehend aus Ionisationskammer, Messverstärker und Anzeigeeinheit, installiert werden. Weiters werden Arbeitsanweisungen für die verschiedensten Bereiche erstellt und das bedienende Personal eingeschult.
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Sicherung der Funktionsfähigkeit des Fachbereichs Medizintechnik durch Organisation und Umsetzung eines Versorgungs- und Instandhaltungs-management auf dem Gebiet der Medizintechnik.
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Die Definition eines robotischen Patientenlagerungsstuhls für den Einsatz in der Partikeltherapie (Bestrahlung mit Protonen und Kohlenstoffionen), steht im Vordergrund. Das Praktikum gliedert sich in mehrere Arbeitspakete: Die erste Aufgabe war es, eine Stoffsammlung zu verfassen, welche die Analyse der Einstrahlwinkel der verschiedenen Tumorarten (Kopf bis Prostata) in der konventionellen Strahlentherapie und den Vergleich dieser Ergebnisse mit den bisherig existierenden Daten der Partikeltherapie beinhaltet. Die Erkenntnisse werden in Form einer Präsentation innerhalb der Abteilung diskutiert. Der nächste Schritt ist eine Prüfung dieser Ergebnisse auf Plausibilität in Diskussion mit Medizinern. Diese Erkenntnisse werden als Grundlage verwendet, um eine Auflistung und Diskussion von Konzeptideen eines Patientenlagerungsstuhls in Kombination mit dem vorhandenen Roboterstativ durchzuführen.
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In der Firma beschäftigt man sich mit der Forschung und Entwicklung von Leichtbauroboter. Zu Beginn des Praktikums steht die konstruktive Entwicklung der Plattform im Vordergrund. Nach der Prototypfertigung sollen die Vorbereitungen der Plattform in Richtung Medizinprodukt begonnen werden. Der Praktikant begleitet dabei das Projekt von der Idee, über die Konstruktion, den Einkauf, die Fertigung bis hin zum Prototypen.
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Es gilt einen modular aufgebauten Roboter der Radiologie für neurochirurgische Anwendungsgebiete zu adaptieren. Hauptsächlich besteht die Aufgabe darin, geeignete Setups zu finden oder zu bauen, damit der Roboter möglichst einfach in den Workflow der Neurochirurgie einfließen kann. Ein weiterer Aufwand ist die Adaptierung der Software, da für den Neurochirurgen die multiplanare Aufbereitung der Planungsdaten mittlerweile der goldene Standard ist. All diese Adaptierungen müssen nach Fertigstellung einer Testung unter klinischen Bedingungen unterzogen werden. Das Konzept hiezu muss vom Praktikanten entwickelt und umgesetzt werden. Die Umsetzung muss so nahe als möglich unter Klinikbedingungen stattfinden.
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Dem Praktikanten soll ein Einblick in den Errichtungsprozess von Einrichtungen im Gesundheitswesen von der Planung bis zur Übergabe an den Nutzer vermittelt werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Sensibilisierung des Praktikanten auf Arbeitsaufwände und die Einflussfaktoren auf den Ablauf eines solchen Projektes gelegt. Um dem Praktikanten die größtmögliche Anzahl an verschiedenen Fertigstellungs-phasen der Errichtung demonstrieren zu können und gleichzeitig die praktischen Kenntnisse im Bereich der Medizintechnik zu vertiefen, wird der Praktikant in den Abteilungen Arbeitsvorbereitung Hochbau und örtliche Bauaufsicht Medizintechnik eingesetzt. Die Aufgabe der Abteilung Arbeitsvorbereitung Hochbau ist es grundsätzlich, bei Projekten die optimalen Rahmenbedingungen für die Durchführung der Hochbauarbeiten zu schaffen. Dazu zählen unter anderem die Beteiligung an der Terminplanerstellung, die Erstellung der Kostenpläne, die Kostenverfolgung, die Durchführung von Ausschreibungen und die enge Zusammenarbeit mit dem Architekten und der örtliche Bauaufsicht. Die Abteilung örtliche Bauaufsicht Medizintechnik hat es zur Aufgabe, organisatorisch für den ordnungsgemäßen Ablauf der medizintechnischen Einrichtung, der Schulung des und der Übergabe an den Nutzer zu sorgen.
