F&E Projekte

F&E-Projekte bieten die Möglichkeit, zielgerichtet und längerfristig mit den FH Studiengängen zu kooperieren und dabei bestehendes Know-how, Ressourcen und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Mit elf Forschungsschwerpunkten an den vier Standorten der FH Oberösterreich werden die aktuellsten und wichtigsten Themenbereiche des 21. Jahrhunderts behandelt.
Forschungsschwerpunkte in Linz
Die F&E Abteilung am Campus Linz hat sich auf folgende drei Forschungsschwerpunkte spezialisiert:
- Leben im Alter (LIA)
- Angewandte Sozialwissenschaften und Non-Profit-Management
- Medizintechnik::Biomechanik
Formen der Kooperation
Im Rahmen des F&E-Programms bieten sich u. a. folgende Möglichkeiten der Zusammenarbeit:
- Angewandte F&E-Projekte mit Partnerunternehmen (FFG)
- Wissenschaftliche Forschungsprojekte (FWF)
- Internationale F&E-Projekte (EU)
- Fachtagungen, Seminare und Workshops
- Firmenschulungen, Kurse
Fördermöglichkeiten
Mit der Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem Land Oberösterreich und der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist im Rahmen der Oö. Forschungsinitiative nun auch der Startschuss für die heimischen Unternehmen gefallen. Ab sofort können sie bei der FFG Projekte einreichen, die nach dem neuen Modell der erhöhten Forschungsförderung gefördert werden. Im Rahmen der Oö. Forschungsinitiative stehen in den Jahren 2006 bis 2009 insgesamt 100 Millionen Euro zusätzliches Fördervolumen zur Verfügung, das durch die Begebung der Oö. Forschungsförderungsanleihe von der Hypo bereitgestellt wird. Diese Mittel werden besonders kleinen und mittleren Unternehmen in Form von Darlehen für Forschungsprojekte zugute kommen.
Zusätzlich stellt das Land Oberösterreich jährlich einen Betrag von maximal 1,1 Millionen Euro für die Vergabe von Kreditkostenzuschüssen zur Verfügung. Weiters wird ein Betrag von 1,5 Millionen Euro jährlich für Ökobonus, Start-up-Bonus und Kooperationsbonus zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Kooperation des Landes mit der FFG bekommen die Betriebe für ihre Forschungsprojekte maßgeschneiderte Förderpakete, die maximale Gesamtförderung für Projekte kann somit auf eine Bemessungsgrundlage von 70 % der förderbaren Kosten erhöht werden.
Nähere Informationen erhalten interessierte Unternehmen bei:
Mag. Klaus Schnitzer - FFG-Basisprogramme
Sensengasse 1, 1090 Wien
Tel.: +43 (0)5 7755 - 1001, klaus.schnitzer@ffg.at


