F&E Projekte

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VHD (Very High Datarates) – High-Speed Air-Interface for Contactless-Smartcards and NFC

Das NFC Research Lab ist ein Projektpartner des neuen FIT-IT Forschungsprojektes VHD. Zusammen mit den Universitäten Klagenfurt und Graz, sowie NXP Semiconductores verfügt das Projektkonsortium über ein Forschungsbudget von 1,7 Mio. EUR. Das Projekt VHD bricht die aktuellen Grenzen der Übertragungsraten im kontaktlosen Chipkarten- und NFC-Bereich. Hierfür werden einerseits innovative Transceiver-Konzepte und andererseits neue IC-Architekturen auf der Karte und Empfängerseite entwickelt. Diese Technologie eröffnet eine enorme Vielzahl von neuen Anwendungen wie der nächsten e-Pass Generation mit einer Vielzahl von biometrischen Daten oder Multimedia-Anwendungen für NFC. Außerdem ist zu erwarten, dass mit verbesserten und erweiterten Funktionen auch neue Anwendungen wie Gesundheitskarten, e-Lizenzen oder e-Dokumente entstehen. Neben e-Government werden auch höhere Datenraten die NFC-Technologie revolutionieren. Es wird erst mithilfe der VHD-Technologie möglich sein, NFC-Anwendungen im Multimediabereich zu realisieren. Neue Anwendungen im Zusammenhang mit mobilen Geräten auf Grundlage der VHD-Kommunikation mit hohem Datenvolumen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Eine solche Multimedia-NFC-Anwendung wäre ein Smart-Poster für den Kauf von Konzert-, Theater- oder Kinokarten.

ICESTARS - Integrated Circuit/EM Simulation and design Technologies for Advanced Radio Systems-on-chip

Im Rahmen des Projekts ICESTARS wird an der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg am Studiengang HSD unter der Leitung von Hans Georg Brachtendorf an der nächsten Generation von Chips zur drahtlosen Datenübertragung gearbeitet. Das 4,24-Mio. Euro-Projekt Wird von der europäischen Kommission im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms mit 2,8 Mio. Euro gefördert. Partner sind neben der FH Oberösterreich die Firmen NXP, Qimonda, Magwell und AWR-APLAC, sowie die Universitäten, Köln, Wuppertal, Eindhoven und Oulu.

4EMOBILITY - Energy-efficient Economic and Ecological Mobility

Das NFC Research Lab Hagenberg ist ein Projektpartner im Forschungsprojekt 4EMOBILITY, einem Projekt der FH OÖ im EU-Programm Regionale Wettbewerbsfähigkeit OÖ 2007–2013 (Regio 13), gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Oberösterreich.Energieeffiziente bzw. ökoverträgliche Mobilität versteht sich als die Organisation der Raumüberwindung durch einen effizienten Energieeinsatz bei gleichzeitiger Verminderung negativer Umwelteinwirkungen. Speziell in Zeiten steigender Rohstoff- und Energiekosten und hoher Umweltbelastung durch den Verkehr gilt es neue Denk- und Lösungsansätze zur Erfüllung von Mobilitätsbedürfnissen sowohl im privaten wie auch im unternehmerischen Umfeld und zur effizienten Nutzung der eingesetzten Energie zu entwickeln. Die Wandlung vom aktuellen Zustand zu einem zielkonformeren System hängt dabei von vielen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, logistischen und technologischen Rahmenbedingungen ab. Nur so kann diesen neuen Technologien eine entsprechende Marktakzeptanz verschafft werden.Das Projekt 4EMOBILITY fördert Dissertationen auf den Gebieten alternative Antriebe, E-Mobility, Leichtbau, Informations- und Kommunikationstechnologien für E-Mobilität (ICT4EMOBILITY) und energieeffiziente Logistik.Am NFC Research Lab Hagenberg beschäftigt man sich mit den Voraussetzungen für die Integration der Near Field Communication (NFC) Technologie in Automobilsysteme. Durch NFC ist eine einfache und schnelle Anbindung von Fahrzeugen an globale Netzwerke, wie z.B. das Internet, möglich. Zudem ermöglicht die NFC-Technologie die zuverlässige Erkennung des Fahrzeugnutzers. Mit diesen Voraussetzungen lassen sich zukunftsträchtige Anwendungen, wie der Einsatz des Mobiltelefons als Fahrzeugschlüssel, die Personalisierung von Fahrzeugeinstellungen und die gesicherte Übertragung von Fahrinformationen an Verkehrsleitsysteme und Pannenhelfer, realisieren. Die NFC-Technologie hat daher das Potential viele Vorgänge rund um das Automobil ökonomischer, energieeffizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten.Ein entscheidender Faktor für diese Anwendungen ist die Sicherheit der NFC-Technologie. Durch die Vernetzung des Mobiltelefons mit dem Computersystem des Automobils eröffnen sich auch zahlreiche neue Angriffsmöglichkeiten. Aus diesem Grund sind die Betrachtung der Sicherheitsaspekte und die Beseitigung von Sicherheitsrisiken wesentliche Voraussetzungen für die Umsetzung effizienzsteigernder Maßnahmen.