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Mitarbeit in der Herstellung, Reperatur und Anpassung von Oberschenkel- u. Unterschenkelprothesen, Stützapparaten und Beinschienen, Prothesen u. Orthesen. Mitarbeit in der klinischen Orthopädie. Therapieliege: dentifizierung von nicht-invasiven Messmethoden zur Beurteilung der physiologischen Auswirkung von mechanischen Druckwellen. Für den Einsatz in der Medizin und im Wellnessbereich wurde ein Gerät in Form einer Liege, die therapeutisch wirksame niederfrequente Schwingungen als mechanische Druckwellen auf den Körper überträgt, entwickelt. Das Berufspraktikum ist als Vorstudie konzipiert, um geeignete Kandidaten an nicht-invasiven Messmethoden zu identifizieren, und physiologische Parameter aufzusuchen, die in Korrelation mit der Stimulation durch niederfrequente Druckwellen stehen.
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Aufgrund der Beobachtung und Analyse der Arbeitsabläufe in den Bereichen Anästhesie und Intensivmedizin soll die teilweise sehr umfangreiche Geräteausstattung in Hinblick auf ergonomische und wirtschaftliche Aspekte untersucht werden. Aus dieser Untersuchung sollen für weitere Planungen Vorschläge/Richtlinien für die richtige Auswahl und Anordnung von Geräten in diesen Bereichen entwickelt werden.
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Aufgrund der Beobachtung und Analyse der Arbeitsabläufe in der Radiologie soll der Einfluss verschiedener Aufnahmetechnologien und Arbeitplatz-gestaltungen auf die Untersuchungszeiten ermittelt werden. Die Ergebnisse sollen die Entwicklung von Richtlinien und Tools für die Planung neuer Einrichtungen und die Unterstützung der Technologieauswahl ermöglichen.
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Die nach Inbetriebnahme der neuen Zentralsterilisation festgestellten Unzulänglichkeiten sollen im Zuge eines Verbesserungsprojektes beseitigt werden, das die Verbesserung der Betriebsabläufe und bauliche Adaptierungen umfasst. Dieses Projekt soll im Interesse des Krankenhauses begleitet werden.
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Die gesetzlich geforderten Aufzeichnungen über Medizingeräte (Gerätebuch, Anlagenverzeichnis) werden im Unternehmen mit dem Programm vFM elektronisch geführt. Diese Daten sollen auch für betriebswirtschaftliche Entscheidungen genutzt werden. Dazu sind umfangreiche Vorarbeiten wie z.B. Vereinheitlichen der historisch gewachsenen unterschiedlichen Gerätebezeichnungen und Entwickeln standardisierter Datenbankabfragen notwendig.
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Mitarbeit in der Herstellung, Reperatur und Anpassung von Oberschenkel- u. Unterschenkelprothesen, Stützapparaten und Beinschienen, Prothesen u. Orthesen. Mitarbeit in der klinischen Orthopädie. Therapieliege: dentifizierung von nicht-invasiven Messmethoden zur Beurteilung der physiologischen Auswirkung von mechanischen Druckwellen. Für den Einsatz in der Medizin und im Wellnessbereich wurde ein Gerät in Form einer Liege, die therapeutisch wirksame niederfrequente Schwingungen als mechanische Druckwellen auf den Körper überträgt, entwickelt. Das Berufspraktikum ist als Vorstudie konzipiert, um geeignete Kandidaten an nicht-invasiven Messmethoden zu identifizieren, und physiologische Parameter aufzusuchen, die in Korrelation mit der Stimulation durch niederfrequente Druckwellen stehen.
