MasterstudiumInformation Engineering und -Management
Infoblatt StudiengangFH OÖ Info-BroschüreInformation Engineering und -Management
Studienplan
| Module | Semester | |||
| 1. | 2. | 3. | 4. | |
| Fächerübergreifende Kompetenzen | ECTS-Punkte | |||
| Praxisseminar Führungsverhalten | - | - | - | 2 |
| Diplomarbeit | - | - | - | 24 |
| Diplomarbeitsseminar | - | - | - | 4 |
| Recht und Wissenschaft | - | - | 6 | - |
| Recht und Mediation | - | 4 | - | - |
| Recht und Kommunikation | 4.5 | - | - | - |
| Fachliche Kompetenzen | ECTS-Punkte | |||
| Knowledge Management | - | - | 5 | - |
| BI und Information Retrieval | - | 5 | - | - |
| Data- und Knowledge Engineering | 5 | - | - | - |
| IT-Planung | - | - | 5 | - |
| IT-Prozessmanagement | - | 5 | - | - |
| IT-Projektmanagement | 5 | - | - | - |
| IT-Management 2 | - | - | 5 | - |
| IT-Management 1 | - | 5 | - | - |
| Integriertes Informationsmanagement | 5 | - | - | - |
| Wissenschaftliche Kompetenzen (Grundlagen und Methoden) | ECTS-Punkte | |||
| Information Engineering Bildverarbeitung | - | - | 5 | - |
| Information Engineering Soft-Computing | - | 5 | - | - |
| Information Engineering Grundlagen | 5 | - | - | - |
| Interkulturelle Kommunikation | - | - | 4 | - |
| Information Management | - | 6 | - | - |
| Betriebswirtschaftslehre | 5.5 | - | - | - |
Modul
Kompetenzerwerb
Im Mittelpunkt dieses Moduls stehen die für die erfolgreiche Umsetzung
des fachlichen Wissens erforderlichen sozialen Fähigkeiten bzw. Methoden.
Dabei liegt der Schwerpunkt auf Team- bzw. Konfliktmanagement
einerseits bzw. auf Moderations- und Führungsverhalten andererseits.
Soziale Kompetenz auf diesen Gebieten soll insbesondere durch Trainings
und Praxisseminaren erlangt werden.
Lehrveranstaltungen
Praxisseminar Führungsverhalten
Semester:
4.Semester
Typ:
Sonstige / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Operative und menschliche Führungsqualitäten herausarbeiten, um sie im Unternehmen optimal einsetzen zu können; Reflexion des eigenen Führungsverhaltens; Verschiedene Führungsstile; Potenziale der MitarbeiterInnen erkennen und fördern; Führungskraft als Coach; Selbstständigkeit und Lösungskompetenz der MitarbeiterInnen erhöhen; Motivation; Fragend ans Ziel; Win Win Strategien; Gestaltung von Mitarbeitergesprächen
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen lernen weitere Techniken des Schreibens einer wissenschaftlichen
Arbeit kennen und setzen diese anhand der eigenen Arbeit
um. Durch Unterstützung und Feedback seitens des/der Betreuers/
Betreuerin vom FH-Studiengang ist ein schrittweises Vorgehen mit
kontinuierlicher Qualitätsverbesserung gesichert.
Lehrveranstaltungen
Diplomarbeit
Semester:
4.Semester
Typ:
Diplomarbeit / Pflicht
ECTS-Punkte:
24
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Erstellen der wissenschaftlichen Diplomarbeit; Dokumentieren dieser in Form der Diplomschrift.
Modul
Kompetenzerwerb
Die Studierenden werden in die Lage versetzt, eine wissenschaftliche Arbeit
(z.B. die Diplomarbeit) zu verfassen. Wesentliche Lehrinhalte: Struktur
und Funktionen der Formen des wissenschaftlichen Arbeitens (Protokoll,
Bericht, Thesenpapier, Diplomarbeit), Techniken des wissenschaftlichen
Arbeitens (Wissenschaftliches Material, Recherche, Bibliotheken, Kataloge,
Verlage, Bibliographien, Schneeballsystem, Suchstrategie, Karteisysteme,
Techniken der Materialdarstellung, Fremdmaterial, Abkürzungen, Literaturverzeichnisse,
Konzeptionelle Planung, Themenwahl, -reflexion, Zeitplanung,
Material, Darstellung, Literaturverwaltungsprogramme)
Lehrveranstaltungen
Diplomarbeitsseminar
Semester:
4.Semester
Typ:
Seminar / Pflicht
ECTS-Punkte:
4
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Begleitende Veranstaltung zur Erstellung der Diplomarbeit; das Präsentieren der eigenen Ergebnisse und die Diskussion mit Kollegen soll der Arbeit neue und zusätzliche Impulse geben, bzw. helfen Probleme zu lösen.
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben grundlegende Kenntnisse des Arbeitsrechts mit Fallbeispielen.
Die Studierenden werden in die Lage versetzt, eine wissenschaftliche Arbeit (z.B. die Diplomarbeit) zu verfassen. Wesentliche Lehrinhalte: Struktur und Funktionen der Formen des wissenschaftlichen Arbeitens (Protokoll, Bericht, Thesenpapier, Diplomarbeit), Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (Wissenschaftliches Material, Recherche, Bibliotheken, Kataloge, Verlage, Bibliographien, Schneeballsystem, Suchstrategie, Karteisysteme,
Techniken der Materialdarstellung, Fremdmaterial, Abkürzungen, Literaturverzeichnisse, Konzeptionelle Planung, Themenwahl, -reflexion, Zeitplanung, Material, Darstellung, Literaturverwaltungsprogramme)
Lehrveranstaltungen
Arbeitsrecht
Semester:
3.Semester
Typ:
Sonstige / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Den Studierenden soll ein Überblick über die aktuelle arbeitsrechtliche Situation gegeben werden. Dabei spielt der Kontext zum spezifischen Berufsfeld in Form von ausgewählten Fallbeispielen eine besondere Rolle. Individualarbeitsrecht: Arbeitsvertragsrecht: Anbahnung und Abschluss des
Arbeitsvertrages; Rechte und Pflichten der Parteien des Arbeitsvertrages; Beendigung des Arbeitsvertrages. Arbeitnehmerschutzrecht: Technischer Arbeitnehmerschutz (Arbeitsstätten, Arbeitsplätze, Arbeitsmittel und Arbeitsstoffe)
Arbeitszeitschutz, Verwendungsschutz. Kollektives Arbeitsrecht: Berufsverbandsrecht, Kollektivvertragsrecht, Arbeitskampfrecht,
Betriebsverfassungsrecht
Wissenschaftliches Arbeiten/Diplomprojekt
Semester:
3.Semester
Typ:
Integrierte Lehrveranstaltung / Pflicht
ECTS-Punkte:
4
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Die Studierenden werden in die Lage versetzt, eine wissenschaftliche Arbeit (z.B. die Diplomarbeit) zu verfassen.
Wesentliche Lehrinhalte: Methoden der Wissenschaft, Recherche, wissenschaftliche Datenbanken, Zitierregeln, Aufbau wissenschaftlicher Dokumente, Form wissenschaftlichen Arbeitens
Literaturverwaltungsprogramme
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben fundierte Kenntnisse des IT-Rechts.
Besonderheiten des IT-Rechts um damit die Auswirkungen u.a. auf
Rechtsgeschäfte, Haftung, Lizenz und Nutzungsrechte abschätzen zu können.
Weiters erwirben die AbsolventInnen Kenntnisse für die erfolgreiche Umsetzung des fachlichen Wissens erforderlichen sozialen Fähigkeiten bzw.
Methoden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Team- bzw. Konfliktmanagement einerseits bzw. auf Moderations- und Führungsverhalten andererseits. Soziale Kompetenz auf diesen Gebieten soll insbesondere durch Trainings und Praxisseminaren erlangt werden.