VHD (Very High Datarates) – High-Speed Air-Interface for Contactless-Smartcards and NFC

Das NFC Research Lab ist ein Projektpartner des neuen FIT-IT Forschungsprojektes VHD. Zusammen mit den Universitäten Klagenfurt und Graz, sowie NXP Semiconductores verfügt das Projektkonsortium über ein Forschungsbudget von 1,7 Mio. EUR. Das Projekt VHD bricht die aktuellen Grenzen der Übertragungsraten im kontaktlosen Chipkarten- und NFC-Bereich. Hierfür werden einerseits innovative Transceiver-Konzepte und andererseits neue IC-Architekturen auf der Karte und Empfängerseite entwickelt. Diese Technologie eröffnet eine enorme Vielzahl von neuen Anwendungen wie der nächsten e-Pass Generation mit einer Vielzahl von biometrischen Daten oder Multimedia-Anwendungen für NFC. Außerdem ist zu erwarten, dass mit verbesserten und erweiterten Funktionen auch neue Anwendungen wie Gesundheitskarten, e-Lizenzen oder e-Dokumente entstehen. Neben e-Government werden auch höhere Datenraten die NFC-Technologie revolutionieren. Es wird erst mithilfe der VHD-Technologie möglich sein, NFC-Anwendungen im Multimediabereich zu realisieren. Neue Anwendungen im Zusammenhang mit mobilen Geräten auf Grundlage der VHD-Kommunikation mit hohem Datenvolumen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Eine solche Multimedia-NFC-Anwendung wäre ein Smart-Poster für den Kauf von Konzert-, Theater- oder Kinokarten.

ICESTARS - Integrated Circuit/EM Simulation and design Technologies for Advanced Radio Systems-on-chip

Im Rahmen des Projekts ICESTARS wird an der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg am Studiengang HSD unter der Leitung von Hans Georg Brachtendorf an der nächsten Generation von Chips zur drahtlosen Datenübertragung gearbeitet. Das 4,24-Mio. Euro-Projekt Wird von der europäischen Kommission im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms mit 2,8 Mio. Euro gefördert. Partner sind neben der FH Oberösterreich die Firmen NXP, Qimonda, Magwell und AWR-APLAC, sowie die Universitäten, Köln, Wuppertal, Eindhoven und Oulu.