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Aufgrund der Beobachtung und Analyse der Arbeitsabläufe in den Bereichen Anästhesie und Intensivmedizin soll die teilweise sehr umfangreiche Geräteausstattung in Hinblick auf ergonomische und wirtschaftliche Aspekte untersucht werden. Aus dieser Untersuchung sollen für weitere Planungen Vorschläge/Richtlinien für die richtige Auswahl und Anordnung von Geräten in diesen Bereichen entwickelt werden.
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Aufgrund der Beobachtung und Analyse der Arbeitsabläufe in der Radiologie soll der Einfluss verschiedener Aufnahmetechnologien und Arbeitplatz-gestaltungen auf die Untersuchungszeiten ermittelt werden. Die Ergebnisse sollen die Entwicklung von Richtlinien und Tools für die Planung neuer Einrichtungen und die Unterstützung der Technologieauswahl ermöglichen.
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Die nach Inbetriebnahme der neuen Zentralsterilisation festgestellten Unzulänglichkeiten sollen im Zuge eines Verbesserungsprojektes beseitigt werden, das die Verbesserung der Betriebsabläufe und bauliche Adaptierungen umfasst. Dieses Projekt soll im Interesse des Krankenhauses begleitet werden.
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Die gesetzlich geforderten Aufzeichnungen über Medizingeräte (Gerätebuch, Anlagenverzeichnis) werden im Unternehmen mit dem Programm vFM elektronisch geführt. Diese Daten sollen auch für betriebswirtschaftliche Entscheidungen genutzt werden. Dazu sind umfangreiche Vorarbeiten wie z.B. Vereinheitlichen der historisch gewachsenen unterschiedlichen Gerätebezeichnungen und Entwickeln standardisierter Datenbankabfragen notwendig.
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Dem Praktikanten soll ein Einblick in den Errichtungsprozess von Einrichtungen im Gesundheitswesen von der Planung bis zur Übergabe an den Nutzer vermittelt werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Sensibilisierung des Praktikanten auf Arbeitsaufwände und die Einflussfaktoren auf den Ablauf eines solchen Projektes gelegt. Um dem Praktikanten die größtmögliche Anzahl an verschiedenen Fertigstellungs-phasen der Errichtung demonstrieren zu können und gleichzeitig die praktischen Kenntnisse im Bereich der Medizintechnik zu vertiefen, wird der Praktikant in den Abteilungen Arbeitsvorbereitung Hochbau und örtliche Bauaufsicht Medizintechnik eingesetzt. Die Aufgabe der Abteilung Arbeitsvorbereitung Hochbau ist es grundsätzlich, bei Projekten die optimalen Rahmenbedingungen für die Durchführung der Hochbauarbeiten zu schaffen. Dazu zählen unter anderem die Beteiligung an der Terminplanerstellung, die Erstellung der Kostenpläne, die Kostenverfolgung, die Durchführung von Ausschreibungen und die enge Zusammenarbeit mit dem Architekten und der örtliche Bauaufsicht. Die Abteilung örtliche Bauaufsicht Medizintechnik hat es zur Aufgabe, organisatorisch für den ordnungsgemäßen Ablauf der medizintechnischen Einrichtung, der Schulung des und der Übergabe an den Nutzer zu sorgen.
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Es gilt einen modular aufgebauten Roboter der Radiologie für neurochirurgische Anwendungsgebiete zu adaptieren. Hauptsächlich besteht die Aufgabe darin, geeignete Setups zu finden oder zu bauen, damit der Roboter möglichst einfach in den Workflow der Neurochirurgie einfließen kann. Ein weiterer Aufwand ist die Adaptierung der Software, da für den Neurochirurgen die multiplanare Aufbereitung der Planungsdaten mittlerweile der goldene Standard ist. All diese Adaptierungen müssen nach Fertigstellung einer Testung unter klinischen Bedingungen unterzogen werden. Das Konzept hiezu muss vom Praktikanten entwickelt und umgesetzt werden. Die Umsetzung muss so nahe als möglich unter Klinikbedingungen stattfinden.
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Sicherung der Funktionsfähigkeit des Fachbereichs Medizintechnik durch Organisation und Umsetzung eines Versorgungs- und Instandhaltungs-management auf dem Gebiet der Medizintechnik.