Lehrveranstaltungen
IT-Recht
Semester:
2.Semester
Typ:
Integrierte Lehrveranstaltung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Mündliche oder Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Vertragsrecht für IT (on/offline) inkl. Vertragstypen, Konsumentenschutz inkl. Infopflichten/Rücktrittsrechten, Einsatz von AGB`s, Besonderheiten B2B und B2C, Zuständigkeiten der Gerichte für IT/EDV-Recht, Werbung on/offline und die Beschränkungen, Elektronische Signatur/Urheberrecht, Lizenzen/Nutzungsrechte, Patentrecht, Markenschutzrecht, Software(-schutz)/-erträge, Zahlungsverkehr & neue Medien, TelekommunikationsG, Haftungsfragen aus Verträgen / für Provider, Schadenersatz/
Produkthaftung/Gewährleistung/Garantie im Bereich DV/Software, Haftungsfragen als Unternehmer/GF/Programmierer im Kontext mit den
verschiedenen Vertrags-/Unternehmensformen für die IT-Branche.
Leadership Konfliktmanagement und Moderation
Semester:
2.Semester
Typ:
Sonstige / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Was bedeutet Konfliktmanagement Kompetenz- Eskalationsstufe bei Konflikten und Interventionsmöglichkeiten, Analyse und Reflexion konkreter Konfliktsituationen, Wie führe ich ein konstruktives Konfliktgespräch- Mediative Intervention (z.B. Haltungen, Bedürfnisse, Interessen, ...), Frühwarnsymptome
bei Konflikten, Maßnahmen und Strategien zur Konfliktprävention
auf individueller, Team- und Organisationsebene, Konstruktiver Umgang mit persönlichen Angriffen, „Überlebensstrategien“ bei nicht lösbaren Konflikten. Was ist Moderation- Rolle des Moderators, Aufgaben des Moderators, Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung einer Moderation, Der Moderationszyklus, Methoden/Hilfsmittel einer Moderation, Steuerung von Prozessen in einer Moderation, Besprechungsmoderation, Interventionstechniken für die Steuerung von Gruppenprozessen (Ziel Review, Fragetechnik, Feedbacktechnik, Technik der visuellen Diskussion)
Modul
Kompetenzerwerb
Einführung in allgemeine Rechtsbegriffe und im Besonderen in das Wirtschaftsrecht als Basis für die nachfolgenden Rechtslehrveranstaltungen. Einführungen in die Konzepte und Methoden der Kommunikationstheorie mit starkem empirischem Bezug.
Lehrveranstaltungen
Kommunikation/Präsentation
Semester:
1.Semester
Typ:
Sonstige / Pflicht
ECTS-Punkte:
1
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Kommunikations-Feinheiten im Umgang mit anderen (im Team, im Feedback, in der Motivation, in kritischen Situationen), welche beruflich und privat nützlich sind. Perspektivenwechsel nutzen, eigene Kommunikationsmuster erkennen u. Kommunikationsfallen vermeiden Präsentation: Schwerpunkt ist die gekonnte Vermittlung von Zielen, Botschaften und Inhalten, um Zuhörer zu begeistern, anzuregen und zu bestimmten Dingen zu aktivieren.
Wirtschaftsrecht
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Mündliche oder Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Grundzüge des Bürgerlichen Rechts und des Unternehmensrechts Grundzüge des Gesellschaftsrechts: gesetzliches Zusammenspiel von Vorstand/Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Hauptversammlung/Generalversammlung; österreichischer Corporate Governance Kodex, Grundsätze der Haftung von Vorstand/Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Aktionär/Gesellschafter bei AG, GmbH, OG/KG, GesbR
Wirtschaftsrecht
Semester:
1.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Grundzüge des Bürgerlichen Rechts und des Unternehmensrechts Grundzüge des Gesellschaftsrechts: gesetzliches Zusammenspiel von Vorstand/Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Hauptversammlung/
Generalversammlung; österreichischer Corporate Governance Kodex, Grundsätze der Haftung von Vorstand/Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Aktionär/Gesellschafter bei AG, GmbH, OG/KG, GesbR
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben fundierte Kenntnisse in den Konzepten und Methoden der verschiedenen für Data Mining relevanten Disziplinen des Maschinellen Lernens und Softcomputings und aus einer algorithmischen Sichtweise. Die AbsolventInnen erwirben fundierte Kenntnisse über die Methoden des Wissensmanagements.
Lehrveranstaltungen
Learning in Data Engineering
Semester:
3.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Grundlagen: Begriffslernen und Versionenräume, Entscheidungsbäume, Fall- und Regelbasiertes Lernen, Lineare Klassifikatoren und Neuronale Netze, Bayessches Lernen, Clusteranalyse und räumliches Data Mining Hypothesenbewertung, Hypothesentests, ROC Analysen, Modellselektion Lerntheorie Integrativ: Training im Umgang mit den verschiedenen Methoden des Maschinellen Lernens unter Einbeziehung der Weka Machine Learning Software
Wissensmanagement
Semester:
3.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Schemas, Vokabulare und Ontologien im WEB : Einfache Ontologie, Strukturierte Ontologie, Ontologie Akquisition;
Quering RDF und OWL (SPARQL); IR Prozess: Informationsbedürfnis, Query-Analyse (Vorverabeitung, Normalisierung, Query Erweiterung, Cross Linguale Erweiterung), Ergebnis Analyse (Precision vs. Recall, korellierende Begriffe, Clustering, Faceted Metadata), Feedback (Query Refinement, Query Extension, Relevance Feedback)
Information Retrieval Techniken IR Systeme: IR Prozess: Informationsbedürfnis, Query Analyse (Vorverabeitung, Normalisierung, Query Erweiterung, CrossLinguale Erweiterung),
Ergebnis Analyse (Precision vs. Recall, korellierende Begriffe,
Clustering, Faceted Metadata), Feedback (Query Refinement, Query Extension, Relevance Feedback)
Nichtprobabilistische IR-Methoden (einfache und komplexe Modelle): Text Mining: Tokenizing, Stopwords, Stemming, Lematizing, Part of Speech Tagging, Named Entity Recognition (OpenCalais), Sprachidentifikation (NGramm Analyse)
Knowledge Discovery: Terminologie Extraktion, Vector Space Model, TFIDF, Phrasen/Kollokationen, Bilinguale Lexika, Automatische Textzusammenfassung, Textclustering, Precision vs. Recall, Probablistische IR-Methoden Multimedia IRIR in WEB: Aufbau einer Suchmaschine, Crawling Techniken, Typische Suchmaschinenfunktionen, Information Retrieval in Web Sites (Meta-Daten) Semantische Suchen im WEB und Expertenwissen Ontologiebasierter Wissenserwerb (Ontology based and Ontology driven Knowledge Modeling) Wissens Validierung, Ontologie Aktualisierung, Semiautomatischer Aufbau von Ontologien (Text2Onto) Wissensakquisition für eine Domäne; Queries mit SPARQL unter Einbindung öffentlicher Ontologien; z.B. Joseki Server, Sesame Framework; Text Mining: z.B. OpenCalais, Morph Adorner, Semantic Mashups;
Wissensmanagement
Semester:
3.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Schemas, Vokabulare und Ontologien im WEB : Einfache Ontologie, Strukturierte Ontologie, Ontologie Akquisition;
Quering RDF und OWL (SPARQL); IR Prozess: Informationsbedürfnis, Query Analyse (Vorverabeitung, Normalisierung, Query Erweiterung, Cross Linguale Erweiterung), Ergebnis Analyse (Precision vs. Recall, korellierende Begriffe, Clustering, Faceted Metadata), Feedback (Query Refinement, Query Extension, Relevance Feedback) Information Retrieval Techniken IR Systeme: IR Prozess: Informationsbedürfnis, Query-Analyse (Vorverabeitung, Normalisierung, Query Erweiterung, Cross-Linguale Erweiterung),
Ergebnis Analyse (Precision vs. Recall, korellierende Begriffe,
Clustering, Faceted Metadata), Feedback (Query Refinement, Query Extension, Relevance Feedback)
Nicht-probabilistische IR-Methoden (einfache und komplexe Modelle): Text Mining: Tokenizing, Stopwords, Stemming, Lematizing, Part of Speech Tagging, Named Entity Recognition (OpenCalais), Sprachidentifikation (NGramm Analyse)
Knowledge Discovery: Terminologie Extraktion, Vector Space Model, TFIDF, Phrasen/Kollokationen, Bilinguale Lexika, Automatische Textzusammenfassung, Textclustering, Precision vs. Recall, Probablistische IR Methoden
Multimedia IRIR in WEB: Aufbau einer Suchmaschine, Crawling Techniken, Typische Suchmaschinenfunktionen, Information Retrieval in Web-Sites (Meta Daten) Semantische Suchen im WEB und Expertenwissen Ontologiebasierter Wissenserwerb (Ontology based and Ontology driven Knowledge Modeling)
Wissens Validierung, Ontologie Aktualisierung, Semiautomatischer Aufbau von Ontologien (Text2Onto) Wissensakquisition für eine Domäne; Queries mit SPARQL unter Einbindung öffentlicher Ontologien; z.B. Joseki Server, Sesame Framework; Text
Mining: z.B. OpenCalais, Morph Adorner, Semantic Mashups;
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben fundierte Kenntnisse in den Konzepten und Methoden der verschiedenen Bereiche des Data-Minings, vornehmlich aus der Sichtweise der Problemstellung - gibt aber auch einen Überblick über die verschiedenen Techniken und Algorithmen zur Lösung dieser Probleme. Die AbsolventInnen erwirben fundierte Kenntnisse über die Methoden für Information Retrieval, wie Indizierung, Kategorisierung und Klassifizierung von Texten mit Anwendungen im Semantic Web, speziell Anwendungen
von Web Ontologien mit Ontologie-Modellierungsprachen und Ontologie-Lernmethoden, die dem Aufbau verteilter Wissensbasen dienen.
