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Pharmatechnik steht seit mehr als 30 Jahren für Softwarelösungen, Service und Dienstleistungen rund um die Apotheke. Mehr als 7.000 Apotheker, Zahnmediziner und Ärzte zählen mittlerweile zu den Kunden, von denen sich ca. 3.000 über das von Pharmatechnik angebotene Fortbildungsportal WebCollege laufend weiterbilden. Im Rahmen des Projektes wurde mit Pharmaquiz, einem Wissensspiel, das über das WebCollege zugänglich gemacht wurde, eine neue Möglichkeit geschaffen, das Kunden-Interesse zu wecken. Das Spiel stellt in regelmäßigen Zeitabständen neue Themen mit neuen Fragen bereit, über die die Nutzer des Systems ihr Wissen überprüfen und mittels einer laufend aktualisierten Highscore-Liste auch untereinander vergleichen können. Zum Ende jedes Themen-Fragepools, winken einige Preise den Bestplatzierten.Pharmaquiz ist ein einfach zu wartendes und zu erweiterndes Online-Spiel, dessen Flash-basiertes Frontend, im Design des WebCollege, für den jeweiligen Benutzer zufällig ausgewählte Fragen zum aktuellen Thema bereitstellt. Dabei gilt es auch, die für die jeweilige Frage vorgesehene Zeit nicht zu überschreiten, und die zur Verfügung stehenden „Joker“ sinnvoll einzusetzen, um so möglichst viele Punkte durch korrekte Antworten sammeln zu können. Ein für Administratoren verfügbares Backend erleichtert dabei die laufende Eingabe neuer Themen und Fragen.
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Zur Einführung von Wissensmanagement im Unternehmen soll die Ausgangssituation im Unternehmen genau beleuchtet werden. Als erster Schritt wurde die Erhebung und die Analyse der bestehenden Wissens- und Lernkultur im Unternehmen durchgeführt, um darauf aufsetzend Bewusstseinsbildung in der Gesamtorganisation und weitere Schritte in Richtung Wissensmanagement bei Silhouette International zu gehen.Erzielte Projektergebnisse:- Klares differenziertes Bild (Ist-Situation) über die Wissens- und Lernkultur im Unternehmen- Schlussfolgerungen für nächste Schritte zur Einführung von Wissensmanagement im Unternehmen
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HERVIS, Tochter des SPAR Konzerns, hat ca 150 HERVIS Geschäfte, davon ca die Hälfte in Österreich, die andere Hälfte ist auf die Länder Slowenien, Kroatien, Rumänien, Tschechien und Ungarn aufgeteilt. HERVIS positioniert sich als Sporthändler mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis. HERVIS will den Kunden, die sich selbst bedienen wollen, einen gut strukturierten Markt bieten, in dem sie sich zurecht finden. Gleichzeitig will HERVIS aber jenen Kunden, die Beratung wollen bzw wo es das Produkt erfordert, eine gute Beratung auch bieten.Das Wissen der Verkäufer zu den jeweiligen Produkten wird entweder von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weitergegeben („Mitarbeiter schult Mitarbeiter“), Filialleiter können bei Lieferanten Produktschulungen anfordern und organisieren und Mitarbeiter bilden sich freiwillig selbständig weiter je nach privatem Interesse an der Sportart.Ziel des Projektes war es, ein eLearning-Konzept für die interne Produktschulung bei Hervis zu erstellen und eine Plattform zu konzipieren, sodass HERVIS VerkäuferInnen eine verbesserte Möglichkeit zur Weiterbildung geboten werden kann. Wissen, das punktuell existiert, soll für alle zugänglich gemacht werden: Produktinformationen, Videos von Verkäufern oder Einkäufern, ... Des weiteren sollen sich VerkäuferInnen auf der Plattform auch über die Produkte austauschen können.
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Das Unternehmen „Badegruber & Partner GmbH – CLICK&LEARN“ mit Sitz in Linz plant, ein eLearning-Angebot für Nachhilfe auf den Markt zu bringen, das durch Einsatz von vor allem synchronen aber auch asynchronen Medien ein flexibles „Lerncoaching“ ermöglicht.Ziel war es, auf Basis eines bestehenden Grobkonzepts, einzelne Elemente zu verfeinern und zu konkretisieren. Aufbauend auf Workshops und in laufender enger Abstimmung mit dem Auftraggeber hat die StudentInnen-Gruppe einen zielgruppenorientierten Infofolder, ein Introvideo und ein Lernplattform-Design konzipiert und umgesetzt. Weiters wurde ein betriebswirtschaftliches Konzept mit Fokus auf Marketingaspekte und ein pädagogisches Konzept verfasst. Die große Herausforderung bei diesem Projekt war und ist, ein marktfähiges Nachhilfe-Produkt mit dem zwar wissentlich sehr zweckmäßigen aber noch nicht etablierten Einsatz von Neuen Medien zu gestalten.