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Die Definition eines robotischen Patientenlagerungsstuhls für den Einsatz in der Partikeltherapie (Bestrahlung mit Protonen und Kohlenstoffionen), steht im Vordergrund. Das Praktikum gliedert sich in mehrere Arbeitspakete: Die erste Aufgabe war es, eine Stoffsammlung zu verfassen, welche die Analyse der Einstrahlwinkel der verschiedenen Tumorarten (Kopf bis Prostata) in der konventionellen Strahlentherapie und den Vergleich dieser Ergebnisse mit den bisherig existierenden Daten der Partikeltherapie beinhaltet. Die Erkenntnisse werden in Form einer Präsentation innerhalb der Abteilung diskutiert. Der nächste Schritt ist eine Prüfung dieser Ergebnisse auf Plausibilität in Diskussion mit Medizinern. Diese Erkenntnisse werden als Grundlage verwendet, um eine Auflistung und Diskussion von Konzeptideen eines Patientenlagerungsstuhls in Kombination mit dem vorhandenen Roboterstativ durchzuführen.
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In der Firma beschäftigt man sich mit der Forschung und Entwicklung von Leichtbauroboter. Zu Beginn des Praktikums steht die konstruktive Entwicklung der Plattform im Vordergrund. Nach der Prototypfertigung sollen die Vorbereitungen der Plattform in Richtung Medizinprodukt begonnen werden. Der Praktikant begleitet dabei das Projekt von der Idee, über die Konstruktion, den Einkauf, die Fertigung bis hin zum Prototypen.
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Dabei soll der Geräte-Bestand auf mögliche Realisierungen analysieren und dabei der Ist Zustand erfasst werden. Weiters sollte die Archivierung der Messwerte abgeklärt werden (Klärung Schnittstelle, Datenbanken, KIS vs. PACS). Ganz wichtig ist es, denn Soll Zustand mittels Gesetz und Richtlinien zu definieren. An Geräten bei denen eine Nachrüstung möglich und sinnvoll ist, muss der Markt auf etwaige Anbieter untersucht werden. In weiterer Folge ist ein Leistungsverzeichnis zu erstellen und eine Ausschreibung vorzubereiten. Bei erfolgter Bestellung sollten die Messsysteme, bestehend aus Ionisationskammer, Messverstärker und Anzeigeeinheit, installiert werden. Weiters werden Arbeitsanweisungen für die verschiedensten Bereiche erstellt und das bedienende Personal eingeschult.
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Ein Produktionsprozess in der Herstellung der Sensoren ist das Dispensieren, wo auf den Basissensor kleinste Flüssigkeitsmengen auf die Basiselektroden getropft werden. Die Ausrichtung der Dispensiervorrichtung muss dabei sehr präzise sein (im hundertstel [mm] Bereich). Für eine neue in der Entwicklung befindliche Sensortechnologie sollen Konzepte für die mögliche Realisierung einer Aufdispensieranlage erarbeitet werden. Es sollen Konzepte mit der Adaptierung von bestehendem Equipment bis hin zur Neuanlage überlegt werden. In weiterer Folge sollen die gefundenen Konzepte in technologischer und wirtschaftlicher Weise verglichen werden um eine Entscheidung für die Umsetzung einer Aufdispensieranlage fällen zu können.
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Theoretische Einführung in die Produktreihe und in die technischen Spezifika der einzelnen Geräteklassen (CT,MR etc.). Servicefahrten zu Kunden, je nach Art der Serviceleistung, als begleitende Person für den Servicetechniker. Workflowanalyse von CT Geräten in Krankenhäusern. Selbstständige Analyse, wobei ein Aufenthalt in der jeweiligen radiologischen Abteilung erforderlich ist.