Lehrveranstaltungen
Business Intelligence und Data Mining
Semester:
2.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Allgemeines: Zweck und typische Anwendungsbereiche von Data-Mining in Wissenschaft und Wirtschaft, Datenvorverarbeitung und Modellierung, Merkmalsidentifikation, Kritische Faktoren für erfolgreiches Data Mining, Data Mining Prozess, Methodologien für Data Mining Problemformulierung für Data Mining: Vorhersageprobleme, Clustering, Assoziationsregeln, Text Mining und Web Mining, Struktur und Musteridentifikation in Zeitreihendaten Algorithmen: Algorithmen zur Merkmalsselektion, Lineare Methoden für Regression und Klassifikation, Überblick über Algorithmen des Maschinellen Lernens (Entscheidungsbäume, Fallbasiertes Lernen, Regelbasiertes Lernen, Neuronale Netze), Evolutionäre Algorithmen, Clustering Algorithmen Strukturidentifikation und Zeitreihenanalyse
Induktive Datenbanken
Übungsteil: Verwendung der verschiedenen DM-Algorithmen anhand von Datensätzen aus der Praxis wie auch Benchmarkdatensätzen, Training im Umgang mit kommerzieller Data Mining Software
Business Intelligence und Data Mining
Semester:
2.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Allgemeines: Zweck und typische Anwendungsbereiche von Data-Mining in Wissenschaft und Wirtschaft, Datenvorverarbeitung und Modellierung, Merkmalsidentifikation, Kritische Faktoren für erfolgreiches Data Mining, Data Mining Prozess, Methodologien für Data Mining Problemformulierung für Data Mining: Vorhersageprobleme, Clustering, Assoziationsregeln, Text Mining und Web Mining, Struktur und Musteridentifikation
in Zeitreihendaten Algorithmen: Algorithmen zur erkmalsselektion, Lineare Methoden für Regression und Klassifikation, Überblick über Algorithmen des Maschinellen Lernens (Entscheidungsbäume, Fallbasiertes Lernen, Regelbasiertes Lernen, Neuronale Netze), Evolutionäre Algorithmen, Clustering Allgorithmen Strukturidentifikation und Zeitreihenanalyse Induktive Datenbanken Übungsteil: Verwendung der verschiedenen DM-Algorithmen anhand von Datensätzen aus der Praxis wie auch Benchmarkdatensätzen, Training im Umgang mit kommerzieller Data Mining Software
Wissensmodellierung und Repräsentation
Semester:
2.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Wissensbasierte Systeme, Grundlagen, Architektur und Beispiele; Wissensrepräsentationsarten: Deklarative Formalismen (Logik, Sem. Netze, Ontologien, Frames), Prozedurale Formalismen (Produktionsregeln, Frames), Fallbasis; Schlussfolgerungsmechanismen: Logisches Schließen (Deduktion, Induktion, Abduktion), Regelverkettung (vorwärts, rückwärts, RETE-Algorithmus), Fallbasiertes Schließen; Ontologie-Beschreibungssprachen: Semantic Web Stack, OWL und RDF; Inferenz (RDF(S)- und OWL Reasoning), Regelsprachen (SWRL); Ontologie Design für eine Wissensdomäne; Tools für Ontologie Design (OpenThesaurus, XMind, FreeMind, CMap Tools, TopBraidComposer,Protege)
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben fundierte Kenntnisse in den Konzepten und Methoden des Data Warehousing/Data Mining und des Maschinellen Lernens. Beginnend von der Sichtweise auf Datenbankebene erwirbt der Teilnehmer im ersten Teil des Moduls Grundkenntnisse des Data Warehousings wie Datenbeschaffung, Datenvorverarbeitung, OLAP (Online Analytical Processing) bzw. Datenbankdesign für Data Warehouse. Die AbsolventInnen erlangen fundierte Kenntnisse über die Methoden des Knowledge Engineering und des Semantic Web. Es werden Kenntnisse über Methoden und Systeme für die Synthese von Wissensbasen (mit Standard Frameworks), über Techniken der Wissensmodellierung, über die
Synthese von Ontologien, über Wissensakquisition und wissensbasierte Problemlösungstechniken vermittelt.
Lehrveranstaltungen
Data Warehousing- und OLAP-Techniken
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Grundlagen: Analytische vs. direkte Datenverarbeitung verschiedene Architekturen für verschiedene Anforderungen, Data Warehouse als ganzheitliches Depot analytischer Daten, Reale Anwendungsbeispiele von OLAP (Online Analytical Processing) Data Warehouse Systemen Aufbau eines Data Warehouse, Methodik des Data Warehouse mplementierungsprozesses, Wahrung von Datenintegrität, Exaktheit und Vollständigkeit, ETL Prozesse (extract-transform-load), Aufgabe und Sinn von Metadaten
Datenbankdesign für Data Warehouse, Anforderungen an Datenbanken bzgl. mehrdimensionaler Abfragen, Datenbanktechnologien für OLAP Übungsteil: Schulung in der Benutzung einer kommerziellen OLAP Entwicklungsumgebung.
Data Warehousing- und OLAP-Techniken
Semester:
1.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Grundlagen: Analytische vs. direkte Datenverarbeitung verschiedene Architekturen für verschiedene Anforderungen, Data-Warehouse als ganzheitliches Depot analytischer Daten, Reale Anwendungsbeispiele von OLAP (Online Analytical Processing) Data Warehouse Systemen Aufbau eines Data Warehouse, Methodik des Data Warehouse mplementierungsprozesses, Wahrung von Datenintegrität, Exaktheit und Vollständigkeit, ETL Prozesse (extract transform load), Aufgabe und Sinn von Metadaten
Datenbankdesign für Data Warehouse, Anforderungen an Datenbanken bzgl. mehrdimensionaler Abfragen, Datenbanktechnologien für OLAP Übungsteil: Schulung in der Benutzung einer kommerziellen OLAP Entwicklungsumgebung.
Semantik und Wissensbasen
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
WEB Semantik und Wissensbasen
Einführung, Motivation, Grundlagen, Beispiele, Web 1.0 Semantic Web; Wissensmanagement (Überblick Methoden und Werkzeuge) und Knowledge Engineering; Wissensengineering Prozess: Problembeschreibung, Kompetenzfragen, Wissensakquisition, Konzeptualisierung, Formalisierung, Evaluierung, Implementierung und Wartung; Ontology Engineering vs. Software Engineering;
Domänenabhängige Konzeptualisierung und Strukturierung des Wissens; Wissensmodellierung und Repräsentation.
Vom Index zur Ontologie I: Wissenskommunikation, Wissensentwicklung (Kreativitätstechniken) und Mapping (Mindmaps, Concept Maps) Vom Index zur Ontologie II: Thesauri Wissensentwicklung für eine Domäne; Tools für Mindmapping, Concept Maps, Thesaurus Design; Semantic Wikis.