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Die Website des Bischöflichen Gymnasiums Petrinum war veraltet und erfüllte die Ansprüche an einen modernen Webauftritt nicht mehr. Die Verwaltung der Inhalte durch LehrerInnen und SchülerInnen war nur schwer bzw. gar nicht möglich. Der Webauftritt des Petrinum sollte neu entworfen und umgesetzt werden, sodass das Image des Gymnasiums auch im Web optimal transportiert wird. Administratoren und LehrerInnen wird mit der auf TYPO3-basierten neuen Website die Möglichkeiten geboten, Inhalte zu adminstrieren, News- und Kalender-Einträge zu verfassen und interne Services (Supplierplan, ...) zu nutzen. Zusätzlich zum neuen Webdesign und der technischen Realisierung mit TYPO3 wurde eine Schulung der LehrerInnen und Administratoren durchgeführt und eine ausführliche Benutzerdokumentation erstellt.
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Im Rahmen des Projektes wurde die Webseite der HLW Freistadt neu konzipiert, gestaltet und umgesetzt. Dabei stand neben der Berücksichtigung des Corporate Design der Schule auch die Beachtung verschiedener gängiger Usability-Richtlinien im Vordergrund. Um die Zielgruppe bestmöglich ansprechen zu können, wurde im Vorfeld mittels einer Studie erhoben, wo die inhaltlichen Schwerpunkte der neuen Webseite liegen sollten. In weiterer Folge wurde auf Basis der gewonnenen Information ein detailliertes Konzept entwickelt, das in Abstimmung mit dem Auftraggeber schließlich mit Hilfe des Content Management Systems Typo3 umgesetzt wurde. Eine abschließende Schulung für alle redaktionell oder administrativ Beteiligten wurde abgehalten, um sicherzustellen, dass die Schule künftig eigenständig die neue Webseite warten, betreuen und mit aktuellen Inhalten befüllen kann.
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In Hofkirchen im Mühlkreis befindet sich der Maierhof des Schlosses Altenhof. Dieser unter Denkmalschutz stehende Bauernhof soll künftig als Schulungs- und Schauzentrum für altes Handwerk dienen. Den Initiatoren ist es vor allem auch wichtig, dass dieses Thema wieder vermehrt in das Bewusstsein der Bevölkerung gelangt. Das zum großen Teil mündliche und handwerkliche Wissen wurde über Generationen weitervermittelt und steht jetzt stark in Gefahr in Vergessenheit zu geraten und verloren zu gehen. Wenn dieses Wissen verloren geht, ist es auch nicht mehr möglich alte Bausubstanz richtig zu revitalisieren und zu erhalten. Ziel des Projektes war es, ein Lernprogramm zu konzipieren und zu implementieren, um dieses Wissen zu erhalten und außerdem den interessierten Personen einen leichten Einstieg in die Lehrberufe des alten Handwerks zu gewähren. Das Projekt beinhaltete die Wissenserhebung zum Thema "Kalkbrennen", die pädagogische Wissensaufbereitung und –strukturierung sowie die technische Realisierung des Lernspiel. Eine Herausforderung war es, das praktische und mündliche Wissen der alten noch lebenden Meister zu erfassen und so aufzubereiten, dass es der Nachwelt erhalten bleibt und eine Bereicherung der Handwerkskultur bietet.
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Das Ars Electronica Center bietet eine breite Palette an Inhalten an der Schnittstelle von Kunst, Technologie, Wissenschaft und Gesellschaft. Auf der Homepage stehen Basisinformationen zur prototypischen Idee dieses „Museums der Zukunft“, der innovativen dialogorientierten Vermittlung und den einzelnen Ausstellungen zur Verfügung. Auf Grund der hohen Komplexität ist die Kommunikation der wesentlichen Inhalte und der Alleinstellungsmerkmale an Personen, die noch nie im Museum waren, eine große Herausforderung. Das Ars Electronica Center ist im Social Web (Facebook, Twitter, ...) gut vertreten. Der Videoauftritt des AEC findet schwerpunktmäßig auf der Website, YouTube und Vimeo statt. Das Ars Electronica Center stellte sich allerdings die Frage, über welche Kanäle wird die Zielgruppe erreicht, welche Aktionen sind zielführend und wie kann das Ars Electronica Center mit einfachen Mitteln Videos zu Ausstellungen selbst produzieren. Ziel des Projektes war einerseits die Recherche der Ist-Situation und eine Konkurrenzanalyse und darauf aufbauend die Erstellung eines Social Media Marketing Konzeptes für das Ars Electronica Center. Darüber hinaus wurden Konzepte für hauseigene Videoproduktionen (Teaser-Videos vor und während der Ausstellung, ...) entworfen, Videoleitfäden erstellt und Video-Prototypen entwickelt.