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Das Primärziel dieses Berufspraktikums ist, ein fundiertes Wissen über die Computertomographie und allgemein über Röntgensysteme zu erlangen, um mit diesem Wissen spätere Problemstellungen lösen zu können. - Aneignung von Fachwissen und Umgang mit den Komponenten der CT (Literaturrecherchen, etc.), - Beurteilung von Rekonstruktionsergebnissen, (Detektorqualität, Röhrenparameter, Simulation, etc.), - Arbeiten mit Phantomen, (Erstellung & Messen, Simulation, etc.), - Untersuchung, Beurteilung und Charakterisierung von Röntgen-sensoren , (Auflösung, DQE, Streustrahlung, etc.), - CT-Untersuchung mit eingeschränkten Datensätzen (lokale Tomographie, eingeschränkter Winkel)
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Die Aktualisierung der Medizintechnik Infrastruktur in Teilbereichen insbesondere im Bereich Labor und Funktionsdiagnostik, um einen aktuellen technisch und wissenschaftlich einwandfreien Zustand zu erlangen. Aktualisierung der Sicherheitsdatenblätter im Labor, Sicherheitsunterweisung des Laborpersonals, Erstellung eines Beschaffungskonzepts für zeitgemäße Laborkühl- und Gefrierschränke, Kostenträgerrechnung für den Bereich Funktionsdiagnostik, Messtechnische Kontrolle der Pipetten, Fällige Wartungsarbeiten an den Medizingeräten, Aktualisierung des QM-Systems im Labor (Implementierung der Prozessorientierung, Aktualisierung der Geräteordner)
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Röntgensysteme müssen folgender rechtlicher Grundlagen einer qualitätssichernden Konstanzprüfung unterzogen werden: - Erlass GZ. 32.240/2 - IX/11/2001 Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle auf dem Gebiet des Strahlenschutzes im Bereich der Medizin, - Medizinische Strahlenschutzverordnung (MedStrSchV 2004). Aufgaben im Praktikum sind: - Die Erhebung des derzeitigen Standes bei der Konstanzprüfung mit Erhebung der vorhandenen Prüfmittel. - Welchen Normen unterliegt die Konstanzprüfung (Normenrecherche), - Anlagenverzeichnis von Prüfpflichtigen Röntgengeräten. - Ermittlung von Prüffristen für jedes Gerät und Ermittlung aller relevanten Daten. - Beschaffung geeigneter Prüf- und Messmittel in Qualität und Quantität. - Erarbeitung von Prüfplänen und Arbeitsanweisungen für die Konstanzprüfung für jede Anlage. - Die Dokumentation über die einzelnen Prüfungen muss nachvollziehbar sein. - Einschulung der für die Konstanzprüfung verantwortlichen Personen. - Zusammenfassung über das Ergebnis und Abschlußbericht
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Die Aufgabe der Neutralelektrode ist, den abfließenden Strom auf eine große Fläche zu verteilen. Die Haut darf sich laut Norm AAMI HF18 unterhalb der Neutralelektrode um max. 6°K erwärmen. Bislang wurde die Einhaltung der Norm an Testpersonen unterschiedlicher Konstitution, Hautaufbau und an verschiedenen Positionen unter Einsatz von Thermokameras getestet. Mit der Entwicklung eines neuen Testgerätes, war es möglich Temperaturerwärmungen der Neutralelektrode ohne den Einsatz von Testpersonen und zu vergleichbaren Bedingungen und kostengünstig zu analysieren. Das Messgerät simuliert die Haut des Patienten bzw. der Testpersonen durch ein dreidimensionales Widerstandsnetz. Nach jeder Messung erhält man nicht nur die maximale Erwärmung angezeigt, sondern auch eine zweidimensionale Temperaturverteilung über die gesamte Messfläche. Ziel der Weiterentwicklung des Testgerätes ist eine begleitende Temperaturüberwachung während Operationen zu ermöglichen. Es ist möglich über einen kurzen Messzeitraum zu messen und auch unter realistischen Behandlungsbedingungen. Dafür wird eine flexible Thermomessmatte über der Neutralelektrode platziert und in regelmäßigen Zeitabständen eine Messung durchgeführt. Die Temperaturunterschiede werden wie beim Testgerät mittels Transistorschaltungen gemessen und über eine Software ausgewertet.