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben Kenntnisse über traditionelle Formen, Strukturen und Abläufen in der IT-Organisation (z.B. EDV-Abteilung) einerseits sowie der Kosten-Nutzen-Betrachtung der Informationsfunktion im Unternehmen. Aus diesen Grundlagen und dem Kennenlernen von Best-Practices heraus sind sie in der Lage, adäquater Organisationsformen und Controllingkonzeptionen zu gestalten. Darüber hinaus erlangen die Studierenden Kenntnisse zur Entwicklung von IT-Strategien und zur strategischen Bewertung und Einschätzung von Informationstechnologien. Die Studierenden kennen die Methoden zur Einführung und kontinuierlichen Weiterentwicklung prozessorientierter Qualitätsmanagementsysteme in der IT mit besonderem Schwerpunkt auf der integrierten Sichtweise des Qualitätsmanagements über die verschiedenen Organisationskomponenten hinweg. Im Hinblick auf die Gründung eines eigenen Unternehmens soll eine eigene Gründungsthematik diesen Themenkreis abrunden. Die AbsolventInnen erwerben Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für das Management von Software- und IT-Projekten notwendig sind. In den Lehrveranstaltungen dieses Moduls werden einerseits die relevanten Konzepte und Methoden systematisch erarbeitet, anderseits wird auf die praktische Umsetzung dieser Konzepte und Methoden unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen eingegangen. Gegenstand dieses Moduls sind Management-Praktiken, die sich schwerpunktmäßig auf Software-Entwicklungsprozesse, auf die Software-Wartung und Evolution sowie auf das Produktlinienmanagement konzentrieren. Die Studierenden kennen die Grundkonzepte des Projektmanagements inklusive der Besonderheiten bei IT- und Softwareprojekten. Sie verstehen die Grundkonzepte des IT-Qualitätsmanagements. Sie verstehen die Bedeutung eines prozessorientierten Vorgehens, besitzen einen guten Überblick über Standardprozessmodelle und -normen und können so Prozesse definieren, auswählen/adaptieren und optimieren. Die Studierenden kennen Wartungs- und Evolutionstechniken sowie Best Practices und können kritische Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Entwicklung und Wartung betrieblicher Informationssysteme herleiten sowie die Maßnahmen festlegen und umsetzen. Die Studierenden kennen die Konzepte für das Produktlinienmanagement und können Techniken für die erfolgreiche Entwicklung von Produktlinien in den Entwicklungsphasen einsetzen.
Lehrveranstaltungen
IT-Strategieentwicklung
Semester:
3.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von Theorie und Praxis bei der Erstellung einer auf die Unternehmensstrategie abgestimmten IT Strategie. Grundlagen: Strategische Situationsanalyse, Strategische Zielplanung, Strategieentwicklung, Strategiebewertung, Strategiebeschreibung, Strategieumsetzung,
Implementieren der zugehörigen Steuerungsinstrumente
und Controlling Instrumente Bestandteile einer IT Strategie: Strategische IT Ziele und IT Leitlinien, Applikations und Infrastrukturstrategie, Innovations und Investmentstrategie,
Sourcing und Organisationsstrategie, Produkt und Leistungsstrategie Entwicklung einer IT Strategie: Ableitung einer IT Strategie aus den Geschäftsanforderungen, Kombination von Top down, Bottom up und Outside in Betrachtung, Strategie Controlling und Governance Architekturen: Systematische Einführung eines ganzheitlichen Architekturansatzes (Geschäftsarchitektur, Applikationsarchitektur, Technische Architektur,
Anwendungssystemarchitektur), Bewertung von Applikationen anhand der Anforderungsdimensionen des Kerngeschäftes der Geschäftsfelder Implementation von IT Strategien: Ableitung von strategischen Road Maps zur Implementation von IT Strategien, Integration Off und Nearshoring zur mittelfristigen Effizienzsteigerung, Verankerung der IT Strategie in der Unternehmenssteuerung Methoden und Werkzeuge: Umweltanalyse, Analyse der Wettbewerbsdynamik, Konkurrenzanalyse, Markanalyse, Kundenzufriedenheitsanalyse, Kundenstrukturanalyse, Zukunftsszenarien, SWOT Analyse, Analyse der Kostenstruktur, Balanced Scorecard, IT Assessment, IT Benchmarking, IT Portfolio, IT Scorecard etc. Im Rahmen von Fallstudien sollen in Teams von ca. drei Studierenden verschiedene IT-Strategie-Alternativen im Hinblick auf Brancheneignung evaluiert werden. Basis der Evaluation sind neben monetär quantitativen Aspekten (z. B. Kostenbetrachtungen) auch weiterführende, qualitative
Gesichtspunkte (z. B. Nutzenbetrachtungen). Ziel der Veranstaltung ist es darüber hinaus, Potenziale und Risiken alternativer Strategieentscheidungen zu bewerten und darauf aufbauend konkrete Handlungsanweisungen
zu formulieren.
IT-Strategieentwicklung
Semester:
3.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von Theorie und Praxis bei der Erstellung einer auf die Unternehmensstrategie abgestimmten IT Strategie. Grundlagen: Strategische Situationsanalyse, Strategische Zielplanung, Strategieentwicklung, Strategiebewertung, Strategiebeschreibung, Strategieumsetzung,
Implementieren der zugehörigen Steuerungsinstrumente
und Controlling Instrumente Bestandteile einer IT Strategie: Strategische IT Ziele und IT Leitlinien, Applikations und Infrastrukturstrategie, Innovations und Investmentstrategie,
Sourcing und Organisationsstrategie, Produkt und Leistungsstrategie Entwicklung einer IT Strategie: Ableitung einer IT Strategie aus den Geschäftsanforderungen, Kombination von Top down, Bottom up und Outside in Betrachtung, Strategie Controlling und Governance Architekturen: Systematische Einführung eines ganzheitlichen Architekturansatzes (Geschäftsarchitektur, Applikationsarchitektur, Technische Architektur,
Anwendungssystemarchitektur), Bewertung von Applikationen anhand der Anforderungsdimensionen des Kerngeschäftes der Geschäftsfelder Implementation von IT Strategien: Ableitung von strategischen Road Maps zur Implementation von IT Strategien, Integration Off und Nearshoring zur mittelfristigen Effizienzsteigerung, Verankerung der IT Strategie in der Unternehmenssteuerung Methoden und Werkzeuge: Umweltanalyse, Analyse der Wettbewerbsdynamik, Konkurrenzanalyse, Markanalyse, Kundenzufriedenheitsanalyse, Kundenstrukturanalyse, Zukunftsszenarien, SWOT Analyse, Analyse der Kostenstruktur, Balanced-Scorecard, IT Assessment, IT Benchmarking, IT Portfolio, IT Scorecard etc. Im Rahmen von Fallstudien sollen in Teams von ca. drei Studierenden verschiedene IT-Strategie-Alternativen im Hinblick auf Brancheneignung evaluiert werden. Basis der Evaluation sind neben monetär quantitativen Aspekten (z. B. Kostenbetrachtungen) auch weiterführende, qualitative
Gesichtspunkte (z. B. Nutzenbetrachtungen). Ziel der Veranstaltung ist es darüber hinaus, Potenziale und Risiken alternativer Strategieentscheidungen zu bewerten und darauf aufbauend konkrete Handlungsanweisungen
zu formulieren.
Produktlinienmanagement
Semester:
3.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Im Mittelpunkt steht das Konzept der Software Produktlinien (auch: Produktfamilien) für die kundenspezifische Massenfertigung im Software-Bereich.
Grundlagen: Variabilität in Software Produktlinien, Planung und Scoping von Produktlinien, Organisationsstrukturen und Prozesse für die Produktlinienentwicklung.
Requirements Engineering für Produktlinien (Domänenanalyse), Modellierung von Produktlinien (Model Driven Architecture), Konfigurationsmanagement für Produktlinien, Referenzarchitekturen für Produktlinien, Entwicklungsparadigmen für Produktlinien (Generative Programmierung), Komponententechnologien für Produktlinien, Reengineering im Hinblick auf Produktlinien.
