Studienprojekte
PROJEKT
CITT
FAKTEN
Themenfeld
Hardwareentwurf, Softwareentwurf, Verifikation
Zeitraum
März 2009 - Februar 2010
FH-Studierende
Michael Daniel, Patrick Greindl, Christoph Hazott, Daniel Huber, Martin Klepatsch
FH-Betreuer
DI(FH) Florian Eibensteiner
Projekthomepage
Kurzbeschreibung
Das Projekt CITT (Car Information Using Touch Technology) beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Low-Budget Car Information Systems. Dabei werden Daten wie z.B.: Geschwindigkeit, Benzinstand, RPM, usw. auf einem Touchscreen angezeigt. Diese Anzeige der Daten soll intuitiv erfolgen, mit Gesten arbeiten und vor allem nicht vom Fahren ablenken, aber dennoch während des Fahrens benutzbar sein.
DETAILS
Ausgangssituation / Motivation / Einleitung
Embedded Systeme müssen immer komplexere Aufgaben übernehmen, dies gilt auch im Bereich der Visualisierung und Benutzerinteraktion. In modernen Anwendungen werden daher vermehrt hochauflösende und auf Berührung reagierende Displays eingesetzt.Microsoft stellt mit dem .Net Microframework eine Umgebung zur Verfügung, welche es ermöglicht, auch auf eingebetteten Systemen in C# relativ einfach komplexe graphische Benutzer Schnittstellen zu entwickeln.Das Projekt CITT benutzt diese Technologie um Telemetriedaten des Fahrzeuges und multimediale Anwendungen ansprechend für den Benutzer darzustellen. Die Projektidee wurde auch bei dem Wettbewerb DareToDreamDifferent von Microsoft eingereicht und kam unter die besten 50 Projekte.
Projektziel
Ziel des Projektes ist es, ein Carinfotainment-System, die Kombination aus Boardcomputer und Autorradio, zu entwickeln. Alle Fahrzeuginformationen werden über die OBD2 Schnittstelle aus dem Motorsteuerger ausgelesen, graphisch aufbereitet und auf einem Touchscreen-Monitor angezeigt. Das System ist wie ein Baukasten konzeptioniert, wodurch das Gerät durch zusätzliche Sensoren wie etwa Beschleunigungs- oder GPS-Module einfach erweitert werden. Die Verknüpfung all dieser Daten machen C.I.T.T. gegenüber Standard-Boardcomputern wesentlich vielseitiger. Der Fahrer soll dabei trotzdem das Gefühl haben ein normales Autoradio zu verwendet.