4EMOBILITY - Energy-efficient Economic and Ecological Mobility

Das NFC Research Lab Hagenberg ist ein Projektpartner im Forschungsprojekt 4EMOBILITY, einem Projekt der FH OÖ im EU-Programm Regionale Wettbewerbsfähigkeit OÖ 2007–2013 (Regio 13), gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Oberösterreich.Energieeffiziente bzw. ökoverträgliche Mobilität versteht sich als die Organisation der Raumüberwindung durch einen effizienten Energieeinsatz bei gleichzeitiger Verminderung negativer Umwelteinwirkungen. Speziell in Zeiten steigender Rohstoff- und Energiekosten und hoher Umweltbelastung durch den Verkehr gilt es neue Denk- und Lösungsansätze zur Erfüllung von Mobilitätsbedürfnissen sowohl im privaten wie auch im unternehmerischen Umfeld und zur effizienten Nutzung der eingesetzten Energie zu entwickeln. Die Wandlung vom aktuellen Zustand zu einem zielkonformeren System hängt dabei von vielen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, logistischen und technologischen Rahmenbedingungen ab. Nur so kann diesen neuen Technologien eine entsprechende Marktakzeptanz verschafft werden.Das Projekt 4EMOBILITY fördert Dissertationen auf den Gebieten alternative Antriebe, E-Mobility, Leichtbau, Informations- und Kommunikationstechnologien für E-Mobilität (ICT4EMOBILITY) und energieeffiziente Logistik.Am NFC Research Lab Hagenberg beschäftigt man sich mit den Voraussetzungen für die Integration der Near Field Communication (NFC) Technologie in Automobilsysteme. Durch NFC ist eine einfache und schnelle Anbindung von Fahrzeugen an globale Netzwerke, wie z.B. das Internet, möglich. Zudem ermöglicht die NFC-Technologie die zuverlässige Erkennung des Fahrzeugnutzers. Mit diesen Voraussetzungen lassen sich zukunftsträchtige Anwendungen, wie der Einsatz des Mobiltelefons als Fahrzeugschlüssel, die Personalisierung von Fahrzeugeinstellungen und die gesicherte Übertragung von Fahrinformationen an Verkehrsleitsysteme und Pannenhelfer, realisieren. Die NFC-Technologie hat daher das Potential viele Vorgänge rund um das Automobil ökonomischer, energieeffizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten.Ein entscheidender Faktor für diese Anwendungen ist die Sicherheit der NFC-Technologie. Durch die Vernetzung des Mobiltelefons mit dem Computersystem des Automobils eröffnen sich auch zahlreiche neue Angriffsmöglichkeiten. Aus diesem Grund sind die Betrachtung der Sicherheitsaspekte und die Beseitigung von Sicherheitsrisiken wesentliche Voraussetzungen für die Umsetzung effizienzsteigernder Maßnahmen.

VHD (Very High Datarates) High-Speed Air-Interface for Contactless-Smartcards and NFC

Das NFC Research Lab ist ein Projektpartner des neuen FIT-IT Forschungsprojektes VHD. Zusammen mit den Universitäten Klagenfurt und Graz, sowie NXP Semiconductores verfügt das Projektkonsortium über ein Forschungsbudget von 1,7 Mio. EUR. Das Projekt VHD bricht die aktuellen Grenzen der Übertragungsraten im kontaktlosen Chipkarten- und NFC-Bereich. Hierfür werden einerseits innovative Transceiver-Konzepte und andererseits neue IC-Architekturen auf der Karte und Empfängerseite entwickelt. Diese Technologie eröffnet eine enorme Vielzahl von neuen Anwendungen wie der nächsten e-Pass Generation mit einer Vielzahl von biometrischen Daten oder Multimedia-Anwendungen für NFC. Außerdem ist zu erwarten, dass mit verbesserten und erweiterten Funktionen auch neue Anwendungen wie Gesundheitskarten, e-Lizenzen oder e-Dokumente entstehen. Neben e-Government werden auch höhere Datenraten die NFC-Technologie revolutionieren. Es wird erst mithilfe der VHD-Technologie möglich sein, NFC-Anwendungen im Multimediabereich zu realisieren. Neue Anwendungen im Zusammenhang mit mobilen Geräten auf Grundlage der VHD-Kommunikation mit hohem Datenvolumen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Eine solche Multimedia-NFC-Anwendung wäre ein Smart-Poster für den Kauf von Konzert-, Theater- oder Kinokarten.

ICESTARS - Integrated Circuit/EM Simulation and design Technologies for Advanced Radio Systems-on-chip

Im Rahmen des Projekts ICESTARS wird an der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg am Studiengang HSD unter der Leitung von Hans Georg Brachtendorf an der nächsten Generation von Chips zur drahtlosen Datenübertragung gearbeitet. Das 4,24-Mio. Euro-Projekt Wird von der europäischen Kommission im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms mit 2,8 Mio. Euro gefördert. Partner sind neben der FH Oberösterreich die Firmen NXP, Qimonda, Magwell und AWR-APLAC, sowie die Universitäten, Köln, Wuppertal, Eindhoven und Oulu.