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für das Management von Software- und IT-Projekten notwendig sind. In den Lehrveranstaltungen dieses Moduls werden einerseits die relevanten Konzepte und Methoden systematisch erarbeitet, anderseits wird auf die praktische Umsetzung dieser Konzepte und Methoden unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen eingegangen. Gegenstand dieses Moduls sind Management-Praktiken, die sich schwerpunktmäßig auf Software-Entwicklungsprozesse, auf die Software-Wartung und Evolution sowie auf das Produktlinienmanagement konzentrieren. Die Studierenden kennen die Grundkonzepte des Projektmanagements inklusive der Besonderheiten bei IT- und Softwareprojekten. Sie verstehen die Grundkonzepte des IT-Qualitätsmanagements. Sie verstehen die Bedeutung eines prozessorientierten Vorgehens, besitzen einen guten Überblick über Standardprozessmodelle und -normen und können so Prozesse definieren, auswählen/adaptieren und optimieren. Die Studierenden kennen Wartungs- und Evolutionstechniken sowie Best Practices und können kritische Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Entwicklung und Wartung betrieblicher Informationssysteme herleiten sowie die Maßnahmen festlegen und umsetzen. Die Studierenden kennen die Konzepte für das Produktlinienmanagement und können Techniken für die erfolgreiche Entwicklung von Produktlinien in den Entwicklungsphasen einsetzen.
Lehrveranstaltungen
Integriertes Prozessmanagement
Semester:
2.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Mündliche oder Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Management Theorie nach Deming (Perlen Experiment, Trichter
Experiment, Control Charts, Deming-Rad)
Critical Chain Project Management Bedeutung von Experimentieren im Produktentwicklungszyklus Theory of Constraints (Engpass-fokussiertes systemisches Management)
Systemische Unternehmensführung nach der Theory of Constraints, Integration von agiler Software Entwicklung, Lean Product Development und Six Sigma Laufende Prozessverbesserung über Kaizen bzw. POOGI
Integriertes Prozessmanagement
Semester:
2.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Management Theorie nach Deming (Perlen-Experiment, Trichter-
Experiment, Control Charts, Deming-Rad) Critical Chain Project Management Bedeutung von Experimentieren im Produktentwicklungszyklus Theory of Constraints (Engpass-fokussiertes systemisches Management)
Systemische Unternehmensführung nach der Theory of Constraints, Integration von agiler Software Entwicklung, Lean Product Development und Six Sigma Laufende Prozessverbesserung über Kaizen bzw. POOGI
Software Wartung und Evolution
Semester:
2.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Im Mittelpunkt stehen der Wartungs Lifecycle für Software und die Gesetze der Software Evolution. Die thematischen Schwerpunkte werden in folgenden Bereichen gesetzt: Unterschied zwischen Wartungs und Entwicklungsprojekten, Rolle des Release Managers, Changemanagement, Reverse und Reengineering, Refactoring, Change Patterns sowie Software Evolution. Im Besonderen wird auf die gesamtheitliche Behandlung des Themas Software Wartung Wert gelegt, indem auch nichttechnische Aspekte wie Organisation und Management behandelt werden. Best Practices der Software Wartung und der Aufrechterhaltung der Wartbarkeit sollen vermittelt werden. Grundlagen: Softwareevolution, Lebenszyklusmanagement, Taxonomie Software Wartung (Software Wartung nach ANSI/IEEE 729 1983, Software Reengineering etc.), Aspekte der Softwarewartung (Wartung, Erhaltung, Erweiterung, Migration, Integration, Sanierung, Redokumentation, Ablösung), Arten von Wartungsarbeiten und Arten von zu wartenden Software-Artefakten, Produkt Lebenszykluskosten (Nutzen und Kosten der Software Wartung) Organisation und Prozesse: Wartungsmodelle (z.B. IEEE 1219, ISO/IEC 12207 und 14764, CM3 von Mira Kajko-Mattsson oder auch das V Modell nach Harjani und Queille), Organisationsformen, Personelle Aspekte und Rollen (wie Release- und Change Manager), Wartungs, Änderungs, Konfigurations und Release Prozesse, Support Levels, Kritische Erfolgsfaktoren (Metriken für die Software Wartung, Kosten Nutzen), Wissensmanagement Umsetzung der Wartungsprozesse: Planung von Verbesserungen und Veränderungen, Umsetzung gestalten, Kontrolle, Rechtliche Rahmenbedingungen (Wartungsverträge etc.) Reverse Engineering, Reengineering, Refactoring, Neuimplementierung: Unterschiede, Vorgehensweisen, Technische Aspekte, Einsatzfelder Werkzeuge: Beschreibungsmitteln, Analysemethoden und zugehörige Werkzeugen zur Unterstützung der Wartungsaufgaben. Aktuelle Themenstellungen: Wartung für Open Source, Wartung in Agilen Entwicklungsmodellen, Wartung von Produktlinien, Outsourcing und Offshoring von Software Wartung.
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben detaillierte Kenntnisse über moderne Projektentwicklungsmethoden, die den Kunden bzw. die Qualität in den Mittelpunkt rücken. Weiters sind sie vertraut mit der Erhaltung der Produktqualität über den gesamten Produktlebenszyklus (Application Lifecycle Management)
Lehrveranstaltungen
IT-Projektmanagement
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Mündliche oder Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Projektmanagement, Projektkalkulation, Projektkennzahlen und Controlling,
Dokumentenmanagement, Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung, Qualitätsmodelle, Risikobehandlung, Risikomanagement, Produktlebenszyklus- Management, Servicelevel-Management, Prozess-Grundbegriffe, Moderne
Entwicklungsprozesse (inkl. Dokumenten, Rollen, Werkzeuge)
IT-Projektmanagement
Semester:
1.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Projektmanagement, Projektkalkulation, Projektkennzahlen und Controlling,
Dokumentenmanagement, Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung, Qualitätsmodelle, Risikobehandlung, Risikomanagement, Produktlebenszyklus
Management, Servicelevel-Management, Prozess-Grundbegriffe, Moderne Entwicklungsprozesse (inkl. Dokumenten, Rollen, Werkzeuge)
IT-Projektmanagement Transition Module
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Mündliche oder Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Projekt-Grundbegriffe, Projektablauf, Produktentwicklung und Projektentwicklungszyklus (Zielerforschung, Analyse/Design, Realisierung, Produkteinführung, Wartung/Pflege, Aufbauorganisation und Ablauforganisation, Kommunikation und Dokumentation,Qualitätssicherung.
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben die Kenntnisse die für die erfolgreiche Umsetzung des fachlichen Wissens erforderlichen sozialen Fähigkeiten bzw. Methoden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Team- bzw.Konfliktmanagement einerseits bzw. auf Moderations- und Führungsverhalten andererseits. Soziale Kompetenz auf diesen Gebieten soll insbesondere durch Trainings und Praxisseminaren erlangt werden. Die Studierenden erlangen Kenntnisse über traditionelle Formen, Strukturen und Abläufen in der IT-Organisation (z.B. EDV-Abteilung) einerseits sowie der Kosten-Nutzen-Betrachtung der Informationsfunktion im Unternehmen. Aus diesen Grundlagen und dem Kennenlernen von Best-Practices heraus sind sie in der Lage, adäquater Organisationsformen und Controllingkonzeptionen zu gestalten. Darüber hinaus erlangen die Studierenden Kenntnisse zur Entwicklung von IT-Strategien und zur strategischen Bewertung und Einschätzung von Informationstechnologien. Die Studierenden kennen die Methoden zur Einführung und kontinuierlichen Weiterentwicklung prozessorientierter Qualitätsmanagementsysteme in der IT mit besonderem Schwerpunkt auf der integrierten Sichtweise des Qualitätsmanagements über die verschiedenen Organisationskomponenten hinweg. Im Hinblick auf die Gründung eines eigenen Unternehmens soll eine eigene Gründungsthematik diesen Themenkreis abrunden.
Lehrveranstaltungen
Innovations- und Changemanagement
Semester:
3.Semester
Typ:
Integrierte Lehrveranstaltung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Was ist Innovationsmanagement-
Innovationsstrategien
Innovationsprozesse
Planungs- und Analysemethoden
Das Schaffen einer kreativen Kultur
Der Einsatz von Kreativitätstechniken
Ideenmanagement und -bewertung
Was ist Change Management-
Was ist unbedingt zu beachten-
Phasen in Veränderungsprozessen
Die Bedeutung der Unternehmenskultur
Die Beachtung der impliziten und expliziten Werte
Mögliche Dynamiken in der Organisation
(Un-)Erwartete Reaktionen der Mitarbeiter
Der Umgang mit kritischen Situationen
Die Bedeutung von Ritualen im Change
Wichtige Instrumente/Methoden für Veränderungen
Achtsamkeit und Respekt im Umgang miteinander
Und was man keinesfalls tun soll!