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Das Rote Kreuz ist der größte Anbieter für Erste-Hilfe-Kurse in Österreich. Um dieses Wissen in der Bevölkerung möglichst weit zu streuen, werden neben den klassischen Ersten-Hilfe-Kursen auch andere Medien verwendet. Seit 2006 bietet das Rote Kreuz einen Online Erste-Hilfe-Kurs an, der zwar den klassischen Kurs nicht ersetzen kann, aber neugierig machen und Wissen auffrischen soll. Dieser Kurs war allerdings sowohl technisch als auch inhaltlich mit 1.1.2011 nicht mehr am aktuellen Stand.Aufgabe dieses Projektes war die Konzeption und Neuerstellung eines Erste-Hilfe-Onlinekurses, der den bestehenden Kurs ersetzen soll. Zusätzlich zur Erstellung eines erweiterbaren Framework wurden ausgewählte Themen des eLearning-Kurses bereits umgesetzt. Dabei sollten weiterhin die Prinzipien „neugierig machen“ und „Wissen auffrischen“ verfolgt werden.
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Openlanguages (OL) on TYPO3 is an open learning environment of foreign languages. It is the first online foreign language offering at UWM. For this class, students should spend at least 10 hrs per week on the course to meet the language course objectives. Yet, few students do spend the required amount of time and for some thy do not manage their course well. They struggle to manage the time commitment to online learning. To help the students (and inform the teachers) a digital dashboard will enable students to track their activity and follow the reported results to understand their own progression in the course and know where to focus. The environment will help the teacher be informed as to the status of each student and guide them to become more effective to achieve the learning objectives. Within the project, a plugin to TYPO3 has been designed and implemented to provide a self-assessment environment for logged in students and reporting to students and teachers.
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Framework mit auditiver Ausgabe zur Orientierung von Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen.
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Flowtion II ist ein Karussell mit Lernkarten, mit dessen Hilfe man Sprachen erlernen kann. Die Datenverwaltung geschieht über Typo3. Hier kann man im Backend Informationen zu den Karten mithilfe eines Excel-Sheet hochladen und die dazugehörigen Bilder und Audio-Files über einen ZIP-Upload hinzufügen. Die Darstellung des Karussells erfolgt über ActionScript3 und Flash.
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Onlinegame für Kulturschmiede Micheldorf für Kinder im Alter von 8-10.Das Spiel besteht aus 6 Hauptstationen, die die Erzeugung der Sense beschreiben.Jede Hauptstation hat eine Zusatzinformation und ein abschließendes Spiel bzw. eine Sage.Wenn eine Station erfolgreich abgeschlossen wurde, kommt man zur nächsten. Am Ende wirdder anfangs als Schmiedelehrling bezeichnete Schüler zum Schmiedemeister ernannt underhält eine Urkunde.
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Im Rahmen dieses Semesterprojektes werden Lernvideos erstellt, die den Kunden der Linz AG das Verstehen der Erdgasrechnung erleichtern. Der Kunde kann in einem interaktiven Interface acht Kurzvideos auswählen, welche den Inhalt der Erdgasrechnung in einer klaren und eleganten Sprache präsentieren. Ziel des Projektes ist die Erstellung eines webfähigen Endproduktes und die Durchführung einer Usability-Evaluation.
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Eine multimediale Geschichte wird aufgrund der Verwendung von Metaphern einen Bezug zum Thema Erdgas bzw. Erdgasrechnung herstellen und diese dem Benutzer auf unterhaltsame Weise erklären. Der Benutzer wird durch einfach gezeichnete Einzelbilder mit gesprochenen Texten durch die Geschichte geleitet. Ziel des Projektes ist die Erstellung eines webfähigen Endproduktes und die Durchführung einer Usability-Evaluation.
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Neue Medien und Technologien verändern wie Menschen kommunizieren. Waren früher Briefe und Anrufe bevorzugte Medien um zu kommunizieren so sind es heute Emails, SMS und Mobilanrufe. Speziell, sog. soziale Medien wie Facebook und Twitter erfreuen sich größter Beliebtheit unter der jungen Generation, um mit seinem sozialen Umfeld zu kommunizieren. Aktuelle Technologieentwicklungen rund um mobile Technologien treiben diesen Trend weiter voran. Das Projekt Me2You2020 untersucht aktuelle Kommunikationstrends und –medien und entwickelt daraus Szenarien wie Menschen in 10 Jahren kommunizieren werden.
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Das Dekanat Amstetten benötigt einen ansprechenden Auftritt und die interne Kommunikation der einzelnen Pfarren untereinander soll mit Hilfe einer Online-Plattform verbessert und erleichtert werden. Im Rahmen dieses Projektes ist für das Dekanat Amstetten ein Online-Marketingkonzept zu entwickeln, das in weiterer Folge auf ganz Niederösterreich ausgedehnt werden kann. Drehscheibe soll dann das Dekanat Amstetten als künftiges „Dekanatsdach“ sein. Der Fokus liegt in der Kreation einer virtuellen Online-Plattform für interne und externe Kommunikation, in der Erstellung einer Online-Kommunikationsstrategie sowie in der Konzeption eines Website-Relaunches.