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Kommunikation der Kundenspezifikationen mit dem Konstrukteur: Oberflächenbeschaffenheiten, Desinfektionsmittelbeständigkeit, Werkzeugkosten, Auswahl geeigneter Taster in Hinblick auf Lebensdauer, Druckpunkt, & Aufbau der Prototypen: Auswahl und Beschaffung der Komponenten, Entwerfen von Schaltplan und Layout mit Hilfe von Eagle, Bestückung der Platinen, Schrittweises Testen der Schaltkreise
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Die Abteilung, in der ich meine Tätigkeiten verrichte, ist dafür verantwortlich, Materialien im allgemeinen zu Testen und deren Entwicklung voranzutreiben. Weiters beschäftigt sich die Abteilung für New Product Development auch noch mit der Entwicklung von Spezialkathetern und Einführungssystemen und deren Ausarbeitung bis zur Produktreife. Meine Aufgaben bestehen darin verschiedenste Materialtest durchzuführen und Schlussfolgerungen auszuarbeiten um die Weiterentwicklung interessanter Materialien voranzutreiben. Weiters bin ich an der Prototypen Entwicklung von Spezialkathetersystemen beteiligt und kann dadurch in allen Bereichen wertvolle Erfahrungen sammeln zu denen auch Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung gehören.
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Das Monitoringsystem mit Bluetooth Anbindung ist ein konkretes Modell zur häuslichen Überwachung von Risikopatienten. Dabei werden neben einem EKG-Brustgurt weitere Sensoren wie Blutdruckmessgeräte, Waagen, Peakflowmeter oder SpO2-Messgeräte mit der Basisstation verbunden. Jedes Mal, wenn eine Messung mit diesen Geräten durchgeführt wird, werden die Daten an die Bluetooth-Schnittstelle und von dort in eine elektronische Patientenakte übertragen. Bei diesem Projekt wird nun in ein bestehendes Netzwerk ein Bluetooth-Modul der Klasse 1 implementiert um die Reichweite erheblich zu steigern. Dabei gilt es konkret ein Anpassglied ( matching network ) bzw. unterschiedliche Sendeleitungen zu entwerfen, um eine optimale Übertragung der Leistung vom Bluetooth-Chip zur Antenne zu gewährleisten. Dafür ist es notwendig sich mit geeigneten Berechnungstools zu beschäftigen, den Stromlaufplan und das Layout zu designen und die Platinen entsprechend zu bestücken. In einem Messlabor wird dann die Sendeleistung der einzelnen Platinen bestimmt und beim matching network wird die optimale Kombination der Bauteile festgelegt. Zum Schluss gilt es noch eine entsprechende Software zu entwickeln.
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Mitarbeit im Bereich Anlagen und Systeme, kurz ANSY. Die von ANSY betreuten Produkte sind hauptsächlich OP-Leuchten und Versorgungseinheiten, darunter Deckenversorgungseinheiten, Wandver-sorgungseinheiten und Versorgungstürme. Die Dokumentation in diesem Bereich wurde bisher nicht zufriedenstellend ausgeführt. Daher ist es erforderlich, diese Mängel aufzuarbeiten, wobei ich eingebunden bin. Der erste Teil des Praktikums besteht darin, für unterschiedliche Deckenversorgungseinheiten eine Funktionsbeschreibung, eine Reparatur-anleitung und ein Fehlersuchschema zu erstellen. Um die notwendigen Informationen für dieses Produkt zu erhalten, gilt es Blockschaltbilder, Schaltpläne und andere vorhandene Dokumente zu studieren. Aufbauend darauf ist es erforderlich, an einem Trainingsgerät die einzelnen Komponenten selbst auszutauschen, Messungen durchzuführen und Fehler zu simulieren. Im zweiten Teil des Berufspraktikums werden Teilekataloge für die Produkte Versorgungsturm und den Wandschwenkarm, beides aus dem Bereich ANSY, erstellt. Hierbei ist das vorrangige Ziel, die verwendeten Teile unter Einbindung der Programme Axalant und SAP so aufzubereiten, dass den jeweiligen Anwendern, vor allem Servicetechnikern, die Informationen leicht verständlich und übersichtlich zur Verfügung gestellt werden.