Unternehmensentwicklung
Semester:
3.Semester
Typ:
Integrierte Lehrveranstaltung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Im Mittelpunkt steht die integrative Anwendung des erworbenen Wissens im Hinblick auf eine (fiktive) Unternehmensgründung Gründungsidee, Unternehmerpersönlichkeit, Marktforschung, Marktanalysen, Stärken/Schwächen Profile, Chancen/Risikopotentiale, Unternehmensplanung, Strategien und Ziele, Marketing, Mittelbedarf, Organisation, EDV, Forschung und Entwicklung, Risikopolitik, Rechnungswesen/Controlling, Rechtlicher Rahmen, Behörden, Planungsrechnungen, Aktivitätenplanung.
Verhandlungstechnik
Semester:
3.Semester
Typ:
Sonstige / Pflicht
ECTS-Punkte:
1
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Verhandlungsstile; Wertschätzende Haltung in der Verhandlungssituation; Effizienter Umgang mit Killerphrasen; Positive Rhetorik, Einwandbehandlung, Argumentation und Verhandlungsführung, Effiziente Vorbereitung und erfolgreiche Durchführung einer Verhandlung, Checkliste für eine gekonnte Vorbereitung, schwierige Situationen mit Selbstsicherheit meistern, Harvard Konzept; Das effiziente Verhandlungsgespräch, Kreieren von Ergebnissen, die beide Seiten zufrieden stellen" (Win Win Situationen), den Verhandlungspartner besser verstehen, Verhandlungsabschluss, Überprüfung und Weiterentwicklung des eigenen, derzeitigen Verhandlungsstils.
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben Kenntnisse über traditionelle Formen, Strukturen und Abläufen in der IT-Organisation (z.B. EDV-Abteilung) einerseits sowie der Kosten-Nutzen-Betrachtung der Informationsfunktion im Unternehmen. Aus diesen Grundlagen und dem Kennenlernen von Best-Practices heraus sind sie in der Lage, adäquater Organisationsformen und Controllingkonzeptionen zu gestalten. Darüber hinaus erlangen die Studierenden Kenntnisse zur Entwicklung von IT-Strategien und zur strategischen Bewertung und Einschätzung von Informationstechnologien. Die Studierenden kennen die Methoden zur Einführung und kontinuierlichen Weiterentwicklung prozessorientierter Qualitätsmanagementsysteme in der IT mit besonderem Schwerpunkt auf der integrierten Sichtweise des Qualitätsmanagements über die verschiedenen Organisationskomponenten hinweg. Im Hinblick auf die Gründung eines eigenen Unternehmens soll eine eigene Gründungsthematik diesen Themenkreis abrunden. Die Studierenden kennen die Notwendigkeit eines integrierten Sicherheitssystems, können ausgehend von einer Risiko- bzw. Bedrohungsanalyse Risikoklassen identifizieren, Kategorien von Sicherheitsmaßnahmen auf Basis strategischer Sicherheitsziele ableiten sowie die Vorgehensweise beim Sicherheitsmanagement festlegen und umsetzen. Die Studierenden kennen den Zweck des Katastrophenmanagements, können die Vorgehensweise beim Katastrophenmanagement beschreiben und die Katastrophenplanung in Teilplanungen gliedern sowie umsetzen.
Lehrveranstaltungen
IT-Controlling
Semester:
2.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Mündliche oder Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Ziele auf Aufgaben des Controllings mit besonderer Berücksichtigung der Kostendimension; Kosten und Leistungsrechnung mit besonderer Berücksichtigung der IT-Funktion; Budgetrechnung; Kostenverursachung (primäre und sekundäre IT-Kosten); Kostenbereiche; Kosten- und Nutzenfaktoren, Problematik der Nutzenbewertung; Investitionsrechnungsmodelle mit besonderer Berücksichtigung von IT-Investitionen; Problem der mangelhaften Transparenz; Problem der verursachungsgerechten Zuordnung; Wissen als
Kostenfaktor, Betroffene und Handelnde; Kostenstrukturen, Messen von Kosten, Kostenmodelle, Kostenkontrolle, Kostenverrechnung; Kostenmanagement ; TCO=Total Cost of Ownership); Risikomanagement (IT-Risk Management), Kostenverrechnung vs. Preismodelle (Rechnungslegung);
Weiterentwicklung zu IT-Controlling; IT-Portfoliocontrolling => ITProjektcontrolling => IT-Produktcontrolling (Lifecycle); COBIT; ITIL aus dem Controlling-Blickwinkel
IT-Controlling
Semester:
2.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Ziele auf Aufgaben des Controllings mit besonderer Berücksichtigung der Kostendimension; Kosten und Leistungsrechnung mit besonderer Berücksichtigung der IT-Funktion; Budgetrechnung; Kostenverursachung (primäre und sekundäre IT-Kosten); Kostenbereiche; Kosten- und Nutzenfaktoren, Problematik der Nutzenbewertung; Investitionsrechnungsmodelle mit besonderer Berücksichtigung von IT-Investitionen; Problem der mangelhaften Transparenz; Problem der verursachungsgerechten Zuordnung; Wissen als
Kostenfaktor, Betroffene und Handelnde; Kostenstrukturen, Messen von Kosten, Kostenmodelle, Kostenkontrolle, Kostenverrechnung; Kostenmanagement ; TCO=Total Cost of Ownership); Risikomanagement (IT-Risk Management), Kostenverrechnung vs. Preismodelle (Rechnungslegung);
Weiterentwicklung zu IT-Controlling; IT-Portfoliocontrolling => ITProjektcontrolling => IT-Produktcontrolling (Lifecycle); COBIT; ITIL aus dem Controlling-Blickwinkel
Sicherheits- und Katastrphenmanagement
Semester:
2.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Im Mittelpunkt stehen das Management der Informationssicherheit auf Basis eines integrierten Sicherheitssystems (Information Security Management System, ISMS) sowie das Management von Notfällen und Katastrophen, die die Funktions und Leistungsfähigkeit der IKT und Informationsinfrastruktur beeinträchtigen.
Die Inhalte im Detail:
Grundlagen Sicherheitsmanagement: Zweck des
Sicherheitsmanagements, Informationssicherheit vs. IT Sicherheit, Informationssicherheitsprozess, Erstellung einer
Informationssicherheitspolitik, Aufbau einer Sicherheitsorganisation (Rollen und Verantwortlichkeiten)
Risikoanalysestrategien, Entwicklung von Sicherheitskonzepten Grundlagen Risikomanagement:
Risikomanagementprozess, Risikoanalyse und Risikoassessment, Risikobehandlung, Risikoakzeptanz, ISO/IEC 27005, ENISA RARM Leitlinien. Die wichtigsten Standards und Leitlinien im Informationssicherheitsmanagement:
Österreichisches Informationssicherheitshandbuch, ISO/IEC 27001 und verwandte Standards, IT Grundschutz des BSI, TCSEC, ITSEC und Common Criteria Maßnahmen des Sicherheitsmanagements: organisatorische, technische,
personelle und bauliche Maßnahmen,
Maßnahmenkataloge, Klassifikation von Maßnahmen und ihrer Wirkung Zertifizierungen: Umfang und Grenzen der Zertifizierung, internationale Vorgaben, Zertifizierungen nach ISO/IEC 27001, IT.Grundschutz, Common Criteria Grundlagen Katastrophenmanagement: Zweck des Katastrophenmanagements, Störung/Notfall/Katastrophe, rechtliche, wirtschaftliche und organisatorische Rahmenbedingungen. Vorgehensweise beim Katastrophenmanagement: Katastrophenplanung, Gliederung des Katastrophenplans (Katastrophenplan, Vorsorgeplan, Einsatzplan, Wiederanlaufplan), Inhalt des Katastrophenplans; BSI 100 4, BS25999
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben einen Bezugsrahmen, der für die Bewältigung der nachfolgenden Module aus dem Bereich Informationsmanagement notwendig sind. In den Lehrveranstaltungen dieses Moduls werden einerseits die relevanten Konzepte und Methoden systematisch erarbeitet, anderseits wird auf die praktische Umsetzung dieser Konzepte und Methoden unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen eingegangen.