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i-Residence ist eine intelligente Wohnumgebung auf Basis kabelloser Netzwerktechnologie. Die Wohnung wird mit Sensoren ausgestattet, welche alle Arten von Gefahren erkennt und automatisch Massnahmen einleitet, um diese zu verhindern. Dieses „Ambient Assisted Living“ soll älteren und pflegebedürftigen Personen das Leben in der gewohnten Umgebung erleichtern und die Lebensqualität erhöhen. Der Projektauftrag besteht darin, für die Firma Spantec GmbH ein Online-Marketingkonzept zu erstellen. Die Schwerpunkte liegen in der adäquaten Zielgruppenansprache, in Online-Kommunikationsmassnahmen, im Online-Customer-Relationship-Management sowie in der Konzeption einer Online-Plattform für Wissenstransfer.
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Der OÖ Tourismus hat 2009 einen umfassenden Prozess gestartet um die Online Strategie zu überprüfen und neu aufzubereiten. Im Zuge dessen entwickeln die Studierenden einen Handlungsleitfaden für OÖ Tourismus, worin Möglichkeiten des Einsatzes von Social Media zur Kundenkommunikation dargestellt werden. Der Handlungsleitfaden umfasst insgesamt 19 Maßnahmen, von denen 6 im Detail inklusive Aufwandsschätzung ausgearbeitet sind. Zusätzlich bietet der Handlungsleitfaden einen Überblick über verschiedene Web 2.0 Tools und stellt den Einsatz von Social Media Maßnahmen von anderen Tourismusunternehmen dar.
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Quiz Maker erstellte eine Flash-basierte Quiz Engine unter der Berücksichtigung des Corporate Designs und den bestehenden Lösungen der Raiffeisenlandesbank AG. Über eine XML Schnittstelle wird der Inhalt des Quizes eingelesen und die Quizumgebung erzeugt. Für jede Frage wird detailliertes Feedback bereitgestellt und das Quiz am Ende ausgewertet. Quiz Maker unterstützt Single und Multiple Choice Fragen, Reihungen und Zuordnungen und die entsprechenden Feedbackformate.
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Für den Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ) soll eine interaktive Online-Community-Plattform zum Thema „Einkauf und Supply-Chain-Management“ aufgebaut werden, wobei moderne Technologien zum Einsatz kommen sollen.
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Der Projektauftrag besteht darin, eine Applikation für ein mobiles Endgerät zu konzeptionieren und umzusetzen. Dabei sollte es dem User ermöglicht werden auf die Daten der Plattform „Gutes aus meiner Region“ zuzugreifen.Die Zielgruppe sind Touristen, die in einer Region unterwegs sind. Ziel ist es, dass User durch die Applikation über nahegelegene Gastronomiestätten informiert wird. Durch Klick können nähere Informationen zur jeweiligen Gaststätte abgerufen werden. Das Screendesign der Website soll auf iPhone optimiert werden. Die Clientapplikation wird mit Cocoa - der Apple API basierend auf der Programmiersprache Objective-C umgesetzt. Die Webapplikation wird mit PHP und und der Google Maps API kooperieren.
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Die Beratungskompetenz von deutschen Apotheken soll gesteigert werden. Dazu benötigen ApothekerInnen und Angestellte auf die Beratung angepasste und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen entwickelte Lernunterlagen. Um die Inhalte in interaktiver Form lernen und trainieren zu können, sollen beratungsspezifische Fragen und Themen in Form von Web Based Trainings präsentiert werden.
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Wissensmanagement, lebensbegleitendes Lernen, Lernräume, blended Learning, eLearning, virtuelle Communities, soziale Netzwerke und moderne internetgestützte Arbeitsplätze sind die aktuellen Themen im regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerb.Das Action-Research-Projekt „Lernraum Almtal“ wurde ins Leben gerufen, um einerseits der Region Almtal nachhaltige Regionalentwicklung zu einer „Lernenden Region“ zu ermöglichen („Action“), andererseits dieses Projekt als Modellprojekt zu nutzen, um herauszufinden, welches die Wirkmechanismen für eine nachhaltige regionale Entwicklung zu einer „Lernenden Region“ sind („Research“).
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Die CD „Sozialatlas“ stellt Kontaktadressen für den Sozial- und Gesundheitsbereich in OÖ zur Verfügung. Das bestehende Interface soll im Zuge des Projekts benutzerfreundlicher gestaltet werden.
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Im Rahmen dieses Projektes wird ein Konzept zur Visualisierung der Erdgasrechnung erstellt. Dieses beinhaltet eine detaillierte Problemidentifikation und die entwickelten Lösungsvarianten, welche zur Verständlichkeit der Erdgasrechnung beitragen sollen.
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Es soll für Schüler eine Anleitung und Vorbereitung für Anwendungsgeräte und Verfahren im BIN-Labor über Animationen und Videos in Form von abgegrenzten Lektionen auf der Online-Lernplattform eingebunden werden. Dadurch werden die Schüler auf die praktischen Module (Richtiges Arbeiten in den Laboren) vorbereitet. Dabei wird mindestens eine Lektion fertig gemacht. Der Verlauf des „wissenschaftlichen Arbeitens und Lernens“ wird in drei Stufen abgehalten. Die erste ist das Lernen durch diese während des Projekts erstellten Lektionen. Danach werden die Schüler im Labor ihr Wissen aus den Lektionen praktisch anwenden. Anschließend werden die Daten ausgewertet.
