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Das Projekt AIR (Advanced Interface Research) hat sich zum Ziel gesetzt neue Interaktionsparadigmen in realen Anwendungsbereichen und -szenarien zu untersuchen, wobei spezifisch auf die Besonderheiten des jeweiligen Interaktionskontextes pro Anwendungsbereich eingegangen wird. Existierende und neu entstehende Interaktionstechniken werden in Betracht gezogen um die Usability, User Experience, Accessibility und die generelle Qualität von Produkten und Diensten erhöhen zu können. Benutzergeleitete Innovationsansätze werden als Teil des Projektes weiterentwickelt um diese Ziele zu erreichen.
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Im Bereich der energieeffizienten Mobilität werden in Zukunft vermehrt mobile Übertragungswege (z.B. zur Übermittlung von Steuer- oder Abrechnungsdaten für Elektrotankstellen) genutzt werden. Um eine sichere Übertragung der Daten gewährleisten zu können, bedarf es Untersuchungen zur Koexistenz dieser Übertragungstechnologien mit anderen - im gleichen Frequenzbereich betriebenen - Funksystemen (WLAN, Bluetooth, ZigBee, etc.). In diesem Projekt wird eine für diesen Zweck geeignete Simulationsumgebung implementiert.
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Informations-und Kommunikationstechnologie (IKT) durchdringt fast alle Aspekte unseres Lebens und hat in sämtlichen Bereichen der Wirtschaft, von der Produktion und Logistik bis hin zu Einzelhandel und Gesundheitswesen, grundlegende Bedeutung erlangt. Die heutige EDV weist jedoch eine geringe Energieeffizienz auf, hat einen wachsenden Anteil an der globalen Energiebilanz, und trägt zunehmend zur Emission von Treibhausgasen und damit zur Erderwärmung bei. Die CO2-Emissionen von Rechenzentren nehmen mit immer größer werdenden Serverfarmen zu, und IKT-Geräte von Endanwendern haben bereits den größten Anteil am IKT-Energieverbrauch - allen voran Mobiltelefone, PCs und Fernsehgeräte. Das Projekt EPSIAE startete im Frühjahr 2010 mit einem Konsortium aus sechs europäischen Universitäten, die ihre Bestrebungen zur Aufnahme von IKT-Nachhaltigkeit in die Studienpläne untereinander abstimmen werden. Das Ziel ist es, den Studierenden einerseits ein Bewusstsein für die Notwendigkeit nachhaltiger IKT zu geben, und sie andererseits mit verschiedenen Aspekten zur Lösung der Probleme des Energie-und Materialverbrauchs durch IKT bekanntzumachen.
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Im Zuge des Projekts sollen natürliche Benutzerkonzepte und –Schnittstellen für kollaborative Umgebungen entworfen, entwickelt und evaluiert werden. Diese sollen nicht nur Experten zugänglich sein, sondern ohne besondere Vorkenntnisse bedient werden können.
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Dieses Kooperationsprojekt zielt darauf ab, eine Plattform für die nächste Generation von Mobiltelefonen zu entwickeln. Es sollen hierfür die einzelnen Komponenten abstrahiert und in einem geeigneten Modellierungstool abstrakt beschrieben werden. Aus dieser Beschreibung heraus wird der Sourcecode in Anlehnung an die Model Driven Architecture (MDA) automatisch generiert.
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Das Projekt AIR (Advanced Interface Research) hat sich zum Ziel gesetzt neue Interaktionsparadigmen in realen Anwendungsbereichen und -szenarien zu untersuchen, wobei spezifisch auf die Besonderheiten des jeweiligen Interaktionskontextes pro Anwendungsbereich eingegangen wird. Existierende und neu entstehende Interaktionstechniken werden in Betracht gezogen um die Usability, User Experience, Accessibility und die generelle Qualität von Produkten und Diensten erhöhen zu können. Benutzergeleitete Innovationsansätze werden als Teil des Projektes weiterentwickelt um diese Ziele zu erreichen.
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Im Bereich der energieeffizienten Mobilität werden in Zukunft vermehrt mobile Übertragungswege (z.B. zur Übermittlung von Steuer- oder Abrechnungsdaten für Elektrotankstellen) genutzt werden. Um eine sichere Übertragung der Daten gewährleisten zu können, bedarf es Untersuchungen zur Koexistenz dieser Übertragungstechnologien mit anderen - im gleichen Frequenzbereich betriebenen - Funksystemen (WLAN, Bluetooth, ZigBee, etc.). In diesem Projekt wird eine für diesen Zweck geeignete Simulationsumgebung implementiert.
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Informations-und Kommunikationstechnologie (IKT) durchdringt fast alle Aspekte unseres Lebens und hat in sämtlichen Bereichen der Wirtschaft, von der Produktion und Logistik bis hin zu Einzelhandel und Gesundheitswesen, grundlegende Bedeutung erlangt. Die heutige EDV weist jedoch eine geringe Energieeffizienz auf, hat einen wachsenden Anteil an der globalen Energiebilanz, und trägt zunehmend zur Emission von Treibhausgasen und damit zur Erderwärmung bei. Die CO2-Emissionen von Rechenzentren nehmen mit immer größer werdenden Serverfarmen zu, und IKT-Geräte von Endanwendern haben bereits den größten Anteil am IKT-Energieverbrauch - allen voran Mobiltelefone, PCs und Fernsehgeräte. Das Projekt EPSIAE startete im Frühjahr 2010 mit einem Konsortium aus sechs europäischen Universitäten, die ihre Bestrebungen zur Aufnahme von IKT-Nachhaltigkeit in die Studienpläne untereinander abstimmen werden. Das Ziel ist es, den Studierenden einerseits ein Bewusstsein für die Notwendigkeit nachhaltiger IKT zu geben, und sie andererseits mit verschiedenen Aspekten zur Lösung der Probleme des Energie-und Materialverbrauchs durch IKT bekanntzumachen.