ICESTARS - Integrated Circuit/EM Simulation and design Technologies for Advanced Radio Systems-on-chip

Im Rahmen des Projekts ICESTARS wird an der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg am Studiengang HSD unter der Leitung von Hans Georg Brachtendorf an der nächsten Generation von Chips zur drahtlosen Datenübertragung gearbeitet. Das 4,24-Mio. Euro-Projekt Wird von der europäischen Kommission im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms mit 2,8 Mio. Euro gefördert. Partner sind neben der FH Oberösterreich die Firmen NXP, Qimonda, Magwell und AWR-APLAC, sowie die Universitäten, Köln, Wuppertal, Eindhoven und Oulu.

DESOPC - Dynamic Embedded Systems on a programmable Chip

Derzeit bestimmen statische Embedded Systeme das Marktgeschehen. SolcheSysteme basieren auf Mikrocontrollern, die einen Prozessorkern und einenbestimmten Satz an Peripherieblöcken enthalten. Diese Angebote sindallerdings in den wenigsten Fällen an die applikationsseitigeProblemstellung angepasst. Im Forschungsprojekt DESOPC wird eine FPGA-basierende Entwicklungsplattform erstellt, welche neben einer Platine und verschiedener IP-Bibliotheken auch Werkzeuge zur Entwicklung vonSoftware und Hardware beinhaltet und als Rapid-Prototyping-System zurEntwicklung vollständiger Systems-on-a-Chip (SoC) eingesetzt werdenkann. Die Plattform soll einfach an die Anforderungen der Industrieangepasst werden können und es auch kleinen und mittleren Betriebenerlauben, ihre Systemlösung optimal an die Applikation anzupassen.Daher stehen Benutzerfreundlichkeit, Design-flow und rasche Fehlersucheim Mittelpunkt der zu entwickelnden multifunktionalen Plattform.

pureNFC performant, usable and reliable embedded NFC systems

Aus einem zweijährigen Forschungsprojekt über NFC (Near Field Communication) entstand als Folge das neue FIT-IT Forschungsprojekt "pureNFC" mit NXP Semiconductors, mobilkom austria, Assa Abloy (Omnikey), der Forschungsgruppe für Industrielle Software (TU Wien) und der Fachhochschule Hagenberg als Kooperationspartner. Die Schwerpunkte des neuen Forschungsprojektes liegen in Benutzerfreundlichkeit, Interoperabilität und Performance der NFC-Technologie. Auch die Verifikation der NFC-Funktionalität und die Interoperabilität zwischen verschiedenen NFC-Geräten wird verstärkt behandelt. Aus den beiden Forschungsprojekten resultierte auch der erste österreichische NFC-Trial in Hagenberg, wo die Teilnehmer verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten der Technologie testen konnten. Neben den Forschungs- und Entwicklungsarbeiten wird in Hagenberg auch der jährliche NFC-Kongress mit den bedeutendsten Vertretern im NFC-Bereich veranstaltet.

NFC - Near Field Communication

This project is a research joint-venture of Philips Semiconductors, mobilkom Austria, voestalpine and the University Of Applied Science Of Hagenberg. The goal of this research project is to develop new applications based on NFC for process optimization, ticketing and payment solutions.

HACII - Hardware Accelerator and Cosimulator II

PCI-Express ersetzt im kommerziellen Bereich meist schon den altbewährten Peripheral Component Interconnect (PCI) Bus. Die steigenden Übertragungsraten vieler Kommunikationsverbindungen machen den Umstieg über kurz oder lang unausweichlich. Ziel des Forschungsprojektes ist es, KMUs beim Wechsel auf diese neue Schnittstelle behilflich zu sein und Ihnen einen günstigen Einstieg in diese Technologie zu ermöglichen. Dafür entwickeln wir einen IP-Core für die PCI-Express-Schnittstelle und die dafür notwendige Testumgebung. Zusätzlich werden Simulationen auf Ebene der Leiterplatte sowie Messungen und Compliance Tests auf physikalischer Ebene durchgeführt. Pilotanwendung für diese neue high-speed Schnittstelle ist HACII.