Lehrveranstaltungen
Infrastruktur- und Servicemanagement
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Grundlagen IT Governance, IT Service Management, Service Level Management (SLM) als Ausgangspunkt für die Ausgestaltung der IT Infrastruktur, COBIT, Standard ITIL V3
Infrastruktur- und Servicemanagement
Semester:
1.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Grundlagen IT Governance, IT Service Management, Service Level Management (SLM) als Ausgangspunkt für die Ausgestaltung der IT Infrastruktur, COBIT, Standard ITIL V3
Integriertes Informationsmanagement
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Mündliche oder Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Vermittlung der Grundlagen und der wesentlichen Zusammenhänge sowie der Querschnittsaufgaben des Informationsmanagements. Aufzeigen, welche Aufgaben des Informationsmanagements umfasst und wie sie erfüllt werden können. Einführung in das Informationsmanagement, Modelle des Informationsmanagement, Begriffliche Terminologie im Informationsmanagement, Einführung in das strategische Informationsmanagement Informationssystem-Management, Qualitätsmanagement, Informatik-Controlling bzw. ITControlling, Projektmanagement, Personalmanagement / Menschenführung,
Sicherheitsmanagement, Technologiemanagement, Electronic Business, Wissensmanagement.
Modul
Kompetenzerwerb
Vertiefung der Kenntnisse aus dem Fachbereich der angewandten Informatik oder Bildverarbeitung und Computergraphik oder ausgewählter Softwaretechniken. Die Studierenden sollen in der Lage sein, komplexe Aufgabenstellungen aus dem gewählten Fachbereich zu analysieren und in Teilproblemen einer Lösung zuzuführen. Dabei kommen z.B. fortgeschrittene Methoden der Verarbeitung und Analyse zur Anwendung, die in einer Prozesskette die automatisierte Erkennung und Analyse der Inhalte digitaler Szenarien ermöglichen.
Lehrveranstaltungen
Information Engineering: Fortgeschrittene Bildverarbeitung und -analyse
Semester:
3.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
3
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Die Vorlesung baut auf grundlegende Methoden der Digitalen Bildverarbeitung auf, die in der Folge zu fortgeschrittenen Konzepten der fundamentalen Informationsgewinnung aus Bildern führen. Die Studierenden sind nach dem Modul in der Lage grundlegende Methoden der Bilderkennung und Bildanalyse zu verstehen und mit spezialisierten Frameworks zu entwickeln.
In den Übungen werden parallel zur Vorlesung die Algorithmen in
praxisnahen Anwendungsbeispielen implementiert und zu komplexeren Systemen weiter entwickelt.
Wesentliche Lehrinhalte:
Lineare Abbildungssysteme
Bildverbesserung
Segmentierung
Shape Representation
Feature Extraction und Classification
Texturanalyse
Bildanalyse
Information Engineering: Fortgeschrittene Bildverarbeitung und -analyse
Semester:
3.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Die Vorlesung baut auf grundlegende Methoden der Digitalen Bildverarbeitung auf, die in der Folge zu fortgeschrittenen Konzepten der fundamentalen Informationsgewinnung aus Bildern führen. Die Studierenden sind nach dem Modul in der Lage grundlegende Methoden der Bilderkennung und Bildanalyse zu verstehen und mit spezialisierten Frameworks zu entwickeln.
In den Übungen werden parallel zur Vorlesung die Algorithmen in
praxisnahen Anwendungsbeispielen implementiert und zu komplexeren Systemen weiter entwickelt.
Wesentliche Lehrinhalte:
Lineare Abbildungssysteme
Bildverbesserung
Segmentierung
Shape Representation
Feature Extraction und Classification
Texturanalyse
Bildanalyse
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben fundierte Kenntnisse in der Methodologie und
den Methoden der Entwicklung von induktiv- und lernbasierte Softwaresystemen.
Sie erwerben direkt umsetzbare Kenntnisse im Aufbau intelligenter
Systeme, unter Verwendung induktiver Methodologien und lernbasierter
Methoden mit Einsatz von neuronalen Netzen und Fuzzy-
Expertensystemen und Genetischen Algorithmen.
Lehrveranstaltungen
Information Engineering: Soft-Computing
Semester:
2.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
3
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Architekturen der intelligenten Systeme, Schichten und Komponenten; Induktive Methodik des Entwurfs von intelligenten Systemen; Neuronale Netze: das Neuron und die Synapse; Formale Modelle der Neuronen; Propagierungs
und Aktivierungsfunktion und Ausgabefunktion; Topologie von Neuronale Netzen; Synaptische Modifikation und Lernen, Lerngesetze; Feedforward Netzwerke und Backpropagation; Selbstorganisierende Netze: Kohonen Netze; Dynamische Netze; Einsatzbeispiele. Fuzzy Logik: Fuzzy Mengen und Fuzzy Relationsoperationen; Linguistische Variable; Inferenz Regeln; Repräsentation von Regeln, Fuzzy-Decision Systeme, Fuzzy Expertensysteme; Neuro Fuzzy Expertensysteme; Evolutionary Computing, genetische Algorithmen; Einsatzbeispiele.
In den Übungen werden konkrete Einsatzbereiche für neuronales Rechnen und für Fuzzy Systeme und genetische Algorithmen gezeigt.
Information Engineering: Soft-Computing
Semester:
2.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Architekturen der intelligenten Systeme, Schichten und Komponenten; Induktive Methodik des Entwurfs von intelligenten Systemen; Neuronale Netze: das Neuron und die Synapse; Formale Modelle der Neuronen; Propagierungs
und Aktivierungsfunktion und Ausgabefunktion; Topologie von Neuronale Netzen; Synaptische Modifikation und Lernen, Lerngesetze; Feedforward Netzwerke und Backpropagation; Selbstorganisierende Netze: Kohonen Netze; Dynamische Netze; Einsatzbeispiele. Fuzzy Logik: Fuzzy Mengen und Fuzzy Relationsoperationen; Linguistische Variable; Inferenz Regeln; Repräsentation von Regeln, Fuzzy Decision Systeme, Fuzzy Expertensysteme; Neuro Fuzzy Expertensysteme; Evolutionary Computing, genetische Algorithmen; Einsatzbeispiele.
In den Übungen werden konkrete Einsatzbereiche für neuronales Rechnen und für Fuzzy Systeme und genetische Algorithmen gezeigt.
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen erwerben Kenntnisse der Paradigmen der imparativen
und objektorientierten Programmierung. Sie kennen die Ausprägung der
dafür notwendigen Sprachkonstrukte in einer gängigen objektorientierten
Programmiersprache (z.B. Java) und können diese zur Lösung einfacher
Aufgabenstellungen anwenden. Die Studierenden besitzen grundlegende
Kenntnisse für den Entwurf und die Entwicklung verteilter, Web-basierter
Anwendungen. Überdies kennen die Studierenden die Schlüsselbegriffe
und Methoden der konzeptuellen und logischen Datenbankmodellierung.
Lehrveranstaltungen
Data-Engineering
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Einführung und Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Grundlegende Konzepte (Datenmodell, Schema, Instanzen) und Komponenten von Datenbanksystemen, Architekturen von Datenbanksystemen und Datenunabhängigkeit, Grundlagen Modellierung (Modellbegriff, Techniken und Methoden),
Datenbankmodelle, Entity Relationship Modell und UML,
Relationenmodell und relationale Anfragemodelle (Relationenalgebra, Anfrage und Tupelkalkül), Phasen des Datenbankentwurfs (konzeptueller,logischer, physischer Entwurf), relationaler Datenbankentwurf (funktionale Abhängigkeiten, Normalformen, Transformationseigenschaften), Grundlagen
Datenbankdefinition und Datenbankanfragen mit interaktiven Abfragesprachen (QBE, SQL), Datenbankzugriff aus Anwendungen, Zugriffsschutz in Datenbanksystemen,
semistrukturierte Datenmodelle (XML).