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Im Rahmen der Lehrveranstaltung Projekt- und Qualitätsmanagement konzipierte die Projektgruppe mulitmediale Lernvideos für Lehrende. Das Thema dieser Lernvideos beinhaltet den Umgang mit Moodle und zeigt Probleme und Tücken auf, die mit Hilfe der Lernvideos optimal gelöst werden können. Der, von den Studierenden, produzierte Content wird auf der Plattform www.teachertrainingvideos.com zur Verfügung gestellt.
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Der Auftrag der Studentengruppe ist es den Campus Hagenberg mit Hilfe von verschiedenen Videoplattformen im Internet bekannter zu machen und einen kleinen Einblick in das Studentenleben in Hagenberg zu geben. Umfangreiche Recherchen Marketingmassnahmen und zur Verbreitung von viralen Videos im Internet dienen als Vorlage für die eigene kurze Videoproduktion.
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Im Rahmen dieses Projekts wird eine Typo3-Extension erstellt, deren Frontend eine Art Karussel aus mehreren Vokabel-Karten darstellt. Der User kann zwischen diesen navigieren und sich auf den Karten verschiedene Elemente (Vokabel, Beschreibung, Bild, Audio) anzeigen lassen und so effektiv und unterhaltsam Vokabeln lernen.
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Im Rahmen des Semesterprojektes wird ein Mathematik-Lernprogramm für Volksschulkinder der ersten bzw. zweiten Klasse entwickelt. Basierend auf einer Theorie von Herrn Dr. du Plessis soll den Kindern auf spielerische Weise der leichtere Umgang mit Zahlen beigebracht werden.
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Für den Studiengang Kommunikation, Wissen, Medien (in weiterer Folge KWM genannt) wurde ein Präsentationstool entwickelt, das Inhalte aus einem MediaWiki dynamisch in einer Flash-Anwendung darstellt. Dieses Tool soll die Präsentation des Studiengangs erleichtern.
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Es soll eine Plattform erstellt werden, die es den Lehrenden und Studierenden der Altenbetreuungs-schulen des Landes Oberösterreich ermöglicht, Unterrichtsmaterialien zum Thema Kultursensible Be-gleitung Älterer zentral zu verwalten. Zudem sollte ein Forum zum Austausch von Erfahrungen bzw. für Diskussionen in die Plattform integriert werden.
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Anagnostics beschäftigt sich mit der Hybcell-Technologie und hat dadurch ein medizintechnisches Gerät, den Hyborg, entwickelt. Der Hyborg ermöglicht es, aus einer Blutprobe in kurzer Zeit über 1000 Merkmale zu analysieren.
Die Aufgabe des Projektteams war es, dieses Gerät in einem Mix aus Image- und Produktvideo zu präsentieren. Dazu wurden Information über die Technologie eingeholt, Firma und Produkt gefilmt und zu einem 6-minütigen Video verarbeitet.
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Das SecondLife-Projekt der FH-OÖ, Campus Hagenberg, versucht eine Verbindung zwischen realem und virtuellem Raum zu schaffen. Anhand dieses Projektes wurde das FH-Gebäude am Campus Hagenberg in SecondLife originalgetreu nachgebaut. Ebenso wurde an der Perfektionierung einer Streaming-Lösung via SecondLife zur Live-Übertragung von Vorträgen an der FH gearbeitet.
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An der Partneruniversität UWM in Milwaukee, School of Information Studies wird an einer Webplattform zum einfachen Erlernen von afrikanischen Sprachen und Dialekten gearbeitet (http://www.afrikaans.us). Der Studiengang CBL hat zur Aufgabe, einen flashbasierten Trainer zur Ergänzung dieser Lernplattform zu erarbeiten.
Ziel des Projekts ist, eine Erweiterung dieser Webapplication zu erstellen, mit der es möglich ist, verschiedenste Kurse aus verschiedenen Fragetypen (Multiple-Choice, Single Choice u.ä.) bestehend durchzuführen.
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Im Rahmen dieses Projektes wurde ein Mathematik-Lernspiel für Kinder im Volksschulalter entwickelt. Durch eine neue Herangehensweise, die vom Auftraggeber konzipiert wurde, sollen den Kindern auf spielerische Weise die Grundrechnungsarten näher gebracht werden.
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Die FH Hagenberg verwendet die Lernplattform Moodle, um den Studenten zentral alle studienrelevanten Unterlagen bereitzustellen, die Aufgabenabwicklung zu erleichtern und zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten wie Foren und Wikis anzubieten. Ziel dieses Projekts war es, die zahlreich vorhandenen Logdaten sinnvoll zu visualisieren und somit einen raschen und personalisierten Überblick über die laufenden Aktivitäten darzubieten.
