AbsolventInnen über HSD

Absolventen-Stimmen zum Studium Hardware/Software Systems Engineering (HSSE), dem jetzigem Hardware-Software-Design (HSD):

DI (FH) Christian Zillner

DI (FH) Christian Zillner, General Electric (GE) Medical Systems, Zipf/OÖ:

"Das HSSE-Studium bietet ein sehr weites Spektrum an technischen Gebieten. Es ist klar, dass man nur einen Teil im Job verwenden kann. Es zeigt sich aber im Berufsleben sehr schnell, ob eine gute Ausbildung vorhanden ist, und das kann ich beim HSSE-Studium auf alle Fälle bestätigen."

DI (FH) Zillner absolvierte zuvor die HTL Braunau für Technische Informatik. Sein Studium hat er im Jahr 2006 mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Nun arbeitet er bei GE Medical Systems und entwickelt Software für 3D/4D-Ultraschallgeräte für die diagnostische Medizin.

 

DI (FH) Martina Zeinzinger

DI (FH) Martina Zeinzinger, Gleichmann Electronics, Hagenberg: 

"In der Firma bin ich in der Hardware-Entwicklung tätig und arbeite dort an einer neuartigen Simulationstechnologie. Bei den anspruchsvollen Aufgaben forschungsnaher Projekte kann ich stets auf mein fundiertes FH-Studium Hardware/Software Systems Engineering bauen."

DI (FH) Zeinzinger absolvierte zuvor die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Zwettl. Ihr Studium hat sie mit ausgezeichnetem Erfolg im Jahr 2004 abgeschlossen und arbeitet seither beim deutschen Konzern Gleichmann Electronics Research als Chip-Entwicklerin.

 

DI (FH) Thomas Nestler

DI (FH) Thomas Nestler, Robert Bosch AG, Wien:

"Der Studiengang Hardware/Software Systems Engineering überzeugte mich durch zeitgemäße und spannende Inhalte. Im Berufspraktikum bei der Robert Bosch AG sammelte ich wertvolle Erfahrungen, die meine Ausbildung hervorragend ergänzten. Damit hatte ich für den Berufseinstieg bei Bosch beste Karten."

DI (FH) Nestler besuchte das BRG in Laa an der Thaya. Er hat sein Studium mit gutem Erfolg im Jahr 2006 abgeschlossen und ist direkt danach bei der Robert Bosch AG eingestiegen, wo er nun moderne Elektronik für den Automobilsektor entwickelt.

DI (FH) Astrid Brein

DI (FH) Astrid Brein, KEBA AG, Linz:

"Ich würde mich auch heute wieder für dieses innovative Studium entscheiden. Das Interesse an technischen Themen war bei mir schon immer vorhanden. Von der großen Themenvielfalt, die mir dieses Studium geboten hat, profitiere ich jeden Tag in meinem Job."

DI (FH) Brein absolvierte die HBLA Linz für wirtschaftliche Berufe, Schwerpunkt Tourismus. Ihr Studium hat sie mit gutem Erfolg im Jahr 2005 abgeschlossen. Heute arbeitet sie in der Software-Entwicklung von Embedded Systems bei der KEBA AG, wo sie für Basiskomponenten in den Industrieautomation verantwortlich ist.

DI (FH) Manfred Rebhahn

DI (FH) Manfred Rebhahn, Lenzing AG:

"Der Zeitaufwand für das Studium war zwar hoch, hat sich aber bezahlt gemacht. In der Lenzing Technik wird von mir selbstständiges und innovatives Arbeiten verlangt, was ich dank meines Studiums mitbringe. Besonders die Praxisnähe im Studium war hier eine wichtige Voraussetzung für den Berufseinstieg."

DI (FH) Manfred Rebhahn hat die HTL Braunau für Elektrotechnik besucht. Sein Studium hat er mit gutem Erfolg absolviert und im Jahr 2005 abgeschlossen. Seit dem arbeitet er in der Lenzing AG und entwickelt dort hardwarenahe Software für ein Prozessleitsystem der chemischen Industrie.

DI (FH) Ursula Wilflingseder

DI (FH) Ursula Wilflingseder, Institut für Software Engineering, JKU Linz:

"Das Studium an einer Fachhochschule hat eine große Nähe zur Praxis. Während des Studiums konnten wir bereits in diversen Projekten Kontakte zu Unternehmen herstellen. Zusätzlich ist in der Ausbildung an der FH ein Praxissemester vorgeschrieben, durch welches sich die erlernten Kenntnisse bereits in der Praxis einsetzen lassen. Durch die entstandenen Kontakte während des Studiums ergab sich dann auch mein erster Job."

DI (FH) Wilflingseder hat das Bundes-Oberstufenrealgymnasium Ried im Innkreis besucht und ihr Studium im Jahr 2005 abgeschlossen. Für ihre Diplomarbeit zur dynamischen Verkehrsflusssteuerung wurde sie mit dem tech2b-Award ausgezeichnet. Nun arbeitet sie am Institut für Software Engineering an der Johannes Kepler Universität in Linz, wo sie Projekte für international tätige Unternehmen wie dem SIEMENS-Konzern leitet.

DI (FH) Jürgen Kogler

DI (FH) Jürgen Kogler, AIT Austrian Institute of Technology, Seibersdorf:

"Nach der Fachschule hat mich ein praxisorientiertes FH-Studium gereizt. Da ich keine Matura hatte, konnte ich die Anforderungen nicht erfüllen. Daher habe ich mich für das Angebot der FH OÖ entschieden, einen Lehrgang zu absolvieren, um die Zugangsvoraussetzungen zu schaffen.

FH-Absolventen haben durch ihre Ausbildung ein sehr gutes praktisches Umsetzungsvermögen. Dies ermöglicht uns eine sehr schnelle und effiziente Realisierung einer Aufgabenstellung, was auch in einem Forschungszentrum wie Seibersdorf von großem Vorteil ist."



DI (FH) Kogler hat die Fachschule für Elektrotechnik in Linz besucht und danach den Ergänzungslehrgang zur FH-Studienbefähigung absolviert. Sein Studium hat er 2005 mit gutem Erfolg abgeschlossen. Heute arbeitet er im Forschungszentrum Austrian Institute of Technology (AIT) im Geschäftsbereich Informationstechnologien (smart systems) und forscht dort an Embedded Systems für den Automobilsektor.