Webprogrammierung
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Grundlagen: Einführung in die wesentlichen Konzepte der imperativen Programmierung (Syntax, Variable, einfache und strukturierte Datentypen, Ausdrücke, Anweisungen, Blockkonzept, Prozeduren und Funktionen),
Entwicklungszyklus mit einer einfachen Entwicklungsumgebung.
Objektorientierte Programmierung: Klassenbegriff, Vererbung, statische und dynamische Bindung, Polymorphismus, abstrakte Klassen und Schnittstellen; Verwendung von objektorientierten Frameworks. Web-Programmierung: Grundkonzepte des Web (HTML, HTTP, DOM, CSS, JavaScript); einfache Webarchitekturen (MVC, Model 2, etc.); Umsetzung der Konzepte in einem einfachen Web-Framework (z. B. Servlets/JSP).
Webprogrammierung
Semester:
1.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Grundlagen: Einführung in die wesentlichen Konzepte der imperativen Programmierung (Syntax, Variable, einfache und strukturierte Datentypen, Ausdrücke, Anweisungen, Blockkonzept, Prozeduren und Funktionen),
Entwicklungszyklus mit einer einfachen Entwicklungsumgebung.
Objektorientierte Programmierung: Klassenbegriff, Vererbung, statische und dynamische Bindung, Polymorphismus, abstrakte Klassen und Schnittstellen; Verwendung von objektorientierten Frameworks. Web Programmierung: Grundkonzepte des Web (HTML, HTTP, DOM, CSS, JavaScript); einfache Webarchitekturen (MVC, Model 2, etc.); Umsetzung der Konzepte in einem einfachen Web-Framework (z. B. Servlets/JSP).
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen zeichnen sich durch eine hohe verbale Ausdrucksfähigkeit unter spezieller Berücksichtigung des Fachbereichs aus. Sie können im akademischen Umfeld kontextgerecht kommunizieren, Fachliteratur nutzen und Arbeitsergebnisse schriftlich und mündlich präsentieren. Sie überzeugen durch professionelle Kommunikation in einem interkulturellen Kontext.
Lehrveranstaltungen
Englisch Kommunikation
Semester:
3.Semester
Typ:
Seminar / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Aus der Vielfalt von möglichen Themen in den Information Engineering und Management Lehrveranstaltungen (Führungsverhalten, Verhandlungstechnik,
Konfliktmanagement und Moderation, Wirtschaftsrecht, IT Recht, Arbeitsrecht, Wissensmanagement, Business Intelligence und Data Mining, Learning in Data Engineering, Data Warehousing- und OLAP-Techniken, Organisationsplanung, Unternehmensentwicklung, Techniken und Systeme für Wissensbasen, Semantische Systeme und Information Retrieval, ITStrategieentwicklung, IT Projektmanagement, Integriertes Informationsmanagement, IT Controlling, Sicherheits und Katastrophenmanagement, Infrastruktur und Servicemanagement, Software-Wartung und Evolution,
Produktlinienmanagement, Integriertes Prozessmanagement, und Neuronal Computing und Fuzzy Systeme ) werden sehr aktuelle Themen ausgesucht und mit den Studierenden bearbeitet. Hauptsächlich aber nicht exklusiv durch Simulationen, Rollenspiele, Fallstudien, Gruppenarbeit, Arbeit in Paaren, Präsentieren, Diskutieren, Debatten sowie Video bzw. Audioarbeit werden grammatikalische Schwerpunkte aufgefrischt und vertieft, der fachspezifische bzw. alltägliche Wortschatz erweitert und wichtige Redewendungen vermittelt, um eine Verbesserung des schriftlichen und mündlichen Ausdrucks zu erreichen, die auch als Vorbereitung für die Lehrveranstaltung Intercultural Communication dienen soll.
Interkulturelle Kommunikation
Semester:
3.Semester
Typ:
Seminar / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Theorien und Kernbegriffe interkultureller Kommunikation
Prozesse interkultureller Adaption nach dem Stufenmodell von Milton Bennett und an Anlehnung an Geert Hofstede
Beispiele und Erfahrungen aus praktischen Anwendungsbereichen Übungen zur Weiterentwicklung von Schlüsselkompetenzen. Anhand einer Fallstudie aus dem Bereich internationaler Kommunikation wird ein potentieller Konflikt aufgearbeitet.
Modul
Kompetenzerwerb
Die AbsolventInnen können vor dem Hintergrund der erworbenen Kompetenzen aus dem Einführungsmodul Information Management selbständig ein vorgegebenes bzw. selbstgewähltes Thema aus dem Bereich IM unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden bearbeiten, kritisch darüber reflektieren, dokumentieren und präsentieren.
Lehrveranstaltungen
Seminar aus Information Management
Semester:
2.Semester
Typ:
Seminar / Pflicht
ECTS-Punkte:
6
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Im Seminar "Information Management" werden die von den Studierenden in der Vorlesung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten vertieft und von ihnen auf neuartige und praxisrelevante Fragestellungen übertragen. Im Seminar werden z.B. Themen aus folgenden Bereichen behandelt:
Business und IT Alignment
IT Strategie
Prozessorientiertes Information Management
Information Engineering
ERP Systeme
E Business und E Commerce
IT Outsourcing und IT Offshoring
Modul
Kompetenzerwerb
Im Modul werden die Grundlagen wirtschaftlicher Zusammenhänge und Strukturen vermittelt. Den Studierenden sollen dadurch ein Denkgerüst zur Verfügung gestellt werden, in das sie nachfolgende Inhalte insbesondere an der Schnittstelle zwischen Informatik und Wirtschaft in der ökonomischen Dimension sicher einordnen können. Vor allem sollen die grundlegenden Inhalte der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre sowie des Rechnungswesens/Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung vermittelt werden.
Lehrveranstaltungen
Betriebswirtschaftslehre
Semester:
1.Semester
Typ:
Integrierte Lehrveranstaltung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Haptisches Planspiel (Factory ® bzw. Unternehmenssimulation Management
Live ! ®)
Betriebswirtschaftslehre Transition Module
Semester:
1.Semester
Typ:
Vorlesung / Pflicht
ECTS-Punkte:
1,5
Prüfungsart:
Schriftliche Prüfung
Inhalte:
Ökonomischer Bezugsrahmen (Volkswirtschaftliche Grundlagen); Betriebliche Ziele und Leistungsbereiche (Stakeholderkonzept; Leistungsbereiche: F&E; Beschaffung, Produktion, Absatz, Finanzierung und Investition); rechtliche Rahmenbedingungen; Unternehmensführung; Strategisches anagement (Instrumentarium); Operatives Management, Kennzahlensysteme, Organisation mit besonderer Betonung des Geschäftsprozessmanagements. Rolle des Rechnungswesens im Unternehmen; Ziele und Aufgaben Doppelte Finanzbuchhaltung, Grundlegende Systematik, einfache Buchungsfälle; Abschlussarbeiten, Grundlagen der Bilanzierung; Ziele und Aufgaben der Kostenrechnung; Systeme der Kostenrechnung; Kostenarten, stellen und trägerrechnung; Deckungsbeitragsrechnung, Projektkalkulation, Angebotserstellung.
Betriebswirtschaftslehre Transition Module
Semester:
1.Semester
Typ:
Übung / Pflicht
ECTS-Punkte:
2
Prüfungsart:
Immanente Beurteilung
Inhalte:
Ökonomischer Bezugsrahmen (Volkswirtschaftliche Grundlagen); Betriebliche Ziele und Leistungsbereiche (Stakeholderkonzept; Leistungsbereiche: F&E; Beschaffung, Produktion, Absatz, Finanzierung und Investition); rechtliche Rahmenbedingungen; Unternehmensführung; Strategisches anagement (Instrumentarium); Operatives Management, Kennzahlensysteme, Organisation mit besonderer Betonung des Geschäftsprozessmanagements. Rolle des Rechnungswesens im Unternehmen; Ziele und Aufgaben Doppelte Finanzbuchhaltung, Grundlegende Systematik, einfache Buchungsfälle; Abschlussarbeiten, Grundlagen der Bilanzierung; Ziele und Aufgaben der Kostenrechnung; Systeme der Kostenrechnung; Kostenarten, stellen und trägerrechnung; Deckungsbeitragsrechnung, Projektkalkulation, Angebotserstellung.