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Der Studiengang Bioinformatik betreibt ein molekularbiologisch-analytisches Labor, welches aus marketingtechnischen Gründen Schülern der Oberstufe zur Nutzung angeboten wird. Die Anmeldung, die Durchführung und die Nachbearbeitung der angebotenen Experimente sollen mit Hilfe einer Plattform unterstützt werden. Die Entwicklung dieses Systems wird in diesem Semester vorgenommen.
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An der Partneruniversität UWM in Milwaukee, School of Information Studies wird an einer Webplattform zum einfachen Erlernen von afrikanischen Sprachen und Dialekten gearbeitet (http://www.afrikaans.us). Der Studiengang CBL hat zur Aufgabe, einen flashbasierten Trainer zur Ergänzung dieser Lernplattform zu erarbeiten.
Ziel des Projekts ist, eine Erweiterung dieser Webapplication zu erstellen, mit der es möglich ist, verschiedenste Kurse aus verschiedenen Fragetypen (Multiple-Choice, Single Choice u.ä.) bestehend durchzuführen.
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Für das Intranet der Generali Gruppe Österreich wurde eine online, im Browser laufende Software zur Unterstützung des bestehenden Englischtrainings implementiert. Die Software besteht aus einem Deutsch-Englisch Wörterbuch (ähnlich dem bekannten "Leo Wörterbuch" ) für Versicherungsspezifisches Englisch, welches die Mitarbeiter bei der Arbeit und Weiterbildung unterstützen soll und aus einem Vokabellernprogramm, mit welchem die Mitarbeiter auf spielerische Weise ihr Englischvokabular erweitern können.
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Das Projekt „Geschichte des Internet 2“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Dynamic Media aus Graz durchgeführt.
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Das SLP-Hagenberg versucht eine Verbindung zwischen realem und virtuellem Raum zu schaffen, der eine Integration von Avataren (virtuellen Präsenzen) in die Realität ermöglicht. Avatare und Anwesende sollen sich gegenseitig sehen und miteinander kommunizieren können. Bei den Anwesenden soll das Gefühl entstehen, dass weitere Personen am Geschehen teilnehmen, die Fernteilnehmer hingegen sollen sich in das Gesehen integriert fühlen.
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Das vom Studiengang Bioinformatik betriebene molekularbiologisch-analytische Labor wird aus marketingtechnischen Gründen Schülern der Oberstufe zur Nutzung angeboten. Die Durchführung der angebotenen Experimente soll mit Hilfe einer Lernplattform unterstützt werden. Im WS 2007/2008 soll für diese Lernplattform ein detailliertes technisches und didaktisches Konzept erstellt werden, welches für die Implementierung im SS 2008 als Vorlage dient.
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Die Abteilung Virtual Office der FAB in Linz betreibt eine Plattform, um Trainer, Betreuern und Angehörigen Informationen über Assistierende Technologien zu geben. Realisiert wurde diese Plattform mittels der freien Software „MediaWiki“. Diese Plattform wurde im Rahmen dieses Projektes um ein Portal „Freizeitgestaltung“ erweitert, um es den Jugendlichen im Virtual Office zu ermöglichen, sich über barrierefreie Frei-zeitangebote in ihrer Umgebung auszutauschen zu können.
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Erstellung eines Konzepts für die die Web-Site zum Bereich „Caritas Betreuung und Pflege für Pflegende Angehörige“ für die Online-Beratung und das Forums.
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Projektziel in diesem Semester war es, Ideen und Konzepte zu verwirklichen, die den Lernenden besser begleiten sollten. Neben der Implementierungsseite und der notwendigen grafischen Überarbeitung der Anwendung war auch ein didaktisches Konzept zu erarbeiten und an zwei bis drei Beispielthemen darzulegen.
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Im Rahmen des Projekts sollten die Studierenden ein bestehendes Wiki-System um Concept-Mapping Funktionen erweitern. Dies schließt insbesondere folgende Funktionen ein: Dynamische Generierung einer Concept-Map auf Grundlage der Struktur der Wiki-Seiten.Navigierbarkeit der Concept-Map.Editierbarkeit der Concept-Map, einschließlich einer entsprechenden Anpassung der Wiki-Struktur.Anpassung der Concept-Map anhand von Kategorien, Namespaces oder Tags innerhalb des Wiki-Systems.
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In diesem Semesterprojekt werden für die Kunstuniversität Linz Module zum Thema 3D-Drucken/Plotten für das DMA-System erstellt. Dies umfasst sowohl Recherche als auch Konzeption und Umsetzung im Rahmen der gegebenen Vorlagen des Systems.
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Die Aufgabe des Projekts ÖZEPS ist die Entwicklung eines Webauftritts mit Hilfe eines Content Management Systems für das neu gegründete "Österreichische Zentrum für Persönlichkeitsbildung und soziales Lernen" (ÖZEPS), mit dem sich die Organisation identifiziert und welcher nicht nur als äußeres Erscheinungsbild sondern auch als Informations- und Kommunikationsdrehscheibe dienen soll.