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Im Zuge des Projekts sollen natürliche Benutzerkonzepte und –Schnittstellen für kollaborative Umgebungen entworfen, entwickelt und evaluiert werden. Diese sollen nicht nur Experten zugänglich sein, sondern ohne besondere Vorkenntnisse bedient werden können.
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Dieses Kooperationsprojekt zielt darauf ab, eine Plattform für die nächste Generation von Mobiltelefonen zu entwickeln. Es sollen hierfür die einzelnen Komponenten abstrahiert und in einem geeigneten Modellierungstool abstrakt beschrieben werden. Aus dieser Beschreibung heraus wird der Sourcecode in Anlehnung an die Model Driven Architecture (MDA) automatisch generiert.
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Im Bereich der energieeffizienten Mobilität werden in Zukunft vermehrt mobile Übertragungswege (z.B. zur Übermittlung von Steuer- oder Abrechnungsdaten für Elektrotankstellen) genutzt werden. Um eine sichere Übertragung der Daten gewährleisten zu können, bedarf es Untersuchungen zur Koexistenz dieser Übertragungstechnologien mit anderen - im gleichen Frequenzbereich betriebenen - Funksystemen (WLAN, Bluetooth, ZigBee, etc.). In diesem Projekt wird eine für diesen Zweck geeignete Simulationsumgebung implementiert.
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Im Zuge des Projekts sollen natürliche Benutzerkonzepte und –Schnittstellen für kollaborative Umgebungen entworfen, entwickelt und evaluiert werden. Diese sollen nicht nur Experten zugänglich sein, sondern ohne besondere Vorkenntnisse bedient werden können.
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Dieses Kooperationsprojekt zielt darauf ab, eine Plattform für die nächste Generation von Mobiltelefonen zu entwickeln. Es sollen hierfür die einzelnen Komponenten abstrahiert und in einem geeigneten Modellierungstool abstrakt beschrieben werden. Aus dieser Beschreibung heraus wird der Sourcecode in Anlehnung an die Model Driven Architecture (MDA) automatisch generiert.
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Im Zuge des Projekts sollen natürliche Benutzerkonzepte und –Schnittstellen für kollaborative Umgebungen entworfen, entwickelt und evaluiert werden. Diese sollen nicht nur Experten zugänglich sein, sondern ohne besondere Vorkenntnisse bedient werden können.
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Dieses Kooperationsprojekt zielt darauf ab, eine Plattform für die nächste Generation von Mobiltelefonen zu entwickeln. Es sollen hierfür die einzelnen Komponenten abstrahiert und in einem geeigneten Modellierungstool abstrakt beschrieben werden. Aus dieser Beschreibung heraus wird der Sourcecode in Anlehnung an die Model Driven Architecture (MDA) automatisch generiert.
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Ziel dieses Projekts ist es, einen generischen Simulator für moderne drahtlose mobile Kommunikationssysteme der 4. Generation zu entwickeln. Mit dessen Hilfe können Performanceaussagen über die Systeme getroffen bzw. vorgeschlagene Verbesserungen auf ihren Nutzen untersucht werden.
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Unter Near Field Communication (NFC) versteht man eine völlig neue, von Philips entwickelte Technologie, in der die wesentlichen Aspekte der kontaktlosen Smart Card mit denen von RFID (Radio Frequency Identification)- Systeme kombinierbar werden. NFC bietet dabei den Vorteil, dass ein einziger integrierter Schaltkreis (Chip) die gesamte Technologie eines Schreib / Lesechips als auch eines Transponderchips integriert, wodurch ein Vielzahl neuartiger und innovativer Anwendungen möglich werden.
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Die wesentliche Kernfrage des Projekts Office of Tomorrow ist die Frage: Wie sieht das gemeinsame Arbeiten/Lernen im Büro der Zukunft aus?
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Im Rahmen des Projekts Direct2Event wird eine intelligente Navigationslösung entwickelt, die einen ortsunkundigen Eventbesucher von der Stadtgrenze bis zum Veranstaltungsort begleitet. Der Studiengang Mobile Computing bringt dabei seine Kompetenz für die Realisierung komplexer mobiler Lösungen ein. Das Handy als ständig verfügbares persönliches Informationsterminal spielt im Gesamtkonzept eine wesentliche Rolle.
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Das Projekt LOMOTAIN (Location based Mobile Gaming and Entertainment) beschäftigt sich mit der Entwicklung eines innovativen, mobilen, multimedialen und spielbasierten Touren- und Adventure-Guides das in etablierten Tourismusgebieten und Themenparks eingesetzt werden soll.
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Unter dem Namen Mobile Gaming wurde ein Projektkreis gestartet, deren Subprojekte sich mit den Themen Spieleprogrammierung, 2D/3D Game Engines und Multiplayer Games für Handys beschäftigen.
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