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Die immunologischen Testmethoden basieren auf der ELISA Technologie (Enzyme Linked ImmunoSorbent Assay) und Schnelltests basierend auf der LFIA Technologie (Lateral Flow Immunosorbent Assay), welche als diagnostische Marker für Autoimmunerkrankungen dienen. Weiters werden neue präanalytische Produkte für die standardisierte Speichelgewinnung entwickelt. - Einschulung in die ELISA-Technik und die Funktionweise des BEP 2000 Advance, - Eingabe der Barcodenummern und der zugehörigen Patientendaten in die Datenbank, - Splitten der Studienseren aus den Primärröhrchen in barcodierte Cryo-Tubes, - Versand der Studienproben an ein ausgelagertes klinisch-chemisches Labor, - Herstellung von Reagenzienlösungen für die Arbeit mit dem BEP 2000, - Vermessung des Referenzkollektives mit ELISA auf BEP 2000, - Abarbeitung der Patientenproben mit ELISA auf BEP 2000, - EDV-gestützte Erfassung und statistische Auswertung der Testergebnisse
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In der Blutgasanalyse werden verschiedene Diagnosewerte vom Analysegerät ausgegeben. Zum einen gibt es bestimmte Messwerte, die bereits in einem Handbuch aufgelistet sind, und zum anderen Rechenwerte, die sich aus unterschiedlichen Messwerten zusammensetzen. Bsp.: f(a, b)=x, x& .Rechenwerte, a, b& .Messwerte. Zu jedem dieser 45 Rechenwerte soll: 1) Physiologische Bedeutung 2) Literaturliste 3) Referenzbereiche und 4) Anwendungsgebiete gefunden werden. Diese Punkte sollen Kernstück einer Produktinformation, die zu verfassen ist, sein. Wenn es der Zeitrahmen des Praktikums erlaubt, wird diese Arbeit noch um einige Punkte erweitert oder möglicherweise für eine darauf folgende Diplomarbeit verwendet.
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- Recherche-Aufgaben (Trendforschung bezogen auf Produkte von Mitbewerbern und auf verschiedene Herstellungsverfahren, Prüfen momentaner Technologien und Finden von Alternativen, - Erstellung von Flowcharts momentan durchgeführter Prozesse in der Produktion um kritische Areale zu identifizieren, - Materialauswahl und Materialtests, - Erstellen und Testen von Prototypen (Arbeiten mit neuen Materialien und Modellen sowie zyklische Tests mit Produkten)
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- Kennen lernen des Betriebs nach der Konsolidierung (umfassende Recherche-Analysen, - Sammeln von Infos aus den jeweiligen Labors vor der Konsolidierung)
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Weiterführung der Arbeiten aus dem Projektstudium. Virtuelle Implantierung und Auffinden einer optimalen (Pfannen-)Lage. Die Einarbeitung der Prothese mit realen Abmessungen und Geometrien in die EDV ist bereits erfolgt. Als optionales Ziel gilt es einen Weg zu finden, bei dem die Pfanne einfacher als bisher lagerichtig implantiert werden kann. Dzt. findet die Implantierung unter dem Bildwandler statt.
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Um bei der mikrochirurgischen Ausbildung auf den Einsatz von Versuchstieren zu verzichten, ist es notwendig realistische Alternativen zu finden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Gefäßstrukturen hinsichtlich Größe und Struktur den menschlichen Strukturen ähneln. Diese Eigenschaften erfüllen die Koronarien des Schweineherzens. Um die Übungssituation realistischer zu gestalten, wird versucht die Gefäße pulsatil mit Wasser zu durchströmen. Damit sind die Anforderungen an die Pumpe und das Schlauchsystem geringer. Die nächsten Schritte sind nun a) eine Steuerung zu entwerfen und b) passende Gehäuse zu konstruieren, damit diese Technologie zukünftig in Ausbildungskursen verwendet werden kann.