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Dieses Semesterprojekt ist ein Teil des "Office of Tommorow". In diesem wird die Zusammenarbeit sowohl von Gruppenmitgliedern untereinander als auch mit externen Partnern durch einen Tisch unterstützt, der es ermöglicht, kollaborativ mit virtuellen Dokumenten zusammen zu arbeiten. Die Aufgabe der Studentinnen besteht darin, einen Arbeitsauftrag auszuarbeiten und diesen von Versuchsgruppen lösen zu lassen. Die Arbeit der Testgruppen wird aufgezeichnet und bezüglich der Zusammenarbeit der Mitglieder untereinander analysiert. Darüber hinaus werden die Versuchsteilnehmer zu ihren Erfahrungen befragt. Daraus werden Anforderungen abgeleitet, die als Basis für die Weiterentwicklung des Tisches dienen.
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In diesem Semesterprojekt wird eine Onlineanwendung zum Thema IT-Security für Microsoft erstellt. Ziel dieser CBT-Anwendung ist es das Sicherheitsbewusstsein der Computeranwender im deutschsprachigen Raum zu erhöhen. Die modular aufgebaute Anwendung beinhaltet neben Kursinhalten und Zwischentests einen Abschlusstest, der mit einem Zertifikat ausgezeichnet wird. Für die einfache Erstellung von Inhalten stellt die CBT-Anwendung ein dynamisches Framework zur Verfügung. Zusätzliche Anforderungen an die CBT-Anwendung sind die Erweiterbarkeit und Reportingmöglichkeit über eine Administratoroberfläche und die Integrierung von viralem Marketing.
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Die Aufgabe des Projekts ÖZEPS ist die Entwicklung eines Webauftritts mit Hilfe eines Content Management Systems für das neu gegründete "Österreichische Zentrum für Persönlichkeitsbildung und soziales Lernen" (ÖZEPS), mit dem sich die Organisation identifiziert und welcher nicht nur als äußeres Erscheinungsbild sondern auch als Informations- und Kommunikationsdrehscheibe dienen soll.
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Projektziel in diesem Semester war es, Ideen und Konzepte zu verwirklichen, die den Lernenden besser begleiten sollten. Neben der Implementierungsseite und der notwendigen grafischen Überarbeitung der Anwendung war auch ein didaktisches Konzept zu erarbeiten und an zwei bis drei Beispielthemen darzulegen.
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Im Projekt wurde versucht, mit Moodle die Organisation und den Wissensaustausch in einem Unternehmenscluster zu unterstützen. Des Weiteren wurdeder Aufbau einer "Community of Practice" angestrebt. Dabei sollten auch Wege gefunden werden, die Struktur des Cluster festzulegen und die Ideologie des Clusters zu finden. Ziel des Projektes war es, Moodle für die Bereiche Wissens- und Erfahrungsaustausch, Wissensvermittlung, PublicRelations, Marketing und zum Aufbau eines Kundennetzwerkes zu nutzen.
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Ab dem Wintersemester 2006/2007 startet an der Universität Innsbruck das Bachelor-Studium BWL als Blended Learning Arrangement. Für dieses Arrangement sind die Inhalte eines Einführungsmoduls zu entwickeln, die methodisch-didaktisch in das Rahmenkonzept integrierbar sind.
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In diesem Semesterprojekt wird für die FH Linz ein auf PHP/MySQL basierendes Programm zur Übung von Grundlagen der Buchhaltung erstellt. Dieses soll den Anforderungen für den Rechnungswesenunterricht des 1. und 2. Semesters genügen und es den Studenten ermöglichen, jederzeit eigenständig vom PC aus zu üben.
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Dies ist ein Teilprojekt des Office of Tomorrow, dem Büro der Zukunft. Hierbei handelt es sich um einen Tisch, der die Zusammenarbeit einer Projektgruppe untereinander, sowie auch mit externen Partnern und Kunden unterstützen soll. Ziel ist es, Möglichkeiten zu finden, diese Zusammenarbeit zu verbessern. Unsere Aufgabe besteht nun darin, Vorschläge zur Verbesserung bzw. konkrete Anforderungen für das Office of Tomorrow abzuleiten.
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Entwicklung eines Lernarrangements für ein webbasiertes Studienmaterial im Fach Deutsch für den Lehrgang zur Studienberechtigungsprüfung am Zentrum für Fernstudien der Universität Linz
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Ab dem Wintersemester 2006/2007 startet an der Universität Innsbruck das Bachelor-Studium BWL als Blended Learning Arrangement. Für dieses Arrangement sind die Inhalte eines Einführungsmoduls zu entwickeln, die methodisch-didaktisch in das Rahmenkonzept integrierbar sind.
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In diesem Semesterprojekt wird für die FH Linz ein auf PHP/MySQL basierendes Programm zur Übung von Grundlagen der Buchhaltung erstellt. Dieses soll den Anforderungen für den Rechnungswesenunterricht des 1. und 2. Semesters genügen und es den Studenten ermöglichen, jederzeit eigenständig vom PC aus zu üben.
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Dies ist ein Teilprojekt des Office of Tomorrow, dem Büro der Zukunft. Hierbei handelt es sich um einen Tisch, der die Zusammenarbeit einer Projektgruppe untereinander, sowie auch mit externen Partnern und Kunden unterstützen soll. Ziel ist es, Möglichkeiten zu finden, diese Zusammenarbeit zu verbessern. Unsere Aufgabe besteht nun darin, Vorschläge zur Verbesserung bzw. konkrete Anforderungen für das Office of Tomorrow abzuleiten.
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Entwicklung eines Lernarrangements für ein webbasiertes Studienmaterial im Fach Deutsch für den Lehrgang zur Studienberechtigungsprüfung am Zentrum für Fernstudien der Universität Linz
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In diesem Semesterprojekt wurden multimediale Inhalte zur Schulbuch-Extra Reihe zum Thema 'Biologie' des Trauner-Verlags entwickelt.
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Für die SchülerInnen des BORG Hagenberg wurde ein webbasierter Vokabel- und Wissenstrainer entwickelt, mit dem primär Tschechisch und Russisch, aber später auch andere Sprachen trainiert werden können. Neben dem Kernstück, dem Vokabel-Lernbereich, verfügt dieser Trainer über eine differenzierte User- und Rechteverwaltung sowie einen Fächer-übergreifenden Administrationsbereich.
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Moderation einer dreiwöchigen Virtuellen Konferenz mit CBL Studierenden, ProfessorInnen und externen Wirtschaftspartnern.
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Im Rahmen dieses Semesterprojekts wurden 25 Module fuer das Digital Media for Artists in den Kategorien "Grundlagen" und "Hardware" erstellt. Zu diesen 25 Modulen wurden 176 Multimediaobjekte, 3 Detailseiten und 103 Glossarbegriffe erarbeitet und in das DMA eingebettet.
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Zielsetzung dieses Semesterprojekts war die Konzeption, Entwicklung und Durchführung eines einführenden Kurses zum Thema Standardisierungen und Metadaten im Bereich eLearning zur Erlangung des Zertifikat eLeraning.
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Entwicklung von Inhaltsmodulen zum Thema Dateiformate für 2D-Grafik für die Kunst-Universität Linz.
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Flash-News für den Education Highway, den größten österreichischen Bildungsserver.
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Im Rahmen des organisationalen Lernens und der Wissenskommunikation am Studiengang CBL stellen die Studierenden ihre Lessons Learned in Form von 'MAPs' anderen Projektteams zu Verfuegung.
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Erstellung von elektronischen Schulbuch Supplements und Programmierung von Flash Komponenten.
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Ziel des Projektes ist ein webbasiertes System als Add-On zum DMA der Kunstuniversität Linz. Damit soll die Verwaltung von elektronischen medientechnisch basierten Übungen ermöglicht werden; Lehrveranstaltungsleiter können Aufgaben nunmehr elektronisch im DHS stellen, die Studierenden laden Ihre Ergebnisse ins System hoch und können anschließend ihre mit den Aufgaben der Kollegen vergleichen.
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Ziel des Projekts ist die Erstellung von elektronischen Inhalten und deren praktische Erprobung im Schulunterricht mit Schwerpunkt auf der Entwicklung von animierten und interaktiven Inhalten.
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Erstellung eines webbasierten IQ-Trainers auf Flash-Basis in Zusammenarbeit mit dem CDA Verlag Austria.
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Ziel des Projekts ist die Erstellung von Internet-Inhalten als Ergänzung zu Neubearbeitungen von bestehenden Biologie-Schulbüchern für Handelsakademien und Höhere Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von animierten und interaktiven Inhalten.
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Das Ziel des Projektes ist die Erstellung einer zielgruppengerechten Online-Einführung in die Bedienung und Möglichkeiten der Lernplattform „Blackboard“ für StudienanfängerInnen an den Universitäten Salzburg und Innsbruck. Die Online-Einführung soll als Alternative für die bisher üblichen Präsenz-Workshops dienen und den Studierenden die Nutzung von Blackboard schmackhaft machen.
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Erstellung eines webbasierten IQ-Trainers auf Flash-Basis in Zusammenarbeit mit dem CDA Verlag Austria.
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In diesem Projekt werden ergänzende nline-Unterlagen zum Schulbuch "Betriebs- und Volkswirtschaft 1 HAS" des Trauner Verlags entwickelt. Ergebnisse des Projekts sind ein Drehbuch mit neu konzipierten Übungsaufgaben und Animationen zur Vertiefung des im Schulunterricht Gelernten, sowie ein Prototyp, der Benutzeroberfläche und Funktionalität der verschiedenen Aufgabentypen, der Hilfe und des Lexikons umfasst.
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In diesem Projekt mit dem Fernstudienzentrum der Universität Linz soll Studenten, die mit einem Informatikstudium beginnen ein konkretes Bild davon vermittelt werden, was Informatik überhaupt ist. Ausserdem ist “Lernen” ein wichtiges Thema. Wie lerne ich richtig? Warum lerne ich überhaupt? Wie kann ich lernen für mich interessant gestalten?
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