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Eines der am schnellsten wachsenden Teilbereiche der Zahnmedizin ist die Implantologie. Im Rahmen dieser Projektarbeit soll das Segment Knochenaugmentation (Knochenaufbau) in allen Bereichen von der Materialien- und von der technischen Seite durchleuchtet werden. Das Ziel ist es, die Marktsituation besser abschätzen zu können und mit diesem Wissen neue Produktideen zu schaffen.
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Die Aktualisierung der Betriebsanleitungen unterschiedlicher Produkte. Mitarbeit bei der CE- Zertifizierung des neuen Produktdesigns. Mitarbeit bei der Organisation von Messeauftritten, Tagungen und Kongressen zur Produktpräsentation. Mitarbeit im Bereich Marketing und Produktmanagement: Neugestaltung der Werbebroschüren, der Homepage. Kundendienst und bei Bedarf Einsätze als Servicetechniker. Betreuung der Distributoren im Ausland. Mitarbeit beim Herstellungsprozess der einzelnen Geräte. Bestellannahme und -abwicklung. Abarbeitung und Anmeldung für die Elektroaltgeräte.
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Zurzeit ist die Analyse der zeitlich aufgelösten räumlichen Organisation von Zellbestandteilen hauptsächlich auf die Untersuchung von individuellen Zellen und auf wenige Proteine beschränkt. Die Absicht dieses Projekts ist, den Prozess der zeitaufgelösten Messung zu vereinfachen und die Machbarkeit einer Hochdurchsatz-Analyse am Modell-Organismus Hefe zu demonstrieren. Dies wird durch einen hohen Grad an Parallelisierung und Automation in der Mikroskopie unter Verwendung von miniaturisierten, nanolitergroßen Durchflusskammern innerhalb eines speziellen Biochips erreicht.Kernstück des Projekts ist die Analyse des Fettstoffwechsels in der Hefezelle. Es ist von besonderem Interesse zu verstehen, wie Fett abgelagert bzw. abgebaut wird, und wie sich die Gestalt und Größe der dabei entstehenden Strukturen (Lipidtröpfchen) verändert. Zu diesem Zweck werden Hefe- Mutanten mit Defekten in der Fettablagerung und im Fettabbau verwendet, um den Einfluss der Protein-Funktionsstörung auf den Lipid-Stoffwechsel zu studieren. Konkrete Aufgaben: Biochip Herstellung auf Basis der Multilayer Soft Lithographie, Hefekulturen anlegen, Entwicklung technischer Methoden zur zeitlichen und räumlichen Darstellung der Fettsäurenaufnahme und des Fettsäurentransports innerhalb des Hefeorganismus auf Basis der Mikrofluidität (Zellmanipulation, FM), High Density Yeast Array: Für die Anwendung in einem Hochdurchsatz Screen soll ein Array von 400 Hefemutanten mit hoher Dichte erzeugt werden, welcher im Speziellen die Darstellung der Morphologie der Lipidtröpfchen ermöglichen soll.
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Entwicklung eines neuen integrierenden Zylinderdetektors, welcher bessere Fokussierungseigenschaften aufweist und dadurch dünnere Schichten abbilden kann: Dazu werden Simulationen in Matlab durchgeführt, um ideale Detektorparameter (Höhe, Radius) zu ermitteln. Parallel dazu werden gemeinsam mit der Universität Innsbruck, Abteilung für Computer Science Entfaltungsalgorithmen entwickelt und getestet, welche ebenfalls zu einer Bildverbesserung beitragen sollen. Aus den Erkenntnissen dieser beiden Arbeitsschritte soll ein neuer Zylinderdetektor aufgebaut und vergleichende Messungen durchgeführt werden. Ein weiterer wesentlicher Teil wird es sein, einen neuen Ansatz für einen kompletten Messaufbau zu finden, welcher im Gegensatz zum bisher verwendeten experimentellen Aufbau gewisse Feineinstellungen von Komponenten zulässt, wobei jedoch fixe geometrischen Beziehungen zueinander, welche wesentlich für die Bildrekonstruktion sind, gegeben sind.
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